Spannende Vorzeichen

Handball, Oberliga Der TSB Gmünd trifft am Sonntag, 18 Uhr, zu Hause auf die SG Lauterstein. Es ist ein Jahresabschluss mit Zündstoff.

Eine schwierige, aber unterm Strich zufriedenstellende Hinrunde geht am Sonntag für den TSB Gmünd zu Ende – und zwar mit einem absoluten Highlight: Die SG Lauterstein ist in der Großsporthalle zu Gast. Es ist ein Derby mit Zündstoff.
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"Das einzig wahre Derby" mit einer Extraportion Spannung

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Das stets spannende Lokalderby zwischen dem TSB Gmünd und der SG Lauterstein birgt in dieser Saison besondere Brisanz
 
Von Nico Schoch
 
Abstiegskampf pur ist am Sonntagabend (18 Uhr) in der Gmünder Großsporthalle angesagt. Denn die beiden Lokalrivalen stehen sich als derzeit punktgleiche Konkurrenten im Tabellenkeller gegenüber, so dass das traditionsreiche Derby bereits im Vorfeld so viel Spannung weckt wie wohl noch nie. Eine volle Zuschauerkulisse scheint daher garantiert. 
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Herber Dämpfer für das Hochgefühl

Es war die nahezu einkalkulierte Niederlage bei einem der großen Meisterschaftskandidaten, doch vor allem das deutliche Endresultat schmerzte den TSB Gmünd, welcher sich nach den jüngsten Erfolgen im Aufwind gewähnt hatte. Beim TV Willstätt bekam die Mannschaft von Trainer Michael Hieber aufgrund einer absolut desaströsen zweiten Hälfte allerdings einen herben Dämpfer verpasst und musste die Heimreise aus der Ortenau mit einer deutlichen 23:32 (12:14)-Packung antreten.
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Angstgegner mit großer Finanzkraft

Handball, Baden-Würtemberg-Oberliga: Als Außenseiter reist der TSB Gmünd am Samstag zum derzeit schwächelnden TV 08 Willstätt (sch) Wenn der TSB Gmünd beim TV 08 Willstätt antritt, ist dies stets ein Duell der krassen Gegensätze. Denn der finanzstarke Ex-Bundesligist hat auch vor dieser Saison kräftig ausgerüstet und zählt daher zu den großen Aufstiegsfavoriten. Die aktuelle Formkurve spricht allerdings für die Gmünder, welche in der Hanauerlandhalle bislang noch nie punkten konnten.
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"Bestes Saisonspiel" und Aufholjagd ohne Lohn

Der TSB Gmünd 2 ziert nach der knappen 23:24 (10:15) – Niederlage bei der zweitplatzierten HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf 2 weiterhin das Tabellenende in der Bezirksklasse Stauferland. In einem kampfbetonten und intensiven Derby der beiden Württembergliga-Reserven war der TSB zwar ebenbürtig und holte sogar einen Sechs Tore-Rückstand auf, ging letztlich aber dennoch zum dritten Mal in Folge leer aus.
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Personalnot und Torflaute halten an: TSB 2 setzt Tiefflug fort

Der TSB Gmünd 2 sucht weiterhin nach seiner Form und seiner Treffsicherheit. Das bedeutsame Kellerduell gegen Mitaufsteiger TSV Süßen ging in heimischer Halle am Ende deutlich mit 17:24 (7:10) verloren. Nach der dritten Niederlage in Folge bleibt das Team der beiden Spielertrainer Simon Frey und Matthias Czypull weiterhin Schlusslicht der Bezirksklasse Stauferland.
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Keine Durchschlagskraft - keine Punkte

Im Auswärtsspiel bei der HSG Wangen/Börtlingen hat der TSB Gmünd 2 den nächsten Tiefschlag versetzt bekommen: Die Mannschaft um Spielertrainer Simon Frey ließ einmal mehr die Effizienz in der Offensive vermissen und unterlag dem Bezirksliga-Absteiger deutlich mit 22:28 (11:15). Nach der vierten Niederlage im fünften Saisonspiel trägt der Neuling nun erstmals die Rote Laterne in der Bezirksklasse Stauferland und steht bereits zu diesem frühen Saisonzeitpunkt gehörig unter Druck.
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Angriffseffizienz entscheidet das Derby

