"Alles ist eine Kopfsache" - TSB will in Baden-Baden nicht baden gehen

Zu Gast beim Drittliga-Absteiger: Am Samstagabend (20 Uhr / Rheintalhalle Sandweier) brauchen die Gmünder dringend eine stabile Abwehr, um beim TVS 1907 Baden-Baden punkten zu können. Die personellen Voraussetzungen sind alles andere als ideal: Spielmacher Aaron Fröhlich und sechs weitere Spieler mussten zuletzt im Training aussetzen. 
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"Verteidigt wie eine B-Jugend" - TSB muss sich mit Punkt begnügen

Wieder kein Heimsieg: Nach drei Heimniederlagen haben die Handballer des TSB Gmünd auch im vierten Auftritt vor heimischem Publikum in dieser Oberliga-​Saison nicht zweifach punkten können. Gegen den TSV Zizishausen musste man sich nach einem 18:21-Rückstand zur Pause mit einem leistungsgerechten 36:36-Gleichstand zufrieden geben.
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"Kein Grund, den Tabellenvorletzten zu unterschätzen" - TSB will endlich zu Hause punkten

Ein Sprichwort sagt: „Dreimal ist Bremer Recht“. Damit ist gemeint, das Tragen von Gold und Pelzwerk der Ratsherren, die eigene Gerichtsbarkeit und die freie Schifffahrt auf der Weser. „Dreimal ist auch Unrecht“. Das trifft dann auf die Handballer des TSB Gmünd zu. Nach drei (unrechten und bitteren) Heimniederlagen in Folge zum Saisonauftakt ist jetzt der erste doppelte Punktgewinn zuhause fällig. Wenn nicht am Samstag um 19.30 Uhr, wann dann? In der Straßdorfer Römersporthalle ist der TSV Zizishausen zu Gast, die „Schießbude“ der Oberliga.
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Ein Punkt, zwei Gefühlswelten: Der TSB erringt ein 29:29-Remis beim Klassenprimus und ärgert sich dennoch

Die Achterbahnfahrt des TSB Gmünd in der noch jungen Saison führte am Freitagabend wieder einmal steil nach oben, um dann aber doch noch abrupt abzubremsen. Das Team von Trainer Stefan Klaus hatte den souveränen Tabellenführer SG Pforzheim/Eutingen am Rande seiner Niederlage, musste aber trotz einer zwischenzeitlichen Sechs Tore-Führuntg schließlich mit einem 29:29 (18:13) – Unentschieden zufrieden geben.
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"Ganz unverwundbar sind die Pforzheimer nicht" - TSB gastiert beim Klassenprimus

Man kann es mit einem Schuss Sarkasmus so sagen: Gott sei Dank kein Heimspiel. Nach der dritten Heimniederlage in Folge am vergangenen Sonntag gegen die HSG Konstanz II (26:29) müssen beziehungsweise dürfen die Gmünder TSB-Handballer bereits an diesem Freitagabend (Spielbeginn 20 Uhr, Bertha-Benz-Halle) bei der SG Pforzheim-Eutingen antreten.
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Auch im dritten Anlauf kein Heimsieg: TSB zerschellt an der Ebert-Mauer

Handball-​Oberligist TSB Gmünd sehnt sich auch weiterhin seinen ersten Heimsieg herbei. Gegen die HSG Konstanz II hat die Mannschaft von Stefan Klaus am Sonntagabend mit 26:29 (10:13) verloren. Die Konstanzer haben sich am Ende unter anderem bei ihrem Schlussmann Moritz Ebert bedanken können, der satte 13 Paraden gezeigt hat.
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"Höchste Zeit, dass wir zuhause gewinnen" - Platzt daheim endlich der Knoten?

Haben die TSB-Handballer einen Heimkomplex? Vor heimischem Publikum kamen die Gmünder bislang nicht in die Gänge. Die ersten beiden Spiele in der eigenen Großsporthalle hat der Wiederaufsteiger in die Baden-Württemberg-Oberliga nämlich verloren. 28:31 gegen den SC Neuenbürg 2000 und 32:37 gegen den TV Weilstetten. Am Sonntag gegen die HSG Konstanz II soll der Knoten endlich platzen.
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Kühlen Kopf im Hexenkessel bewahrt: TSB gewinnt heiß umkämpftes Spiel in Weinsberg

