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    <title>Männer 1 &amp;#40;Württembergliga&amp;#41;</title>
    <description>News WL</description>
    <link>http://www.tsb-gmuend.de/</link>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 20:16:25 +0100</pubDate>
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      <title>Der 21-​jährige Aaron Fröhlich will sich beim TSB Gmünd nicht verstecken</title>
      <description><![CDATA[<p>Herr Fröhlich, vor ein paar Wochen spielten Sie noch für die <acronym title="Spielgemeinschaft" lang="de">SG</acronym> Lauter in der Württembergliga gegen den TSB Gmünd. In der kommenden Runde ziehen Sie sich das Gmünder Trikot über. Warum?<br />Aaron Fröhlich: „Der Abstieg der <acronym title="Spielgemeinschaft" lang="de">SG</acronym>  Lauter war nicht die größte Entscheidungshilfe. In Donzdorf bricht die  Truppe weitestgehend auseinander. Es gab dort keine Perspektive für  mich. Gmünd ist für mich vom Fahrtweg konkurrenzlos. Außerdem sehe ich  beim TSB sehr viel Potenzial und gute Entwicklungsmöglichkeiten.“<br />Auf welcher Position sehen Sie sich?<br />Aaron  Fröhlich: „Meine Stärken liegen ganz klar im Rückraum. Am wohlsten  fühle ich mich in der Mitte oder auf der halblinken Position. Auf  Linksaußen habe ich auch schon gespielt.“<br />Was für ein Typ Handballer ist Aaron Fröhlich?<br />Aaron Fröhlich: „Ich möchte mich nicht mit anderen Handballern vergleichen. Ich bin aber nicht <span class="numbers">1</span>,<span class="numbers">95</span> Meter groß und kann aus <span class="numbers">18</span> Metern aufs Tor werfen. Ich muss richtig ran an die Gegenspieler.“<br />Der TSB Gmünd wurde Dritter. Die <acronym title="Spielgemeinschaft" lang="de">SG</acronym> Lauter ist abgestiegen. Was machte die Mannschaft von Ihrem neuen Trainer, Michael Hieber, besser?<br />Aaron Fröhlich: „Im Gegensatz zur <acronym title="Spielgemeinschaft" lang="de">SG</acronym>  Lauter steht der TSB in der Abwehr sehr kompakt und profitiert von  einem überragenden Torhüter. Die mannschaftliche Geschlossenheit ist  auch ein Prunkstück der Gmünder. Bei der <acronym title="Spielgemeinschaft" lang="de">SG</acronym>  Lauter waren die Spieler im Eins-​gegen-​eins gefährlicher, vor allem  im Kleingruppenspiel mit dem Kreis. Der TSB lebt von seinen  Spielhandlungen.“<br />Müssen Sie sich auf das Angriffsspiel mit vorgebenen Spielhandlungen neu einstellen?<br />Aaron  Fröhlich: „In Gmünd wird sehr diszipliniert gespielt. Es ist eine  andere Art von Handball. Aber ich kann meine Fähigkeiten sehr gut  einbringen. Die vorgegebenen Spielhandlungen werde ich schnell im Kopf  haben.“<br />Wie lautet Ihr persönliches Ziel?<br />Aaron Fröhlich: „Ich  möchte mich als Neuzugang auf gar keinen Fall verstecken. Ich bin  überzeugt, dass ich die Mannschaft weiterbringen kann. Als Saisonziel  peile ich das vordere Drittel an. Ich denke, dass der TSB Gmünd auch  nicht schlechter als die vergangenen Saison abschneiden möchte.“<br />Trainer Michael Hieber hat die Vision, dass der TSB mittelfristig in der <span class="numbers">3</span>. Liga spielen soll.<br />Aaron Fröhlich. „Von der handballerischen Stärke ist die <span class="numbers">3</span>.  Liga im Moment utopisch. Aber die Vision ist richtig. Es müssen jedoch  die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Mit größeren  Sponsoren wäre zum Beispiel auch beim <acronym title="Fußballclub" lang="de">FC</acronym>  Normannia mehr möglich gewesen. Gmünd hat die Halle und die Fans, um  höherklassig zu spielen. Aber die TSB-​Handballer benötigen die volle  Unterstützung von der Wirtschaft und der Stadt Gmünd.