Die Leistungssteigerung reicht nicht aus

 
Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Vor heimischer Kulisse unterliegt der TSB Gmünd der SG Pforzheim/Eutingen deutlich mit 24:32 (13:15) (Nico Schoch)
 
Es war eine Leistung, die als Mutmacher dienen kann, aber dennoch unbelohnt blieb: Mit großem kämpferischen Einsatz konnte der TSB Gmünd dem Aufstiegsaspiranten SG Pforzheim/Eutingen zwar lange Zeit Paroli bieten, unterlag letztendlich aber einen Tick zu deutlich mit 24:32 (13:15) und verbleibt somit am Tabellenende. 
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Nur ein Akteur stammt nicht aus der eigenen Talentschmiede!

 
Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Die SG Pforzheim/Eutingen hat ihre überregionalen Erfolge vor allem dank der herausragenden Jugendarbeit zu verdanken (Nico Schoch)
 
Auf den TSB Gmünd wartet am Samstagabend (19:30 Uhr) in der heimischen Großsporthalle ein altbekannter und ambitionierter Oberliga-Kontrahent: Nach nur einem Jahr hatte sich die SG Pforzheim/Eutingen im vergangenen Sommer aus der 3.Liga verabschieden müssen und wird in dieser Spielzeit wohl wieder ein gewichtiges Wörtchen im Aufstiegsrennen mitreden können. 
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Fehlstart hoch zehn

Handball, Baden-Württemberg Oberliga: Im Kellerduell bei der Neckarsulmer SU unterliegt der TSB deutlich mit 37:27 (20:13)
(Nico Schoch)
Verpatzter Rückrundenauftakt für den TSB Gmünd: Die Mannschaft von Trainer Michael Hieber unterlag am Sonntagabend unerwartet deutlich beim vormaligen Schlusslicht Neckarsulmer Sport-Union und findet sich nun selbst am Tabellenende wieder. Nach einer desaströsen Vorstellung mussten die Gmünder eine auch in dieser Höhe leistungsgerechte 37:27 (20:13)-Niederlage hinnehmen. 
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Der Auftakt zu den Wochen der Wahrheit

 
Handball, Baden-Württemberg Oberliga: Zum Jahresauftakt will sich der TSB beim Liganeuling Neckarsulmer Sport-Union für die Hinspielniederlage revanchieren (Nico Schoch)
Tabellenschlusslicht gegen Drittletzter, das schwächste Heimteam gegen die schwächste Auswärtsmannschaft: Mit einem ersten wegweisenden Kellerduell startet der TSB Gmünd am Sonntag (18 Uhr, Pichterichhalle Neckarsulm) in die Oberliga-Rückrunde. Nicht zuletzt durch den letztjährigen Aufstieg der NSU-Herren wird der Handball im Unterland immer populärer.
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Viel Steigerungspotenzial – vor allem in der Fremde

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Die Hinrundenstatistiken des TSB Gmünd bieten zahlreiche Verbesserungsansätze (Nico Schoch)

Nach einer durchwachsenen Hinserie verbrachten die Handballer des TSB Gmünd den Jahreswechsel auf dem vierzehnten Tabellenplatz – nach derzeitiger Lage ein direkter Abstiegsrang. Um die Klasse halten zu können, muss sich die Mannschaft von Trainer Michael Hieber in der Rückrunde in zahlreichen Belangen verbessern.
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"Wir werden in der Rückrunde auf einem ganz anderen Niveau spielen"

 
(Schoch) Handball, Baden-Württemberg Oberliga: Negativerlebnisse, Lichtblicke, Emotionen und das große Ziel Klassenerhalt - Trainer Michael Hieber resümiert die wechselhafte Hinrunde des TSB Gmünd
 
Die Hinrunde der Gmünder Oberliga-Handballer glich einer Achterbahnfahrt. Mit 11:19 Punkten überwintert der TSB auf dem vierzehnten, dem drittletzten Tabellenplatz. Der Kampf um den Klassenerhalt wird wohl bis zum letzten Spieltag andauern, doch Trainer Michael Hieber sieht bereits
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Spannende Vorzeichen

Handball, Oberliga Der TSB Gmünd trifft am Sonntag, 18 Uhr, zu Hause auf die SG Lauterstein. Es ist ein Jahresabschluss mit Zündstoff.