In einem intensiven und von beiden Defensivreihen geprägten Bezirksklassen-Derby musste sich der TSB Gmünd 2 dem TV Bargau mit 19:23 (11:12) geschlagen geben. Die abgezockten Gäste behielten trotz schwachem Start am Ende die Nerven und sicherten sich zwei wichtige Punkte, während der TSB 2 trotz ansprechender Leistung letztlich mit leeren Händen dastand und einmal mehr mit der eigenen Torausbeute hadern musste.
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Sechs gehaltene Siebenmeter: Dank Grützmacher siegt der TSB 2 erstmals

Im dritten Anlauf ist dem TSB Gmünd 2 endlich der erlösende erste Saisonsieg in der Bezirksklasse gelungen. Mit einer überzeugenden Vorstellung sorgte das Team von Trainerduo Simon Frey und Matthias Czypull gegen die SG Hofen/Hüttlingen frühzeitig für klare Verhältnisse und siegte in fremder Halle hochverdient mit 28:15 (13:6). Neben einer zuverlässigen Abwehr avancierte der erst 17-jährige Tormann Sascha Grützmacher zum Gmünder Matchwinner.

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Die eigene Offensive bleibt das große Manko

Ordentliche Abwehrleistung, schwache Angriffsausbeute: Auch beim zweiten Saisonspiel in der Bezirksklasse Stauferland offenbarte der TSB Gmünd 2 das bekannte Muster und unterlag bei der TSG Giengen/Brenz mit 19:24 (9:12). Am Sonntag gilt es für den Neuling, in Hofen/Hüttlingen endlich die ersten Punkte einzufahren und einen Fehlstart abzuwenden.

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Mit schwacher Offensive chancenlos in fremder Halle

Dem TSB Gmünd 2 ist der Start in die Bezirksklasse nach einem Jahr Abstinenz gründlich misslungen. Beim Vorjahresachten TV Altenstadt 2 unterlag das Team um Spielertrainer Simon Frey mit 15:26 (9:17). Der Hauptgrund ist angesichts von diesem deutlichen Resultat leicht auszumachen: Die erschreckend schwache Ausbeute der Offensive war selbst durch die gute Gmünder Abwehrarbeit nicht zu kompensieren.
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Misslungene Generalprobe für den TSB 2

Es war ein erster, aber erwartbarer Dämpfer für den Bezirksstaffel-Aufsteiger: Der TSB Gmünd 2 musste sich im ersten Pflichtspiel der neuen Saison dem klassenhöheren TV Treffelhausen in heimischer Halle mit 19:32 (11:13) geschlagen geben und somit bereits in der ersten Runde des Bezirkspokals die Segel streichen. Unmittelbar vor dem Ligaauftakt ist für das Team der beiden Spielertrainer Simon Frey und Matthias Czypull noch viel Luft nach oben.  

Die Rollen im Duell zwischen dem amtierenden Kreisliga-Meister und dem Bezirksligadritten waren klar verteilt, doch gelang es dem Außenseiter zumindest in der ersten Hälfte weitestgehend auf Augenhöhe zu agieren. Max Eichler sorgte mit dem 4:3 nach acht Minuten für die erste, aber auch einzige Gmünder Führung im Spiel. Die TSB-Offensive mühte sich in der Folgezeit, den Anschluss aufrecht zu erhalten. Nach 18 Minuten vergab Daniel Mucha per Siebenmeterwurf noch einmal die Chance zum Gleichstand, im direkten Gegenzug erhöhte Treffelhausen mit einem schnellen Doppelschlag auf 6:9. Dieser Vorsprung sollte weiterhin Bestand haben. Denn die Gmünder schafften es im geordneten Defensivverbund zwar immer wieder, die Gäste vor Herausforderungen zu stellen und auch Tormann Sascha Grützmacher konnte sich bei seinem Aktivendebüt das ein oder andere Mal auszeichnen. Im Angriff allerdings war die Durchschlagskraft der Hausherren aber meist zu gering. Spielertrainer Simon Frey und Mucha hielten ihr Team im Spiel, so dass beim knappen Zwischenstand von 11:13 die Seiten getauscht wurde.