“<br />In Bargau  spielt Aaron Fröhlich in der Landesliga Fußball. Beim TSB Gmünd in der  Württembergliga Handball. Ist die Belastung nicht zu groß?“<br />Aaron Fröhlich: „Der Handball ist die Nummer eins. Fußball spiele ich nur, wenn es der Spielplan und mein Körper zulässt.“<br />Kennen sie alle neuen Teamkollegen bereits persönlich?<br />Aaron  Fröhlich: „Aufgrund der direkten Duelle oder als Zuschauer auf der  Tribüne kenne ich alle Spieler des TSB, aber noch nicht jeden einzelnen  Handballer persönlich. Ich werde mich jedoch schnell integrieren.“<br />Mit <span class="numbers">21</span> Jahren und als „Gmünder“ passen sie laut Michael Hieber perfekt zum TSB. Freut Sie diese Wertschätzung?<br />Aaron  Fröhlich: „Natürlich freut es einen Sportler, wenn der Trainer von  einem überzeugt ist. Der TSB Gmünd ist ein toller Verein. Ich freue mich  auf eine neue Herausforderung und eine sportliche Weiterentwicklung.  Ich werde meine Fähigkeiten voll einbringen.“</p> <p>(Rems-Zeitung, 10. Mai 2012)</p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/der-21-jaehrige-aaron-froehlich-will-sich-beim-tsb-gmuend-nicht-verstecken.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:21:00 +0200</pubDate>
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      <title>Denkbar knappes Saisonfinale</title>
      <description><![CDATA[<p>Der TSB Gmünd reiste am letzten Spieltag zum  Tabellenvierten Neckarsulm. Bereits am letzten Wochenende sicherte man  sich den dritten Tabellenplatz in der Württembergliga. Ein historisches  Ergebnis, denn dies ist die beste Platzierung, die der TSB Gmünd in  seiner Geschichte jemals erreicht hat.<br />So gesehen konnte man  entspannt in die Partie gehen. Aber TSB-Trainer Michael Hieber gelang  es, die Mannschaft auch im letzten Spiel nochmals richtig zu motivieren.  Schließlich wollte man die zehn Gmünder Fans unter den insgesamt nur 50  Zuschauern doch noch mit einem tollen Spiel für die lange Anfahrt  entschädigen. In der Anfangsphase machte gleich einmal Djibril MBengue  positiv auf sich aufmerksam. Ein Heber, ein Gewaltschuss und ein  sensationelles Kreisanspiel – der junge Gmünder zeigte sein gesamtes  Können und hatte großen Anteil an der schnellen 3:1-Gästeführung. Doch  der Aufsteiger Neckarsulm zeigte im Anschluss, warum er zurecht auf dem  vierten Platz platziert ist. Immer wieder tankten sich die wendigen  Spieler durch die Gmünder Abwehr. So verlief das Spiel in der ersten  Halbzeit stets ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend  absetzen. Die Führung wechselte ständig und so ging es mit einem  18:18-Unentschieden in die Halbzeitpause.<br />Michael Hieber gönnte auch  den Spielern, die sonst weniger zum Einsatz gekommen sind, längere  Spielzeiten. Robert Steiner bedankte sich mit zwei sehenswerten  Treffern. Anfang der zweiten Halbzeit kehrte dann ein wenig der  Schlendrian in der Gmünder Abwehr ein. Unter anderem musste auch Patrick  Schamberger mit zwei Zeitstrafen etwas kürzer treten und Neckarsulm zog  in dieser Phase auf 25:21 davon.<br />Die Gmünder sahen bereits ihre  Felle davonschwimmen. Doch Johannes Frey brachte den TSB mit grandiosen  Siebenmetertreffern wieder zurück ins Spiel und weckte den Kampfgeist.  