War das der erhoffte Befreiungsschlag für den TSB Gmünd nach der Rückkehr in die Oberliga? Es war zwar kein Spiel, der einen Schönheitspreis verdient hätte, doch das Klaus-Team überzeugte im Gastspiel beim TSV Weinsberg mit einer hervorragenden kämpferischen Einstellung und entführte verdientermaßen beide Male. Der nervenstarke Aleksa Djokic war mit seinen 13 Treffern der Matchwinner beim am Ende zu deutlich ausgefallen 37:30 (15:14) – Auswärtserfolg.
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"Wir müssen in der Abwehr stabil stehen" - TSB gerät allmählich unter Druck

Vier Spiele – nur ein Sieg. Den Start in die Oberliga-Saison 2019/20 hat sich Aufsteiger TSB Gmünd anders vorgestellt. Ärgerlich war für Stefan Klaus besonders die letzte 28:31-Niederlage beim TVB Stuttgart II: „Wenn uns nicht so viele eigene Fehler unterlaufen wären, hätten wir gewinnen können“, sagt der Gmünder Trainer. Jetzt steht der TSB unter Druck. Am Sonntag geht’s zum TSV Weinsberg, gegen den die Gmünder bisher viermal gewannen und verloren.
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In den entscheidenden Szenen fehlt die Coolness: Erneuter Rückschlag für den TSB in Bittenfeld

Nach einem zwar couragierten, aber glücklosen Auswärtsauftritt schlittert der TSB Gmünd geradewegs in den Tabellenkeller der Oberliga hinein. Beim vormals punktlosen TV Bittenfeld II bezog das Klaus-Team eine 28:31 (13:16) – Niederlage. Ärgerlich vor allem deshalb, weil sich die Gmünder in einem Kopf-an-Kopf-Rennen nach der Pause mit einer Vielzahl an eigenen Fehlern um den verdienten Lohn brachten.
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"Wir müssen uns alle zusammenreißen" - Hält die Abwehr dieses Mal dicht?

Der TSB Gmünd will am Samstag (19:30 Uhr / Gemeindehalle Bittenfeld) bei der Bundesligareserve des TVB Stuttgart die 32:37-Schlappe gegen Weilstetten direkt wieder ausbügeln. Das Team von Trainer Stefan Klaus gastiert bei einem Gegner, der trotz hohem Potenzial im Kader einen totalen Fehlstart hingelegt hat.
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Die Abwehr wird wieder zur Problemzone: Bittere Heimpleite gegen Weilstetten

Das Auf und Ab beim TSB Gmünd hat sich am Sonntagabend unvermittelt fortgesetzt. Nach dem zweiten Heimspiel muss der Aufsteiger weiterhin noch auf seinen ersten Saisonsieg in eigener Halle warten. Da beide Abwehrreihen im Kollektiv versagten, erlebten die knapp 500 Zuschauer beim 32:37 (14:18) gegen den TV Weilstetten ein wahres Schützenfest, dass die große Schwachstelle des TSB aber gnadenlos offenlegte.
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"Wir haben konzentriert gearbeitet": Gegen Weilstetten soll der erste Heimsieg gelingen

Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen! Auch im zweiten Heimspiel (Sonntag, 18 Uhr, Große Sporthalle) treffen die Handballer des TSB Gmünd auf eine Mannschaft, die sich „Füchse“ nennen, „Lochenfüchse“. Anders als gegen die „Foxes“ des HC Neuenbürg (28:31) wollen die „Jets“ aber gegen den TV Weilstetten keine Bruchlandung hinlegen, sondern den beim bemerkenswerten 29:21-Sieg bei der SG H2Ku Herrenberg gestarteten Steigflug fortsetzen.
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Die richtige Reaktion gezeigt: TSB überrascht in Herrenberg

Nach seiner Rückkehr in die Oberliga pendelt der TSB zwischen Genie und Wahnsinn: Eine Woche nach der enttäuschenden Auftaktniederlage präsentierte sich das Team von Trainer Stefan Klaus wie verwandelt und entzauberte den Aufstiegsaspiranten SG H2Ku Herrenberg. Am Ende bejubelten ersatzgeschwächte Gmünder einen überzeugenden und auch in dieser Höhe verdienten 29:21 (14:13) – Sieg.
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Mit Mut und Ehrgeiz zur "Herkulesaufgabe"

Die Hoffnung auf einen erfolgreichen Start in die Oberligasaison hat sich bei den Gmünder Handballern jäh zerschlagen. Vor eigenem Publikum musste sich der TSB am vergangenen Wochenende im Duell der Aufsteiger Neuenbürg 28:31 geschlagen geben. Am Samstag (20 Uhr) steht beim Ex-Zweitligisten in Herrenberg eine ungleich schwierigere Aufgabe.
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