Nach Wiederanpfiff machten die Gäste Ernst und zogen erstmals auf fünf Tore Unterschied davon, doch der TSB bewies Moral und verkürzte mit hohem kämpferischen Engagement auf 15:18. In der Schlussviertelstunde jedoch folgte der Leistungseinbruch: Die Gmünder ließen jede Effizienz vor dem gegnerischen Tor und ihre defensive Stabilität vermissen. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde der TV seiner Favoritenrolle vollends gerecht und erzielte beim 18:25 (52.) trotz Unterzahl die Vorentscheidung. Den TSBlern gelang es nicht mehr, sich noch einmal gegen das drohende Ausscheiden aufzubäumen: Alexander Kaußler gelang acht Minuten vor Spielende der letzte Gmünder Treffer, ehe Treffelhausen mit einem 7:0-Lauf endgültig für klare Verhältnisse sorgte und sich durch den 19:32-Auswärtssieg letztlich souverän den Einzug in die zweite Pokalrunde sicherte.

Beim in der vergangenen Saison so erfolgsverwöhnten TSB 2 sorgte diese zu deutlich ausgefallene Niederlage für Ernüchterung, zumal man im zweiten Durchgang eine Lehrstunde in puncto Durchsetzungsvermögen und Effizienz erhalten hatte. Das frühe Pokalaus ist keinesfalls ein Beinbruch, aber zumindest ein Warnschuss unmittelbar vor dem Ligaauftakt. Am Sonntag (15 Uhr) möchten die nach einem Jahr Abstinenz in die Bezirksstaffel zurückgekehrten Gmünder beim Vorjahresachten TV Altenstadt auf Anhieb ihre ersten beiden Punkte einfahren, werden dafür jedoch eine Leistungssteigerung und mehr Konstanz über die gesamten 60 Minuten benötigen. Insbesondere im Angriffsspiel besteht weiterhin Verbesserungspotenzial, auf die bei der Generalprobe über weite Strecken sehr ordentliche und konsequente Defensivarbeit lässt sich jedoch aufbauen.
 
TSB 2: Sascha Grützmacher – Max Eichler (4), Daniel Mucha (3), Simon Frey (3/1), Matthias Czypull (2), Tobias Kößer (2), Moritz Kienzle (2), Martin Reuter (1), Benjamin Göth (1), Alexander Kaußler (1), Samuel Glaser, Benjamin Heinzmann, Martin Anger, Florian Kaller, Michael Deusch
TVT: Dennis Bühler – Marcel Nagel (6), Erik Schmid (6), Armin Gold (6/3), Frowin Brühl (3), Adrian Prinz (3), Tobias Brien (2), Jannik Niederberger (2), Simon Widmann (2), Timo Grestani (1), Steffen Baur (1), Lukas Messinger, Tobias Vesenmaier, Maximilian Schindler
Schiedsrichter: Michael Tschente (TV Brenz), Andreas Röhler (SG Bettringen)
Zuschauer: 50

(Nico Schoch)

 

Eine Niederlage, die sich verschmerzen lässt

 

Zum Abschluss einer erfolgreichen Spielzeit hat es den TSB Gmünd 2 doch noch einmal erwischt: Im letzten Saisonspiel musste sich der Meister der Kreisliga A2 beim voraussichtlichem Vizemeister TSG Giengen/Brenz 2 mit 17:22 (8:13) geschlagen geben. Die zweite Saisonniederlage trübte die Freude über den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksklasse aber nur bedingt. 

Beim Gastspiel in der Giengener Schwagehalle hatten der Klassenprimus einen denkbar schlechten Start hingelegt: Schnell lag man mit 4:0 im Hintertreffen, erst nach knapp sechs Minuten erzielte Torjäger Daniel Mucha den ersten Gmünder Treffer. Die TSB-Abwehr – mit durchschnittich nur 21 Gegentreffern pro Saisonspiel der Erfolgsgarant

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Der "Opa" bringt neue Struktur in die TSB-Defensive

Er ist wieder da: Zwei Jahren nach seinem eigentlichen Karriereende in der ersten Mannschaft hat Kreisläufer Simon Frey am vergangenen Sonntag ein überraschendes Oberliga-Comeback beim TSB Gmünd gegeben. Der 36-Jährige wusste durch seine Ausstrahlung zu überzeugen, doch auch er konnte die 26:28-Niederlage in Deizisau nicht mehr abwenden. 

Als Spielertrainer in der zweiten Mannschaft hatte Frey in den vergangenen zwei Jahren von seinen jungen Mitspielern den Spitznamen "Opa" verpasst bekommen – und der Routinier, der bereits seit knapp 20 Jahren seine Knochen für den TSB Gmünd hinhält, kann darüber schmunzeln.

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