Und zehn Minuten vor dem Ende war man beim 29:27 plötzlich wieder auf  zwei Tore dran. Auch der seit Wochen überragende Christian Tobias  glänzte in dieser Phase mit einigen Erfolgserlebnissen.<br />Kurz vor dem  Spielende war es dann so weit. Die kampfstarken Gmünder erzielten den  umjubelten Ausgleichstreffer zum 34:34. Danach hatte man sogar die  Möglichkeit, in Führung zu gehen, doch in einem unglaublich spannenden  Zweiminutenangriff scheiterte man immer wieder an der gut stehenden  Abwehr oder am Torhüter der Gastgeber. Im Gegenzug krönten die  Neckarsulmer ihre sehr gute Saisonleistung mit dem 35:34-Siegtreffer.<br />Die  Enttäuschung über diese Niederlage hielt sich in Grenzen. Vielmehr  freuten sich die TSBler über das Ende einer langen, aber erfolgreichen  Saison.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong> Engler – Mucha (1), Waibel  (2), Schwenk (2), Göth (1), Schamberger (1), Hieber (3), Negwer (2), J.  Frey (8/3), Tobias (6), MBengue (3), Steiner (2), S. Frey (3/2), Czypull<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 29.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 29.04.2012 (Benjamin Göth)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/denkbar-knappes-saisonfinale.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
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      <title>TSB macht Deckel drauf</title>
      <description><![CDATA[<p>Michael Hieber ist vor dem finalen Spieltag  gefragt worden, ob es etwas Besonderes zu berichten gebe aus dem Gmünder  Schwerzer. „Ja“, antwortete der Trainer des TSB. „Wir fahren als  Dritter nach Neckarsulm und fahren als Dritter wieder nach Hause.“<br />Das  ist natürlich keine vollmundige Ankündigung, sondern eine Tatsache.  Denn der TSB hat sich mit dem 32:28-Erfolg gegen Flein den dritten Platz  endgültig gesichert. „Und darauf“, sagt Hieber, „sind wir schon  wahnsinnig stolz“. Denn der dritte Platz ist ein Ergebnis für die  Geschichtsbücher: So gut war eine Mannschaft des TSB Gmünd am Saisonende  noch nie. „Das ist der Mannschaft sehr hoch anzurechnen“, so Hieber,  und er wagt gleich einen Blick in die Zukunft: „Dieses Ergebnis in der  kommenden Saison erneut zu schaffen, wäre wirklich toll.“<br /><br /><strong>Saison mit Anstand beenden</strong><br />Doch  nun geht es zuerst einmal darum, die Saison mit Anstand zu beenden.  Denn in der Pichterichhalle (Pichterichhalle, Neckarsulm) wartet eine  Mannschaft, die offensichtlich auf Augenhöhe mit den Gmünder Handballern  ist. Die Sport-Union hat nur drei Punkte weniger als der TSB und weist  eine Torstatistik auf, die darauf hindeutet, dass die Neckarsulmer recht  offensiv ausgerichtet sind: Neckarsulm hat 45 Tore mehr als der TSB  erzielt, aber auch 56 Treffer mehr kassiert.<br />Hieber wird vermutlich  auf die gleichen Spieler zurückgreifen können, die sich am Sonntag gegen  Flein durchsetzten. Und vermutlich wird er, wie sich das gehört, jedem  gesunden Spieler entsprechende Einsatzzeiten gönnen. Für zwei Handballer  ist es jedoch der letzte Auftritt im Trikot des TSB Gmünd: Johannes  Negwer und Benjamin Göth werden im nächsten Jahr nicht mehr im  gelb-blauen Dress auflaufen.<br />Natürlich möchte Coach Michael Hieber  noch einmal eine Mannschaft sehen, „die Gas gibt und beweist, dass sie  am Ende zurecht Dritter wird“. Doch anschließend, da macht er kein  Geheimnis draus, ist er froh, dass diese Saison vorbei ist: „Das Jahr  hat Kraft gekostet und die Runde war sehr lang. Meine Jungs haben sich  ihre Pause auf jeden Fall verdient.