Eine schwierige, aber unterm Strich zufriedenstellende Hinrunde geht am Sonntag für den TSB Gmünd zu Ende – und zwar mit einem absoluten Highlight: Die SG Lauterstein ist in der Großsporthalle zu Gast. Es ist ein Derby mit Zündstoff.
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"Das einzig wahre Derby" mit einer Extraportion Spannung

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Das stets spannende Lokalderby zwischen dem TSB Gmünd und der SG Lauterstein birgt in dieser Saison besondere Brisanz
 
Von Nico Schoch
 
Abstiegskampf pur ist am Sonntagabend (18 Uhr) in der Gmünder Großsporthalle angesagt. Denn die beiden Lokalrivalen stehen sich als derzeit punktgleiche Konkurrenten im Tabellenkeller gegenüber, so dass das traditionsreiche Derby bereits im Vorfeld so viel Spannung weckt wie wohl noch nie. Eine volle Zuschauerkulisse scheint daher garantiert. 
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Herber Dämpfer für das Hochgefühl

Es war die nahezu einkalkulierte Niederlage bei einem der großen Meisterschaftskandidaten, doch vor allem das deutliche Endresultat schmerzte den TSB Gmünd, welcher sich nach den jüngsten Erfolgen im Aufwind gewähnt hatte. Beim TV Willstätt bekam die Mannschaft von Trainer Michael Hieber aufgrund einer absolut desaströsen zweiten Hälfte allerdings einen herben Dämpfer verpasst und musste die Heimreise aus der Ortenau mit einer deutlichen 23:32 (12:14)-Packung antreten.
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Angstgegner mit großer Finanzkraft

Handball, Baden-Würtemberg-Oberliga: Als Außenseiter reist der TSB Gmünd am Samstag zum derzeit schwächelnden TV 08 Willstätt (sch) Wenn der TSB Gmünd beim TV 08 Willstätt antritt, ist dies stets ein Duell der krassen Gegensätze. Denn der finanzstarke Ex-Bundesligist hat auch vor dieser Saison kräftig ausgerüstet und zählt daher zu den großen Aufstiegsfavoriten. Die aktuelle Formkurve spricht allerdings für die Gmünder, welche in der Hanauerlandhalle bislang noch nie punkten konnten.
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Erfolgsserie fortgesetzt: TSB 2 macht weiter Boden gut

Fünfter Sieg in Folge für den TSB Gmünd 2: Die Württembergliga-Reserve ließ sich vor heimischer Kulisse auch von der SG Hofen/Hüttlingen 2 nicht ausbremsen, behielt mit 33:28 (18:13) letztlich souverän die Oberhand. Tormann Sascha Grützmacher sowie der 14-fache Torschütze Daniel Mucha ragten aus einer starken Kollektivleistung heraus. Nun darf sich das Team um die beiden Spielertrainer Simon Frey und Matthias Czypull erstmals über ein kleines Polster auf die Abstiegsränge freuen.
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Revanche geglückt: TSB 2 weiterhin auf dem aufsteigenden Ast

Vierter Sieg in Folge für den TSB Gmünd 2: Die Mannschaft um Spielertrainer Simon Frey hat ihren beeindruckenden Positivlauf in der Bezirksklasse Stauferland fortgesetzt und durch den 26:23 (14:10) – Heimerfolg gegen den direkten Konkurrenten TSG Giengen/Brenz zwei immens wichtige Punkte für das Ziel Klassenverbleib eingefahren. Die Gmünder revanchierten sich damit nicht nur für die schmerzhafte Hinspielniederlage, sondern nehmen mit Rang sieben zugleich ihre beste Platzierung im bisherigen Saisonverlauf ein.
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Mit Last Minute-Sieg weg vom Tabellenende

Der TSB Gmünd 2 hat seinen Erfolgslauf fortgesetzt und mit dem 25:24 (12:12) – Erfolg beim TSV Bartenbach 2 den dritten Sieg in Serie eingefahren. Zwar lag das Team um die beiden Spielertrainer Matthias Czypull und Simon Frey fast über die gesamte Spieldistanz hinweg im Hintertreffen, bewies aber erneut eine hohe Moral und drehte die Partie in der Schlussphase. Sieben Sekunden vor dem Ende markierte Daniel Mucha den Siegtreffer und sorgte dafür, dass der TSB 2 erstmals seit Oktober die Rote Laterne in der Bezirksklasse Stauferland abgeben durfte.
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Dritter Heimsieg in Folge: Der Trend zeigt bergauf

Weiterhin auf dem aufsteigenden Ast befindet sich der TSB Gmünd 2 in der Bezirksklasse Stauferland: Das Team von Trainerduo Matthias Czypull und Simon Frey startete mit einem erneut hauchdünnen 22:20 (11:11) – Heimerfolg über den TV Altenstadt 2 in die Rückrunde. Aufgrund der verbesserten Personalsituationen, einer kollektiven Leistungssteigerung und deutlich mehr positiven Emotionen deutet die Formkurve nach langer Durststrecke endlich wieder nach oben.
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Ein Sieg des unbedingten Willens

Zwar weiterhin als Tabellenletzter, aber immerhin mit einem immens wichtigen Heimerfolg hat der TSB Gmünd 2 seine enttäuschend verlaufene Hinrunde in der Bezirksklasse Stauferland abgeschlossen. In einer hitzigen Partie mit vier Roten Karten und Ärger über die Schiedsrichteransetzung bezwangen die Gmünder den direkten Konkurrenten TSV Bartenbach 2 hauchdünn, aber verdient mit 28:27 (14:9).
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