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong> Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, J. Frey, B. Göth, Schamberger, Hieber, Boizesan, S. Frey, Negwer, Tobias, MBengue.<br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 26.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 26.04.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-macht-deckel-drauf.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:09:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gmünder Handballtrainer Michael Hieber erklärt: „Mittelfristig die 3. Liga anstreben“</title>
      <description><![CDATA[<p>Abheben will Michael Hieber nicht, obwohl es eine „Vision von der <span class="numbers">3</span>.  Liga“ durchaus vermuten lassen könnte. Der Trainer des TSB Gmünd möchte  einfach vermeiden, dass es bei den Blau-​Gelben zu einem Stillstand  kommt. „Stillstand ist Rückschritt und dafür stehe ich nicht“, sagt  Hieber, der am Anfang dieser Saison zum zweiten Mal den Trainerposten  beim Württembergligisten übernommen hat. In seiner ersten Amtszeit  führte er die Mannschaft von der Kreisliga in die jetzige  Württembergliga, die damals noch Oberliga hieß. Sehr kühn empfanden  viele die Aussagen Hiebers als er zu Beginn dieser Zeit genau diese  Oberliga als Ziel ausgab. „Ich bin damals belächelt worden“, sagt Hieber  – erreicht hat er dieses Ziel dennoch fast innerhalb kürzester Zeit.  Inzwischen hat sich viel verändert beim TSB Gmünd. Aus einem sportlich  am Boden liegenden Traditionsverein wurde wieder ein etablierter  Württembergligist. Von der Mannschaft, die sich um die Jahrtausendwende  aufmachte, den Verein wieder in höhere Klassen zu führen, sind nur noch  wenige Akteure übrig geblieben. Mit Benjamin Göth hängt nach dem letzten  Saisonspiel in Neckarsulm ein weiterer dieser erfolgreichen Garde seine  Handballschuhe an den Nagel. Lediglich Simon Frey und Andreas Hieber  werden in Zukunft noch auf dem Feld in Aktion zu sehen sein – was  bedeutet, dass die Macher des TSB in den letzten Jahren auf hohem Niveau  einen Umbruch vollzogen haben, denn der sportliche Erfolg litt kaum  unter den personellen Veränderungen. Hieber: „Unsere Altersstruktur ist  absolut in Ordnung. Die Mannschaft kann noch zehn Jahre zusammen  spielen, wenn …“ Ja, wenn die Voraussetzungen im Umfeld stimmen, denn  der sportliche Erfolg lässt Begehrlichkeiten wecken. Finanzkräftige  Vereine buhlen um die Leistungsträger der Gmünder, die jedoch regelmäßig  diesen Abwerbeversuchen widerstehen. Doch wie lange noch? „Wir sind  eine Spaßtruppe – wir spielen aus Spaß beinahe zum Nulltarif zusammen“,  so Hieber. Im Ranking der höchsten Etats der Württembergliga sieht der  Gmünder Coach, entgegengesetzt zum sportlichen Abschneiden, seinen  Verein ganz weit unten angesiedelt. Hieber ist der Meinung, dass die  guten Resultate aufgrund dieser großen Unterschiede bald in Gefahr  geraten könnten. „Das geht vielleicht noch zwei oder drei Jahre so. Wir  brauchen jetzt eine Vision. Wir müssen uns fragen, was ist möglich und  wo wollen wir hin?“ Geht es nach dem Trainer ist die Richtung klar: nach  oben! „Sonst muss ich auf Dauer mein Engagement überdenken“, so Hieber,  der diese Aussage nicht als Drohung verstanden wissen will. Für die  nächste Saison steht seine Zusage wie in Stein gemeißelt.<br />Die  Mannschaft soll sich weiterentwickeln und mindestens wieder als  Tabellendritter über die Ziellinie gehen. Nicht so einfach, denn bisher  stehen den beiden Abgängen (Benjamin Göth und Johannes Negwer) noch  keine Zugänge gegenüber. Einige Gespräche wurden geführt, gute Gespräche  sagt Hieber, doch das Resultat blieb stets dasselbe: der TSB zog im  Werben um Verstärkungen gegen die – teilweise deutlich niederklassigere –  Konkurrenz den Kürzeren. Ändern könne sich dies nur, wenn sich die  finanzielle Möglichkeiten in Zukunft bessern würden. „Im Ostalbkreis  gibt keine höherklassigen Mannschaften. Mittelfristig könnte die <span class="numbers">3</span>.  Liga angestrebt werden. Bittenfeld war auch mal in der Verbandsliga und  das ist noch gar nicht so lange her“, konkretisiert Hieber seine Vision  und nennt sogleich ein mögliches Vorbild. Doch alleine könne die  Handball-​Abteilung des TSB dieses Vorhaben nicht stemmen, ist sich der  ehemalige Rückraumspieler sicher. Den Hauptverein und die Stadt will er  ins Boot holen. „Wir brauchen Leute, die uns Türen öffnen, dass wir  mögliche Sponsoren von unserem Konzept überzeugen können“, so Hieber.  Nicht nur über den Aktivenbereich hat er sich Gedanken gemacht, auch im  Jugendbereich müsse sich was tun. Ein Vorbild könnten dabei die  Fußballer in Aalen mit ihrem Juniorenteam im Jugendbereich sein.<br />Hieber will wieder Aufbruchstimmung im Schwerzer erzeugen, wie schon bei seinem ersten Amtsantritt mit großen Zielen im Jahr <span class="numbers">1999</span>.</p> <p>Quelle: Rems-Zeitung 25. April</p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/gmuender-handballtrainer-michael-hieber-erklaert-mittelfristig-die-3-liga-anstreben.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:16:00 +0200</pubDate>
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      <title>„Warum nicht 2. Bundesliga?“</title>
      <description><![CDATA[<p><span class="z-kursiv">Herr Hieber, der TSB beendet die Saison mit der besten Platzierung seiner Geschichte. Wie stolz sind Sie?</span><br /><em><span class="z-mager">Hieber: Sehr stolz. Die Mannschaft hat eine wirklich tolle Runde gespielt. Doch die Abteilung ist an einem Wendepunkt.</span></em><br /><em>Wie meinen Sie das?</em><br />Wir  brauchen eine neue Vision. Und warum soll das nicht ein großer Gedanke  sein? Zum Beispiel die 3. Liga mit Blick auf die 2. Bundesliga. Warum  soll man über solch eine Idee nicht sprechen?<br /><span class="z-kursiv">Mit Verlaub: Das kommt nun doch überraschend.</span><br /><em><span class="z-mager">Für  die Öffentlichkeit bestimmt. Aber ich denke darüber seit langem nach,  und nun ist der Zeitpunkt gekommen, darüber auch mal zu sprechen.  Schließlich bin ich wieder Trainer und habe eine entsprechende Funktion.</span></em><br /><em><span class="z-kursiv">Gibt’s denn einen Masterplan?</span></em><br />Nun  geht es darum, in den nächsten ein bis zwei Jahren auszuloten, was in  Schwäbisch Gmünd möglich ist. Und dazu brauchen wir Hilfe – vom  Gesamtverein und von der Stadt. Wir brauchen Türöffner, wir müssen die  Personen und damit auch mögliche Sponsoren begeistern. Wir sind die  handballerische Nummer eins der Region, nun müssen wir herausfinden, was  vorstellbar ist. Fakt ist: Wir hätten eine geeignete Halle und auch  eine Stadt mit entsprechender Industrie, die das stemmen könnte. Und ich  bin überzeugt davon, dass es in der Region genügend Potenzial gibt, um  so eine Vision zu zeichnen.<br /><span class="z-kursiv">Was wäre denn die Alternative?</span><br /><em><span class="z-mager">Die  Alternative wäre Stillstand. Und Stillstand will ich nicht. Denn das  würde bedeuten, dass wir uns damit abfinden, dass mehr nicht geht. Dann  dürfen wir uns aber auch nicht wundern, wenn wir irgendwann mal  absteigen. Das wird dann aber ohne mich passieren.</span></em><br /><em>Gefordert dürfte bei solch einem Plan auch die Abteilung sein.</em><br />Klar.  Aber glauben Sie mir: Wenn wir mehr machen könnten, hätten wir schon  mehr gemacht. Wir sind an einer Grenze angelangt. Und ganz ehrlich: Wir  haben hier eine Mannschaft mit einem der niedrigsten Etats der Liga. Wir  sprechen hier von 20 000 Euro pro Jahr für alle Kosten. Das ist, salopp  gesagt, eine Lachnummer.<br /><span class="z-kursiv">Gibt’s denn sonst noch Baustellen im Verein?</span><br /><em><span class="z-mager">Bei uns ist nicht alles rosarot, natürlich nicht, vor allem die Lücke in der A-Jugend schmerzt.</span></em><br /><em><span class="z-kursiv">Stimmt es denn, dass Jugendleiter Markus Knoll zurückgetreten ist?</span></em><br />Das ist korrekt, ja.<br /><span class="z-kursiv">Können Sie Gründe nennen?</span><br /><em><span class="z-mager">Möchte  ich ungern, aber vielleicht wird das bei der Abteilungsversammlung ein  Thema sein, obwohl das ja kein gewähltes Amt ist. Ich bin sicher, dass  die Abteilung die personelle Veränderung gut verarbeiten wird. Das ist  aber nicht mein Aufgabengebiet. Für mich ist es wichtig, die erste  Mannschaft voranzubringen.</span></em><br /><em>Was fordern Sie konkret?</em><br />Ich  fordere gar nichts, und ich möchte klarstellen: Ich kritisiere wirklich  niemanden, nicht die Abteilung, nicht den Hauptverein, nicht die Stadt  oder Sponsoren. Ich möchte jetzt aber die Diskussionen und Gedankengänge  anstoßen. Ich möchte, dass die Sportstadt Schwäbisch Gmünd in ihrer  Gesamtheit darüber nachdenkt, ob sie so eine Vision mittragen würde.<br /><span class="z-kursiv">Haben Sie keine Bedenken, dass solch eine Vision auch eine Nummer zu groß sein könnte?</span><br /><em><span class="z-mager">Nein,  ich glaube, so etwas wäre möglich. Ich traue dem Verein und der  Umgebung viel zu. Und wissen Sie, als ich mit 21 Jahren von der Oberliga  gesprochen habe, wurde ich auch belächelt – und heute sind wir Dritter  in der Oberliga.</span></em><br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 25.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 25.04.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/warum-nicht-2-bundesliga.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>TSB ist und bleibt die dritte Kraft</title>
      <description><![CDATA[<p>ür den TSB Gmünd hat er an die 750 Tore erzielt  und 400 Spiele absolviert. Und war vor seinem letzten Punktspiel vor  heimischer Kulisse „ganz schön aufgeregt“, wie er selber zugab. Benjamin  Göth, der laut Abteilungsleiter Steffen Alt „bei uns gespielt hat, seit  er laufen kann“, wurde vor dem letzten Saisonheimspiel gegen den TV  Flein genauso wie Johannes Negwer, der nach Plochingen zurückkehrt,  feierlich verabschiedet.<br />Es war ein emotionales Abschiedsspiel (Göth:  „Natürlich war das für mich etwas ganz Besonderes“), das auch noch von  Erfolg gekrönt war. Zunächst hatte es danach aber nicht ausgesehen, als  vor 600 Zuschauern der TV Flein zwischenzeitlich mit 6:2 und 10:6 vorne  gelegen war. „Doch dann konnten wir den Schalter umlegen“, blickte der  Linksaußen Göth nach dem Spiel zurück. Der TSB kam auf 10:10 heran, bis  zum 12:12-Pausenstand blieb es ein Duell auf Augenhöhe. Zwei Minuten vor  Schluss sah Paul Boizesan dann die Rote Karte, nachdem er bei einem  Siebenmeter den stehen gebliebenen gegnerischen Torhüter am Kopf  getroffen hatte.<br />Auch der zweite Abschnitt verlief weiterhin  gleichwertig, ehe der TSB mit drei Toren davonziehen konnte und verdient  mit 32:28 gewann.<br />Der eigene Sieg war umso mehr wert, als die frohe  Kunde aus Remshalden in Gmünd die Runde machte. Weil das Spiel zwischen  dem SVR und Neckarsulm 28:28 endete, hat der TSB Gmünd Platz drei sicher  – und ist dementsprechend aus dem Häuschen. „Erstmals beenden wir die  Saison als Dritter. Das ist eine tolle Leistung“, freute sich Alt.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong>  Fabian, Engler – Czypull (1), Waibel, Schwenk (1), B. Göth (1),  Schamberger (2), A. Hieber, S. Frey (4), Negwer (5/3), J. Frey (1/1),  Tobias (8), MBengue (8), Boizesan (1)<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 22.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 22.04.2012 (Alex Vogt)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-ist-und-bleibt-die-dritte-kraft.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:27:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Abschiedsspiel von Göth</title>
      <description><![CDATA[<p> </p> <div class="textbody">Michael Hieber, der Gmünder Trainer, ist bekannt dafür, für „seine Jungs“ zu schwärmen. Er kann lange Zeit über gute, alte Zeit sprechen, vom Charakter seiner Spieler erzählen und an die emotionalen Momente der letzten Jahre zurückdenken. Doch wenn man ihn auf den bevorstehenden Abschied von Benjamin Göth anspricht, setzt er noch einmal einen drauf. „Ich darf daran“, sagt er leise, „eigentlich gar nicht denken“.<br />Hieber hat noch einmal nachgerechnet, weil er wusste, dass dieser Moment kommen würde: „Benny begleitet mich seit 19 Jahren. Damals habe ich die C-Jugend des TSB als A-Jugendlicher als Trainer übernommen. Länger als Benny ist nur ein Handballer an meiner Seite gewesen: mein Bruder Andreas.“<br />Göth, der Linksaußen, hat in jungen Jahren als Aktiver den Tempogegenstoß kultiviert, zuverlässig, solide und mit der Schwäche, auch das soll nicht verschwiegen werden, hin und wieder zu viele Großchancen zu vergeben. „Handballerisch wussten wir immer, was wir an ihm haben“, sagt Hieber, „doch darum geht es jetzt nicht“. Denn der TSB-Trainer denkt vor allem an die menschliche Seite: „Benny weiß wie kaum ein anderer, was Teamgeist ist. Und vor allem seine Loyalität hat mich immer wieder beeindruckt.“<br /><br /><strong>Platz drei zum Abschied?</strong><br />Göth wird vor der Partie am Sonntag gegen den TV Flein verabschiedet werden, und natürlich wird danach noch Handball gespielt. An dieser Stelle jedoch hält sich Hieber mit Lob zurück, denn: „Mit dem Spiel am letzten Wochenende war ich überhaupt nicht zufrieden. Das kann ich nicht verstehen, wie wir so auftreten konnten, das ist nicht unser Anspruch, und das muss wieder besser werden.“<br />Wie so oft lässt Hieber dabei keine Ausreden gelten: „Ja, natürlich hat Paul Boizesan gefehlt – ohne ihn haben wir in dieser Saison sechs Spiele verloren, mit ihm nur zwei. Das sagt viel aus. Und doch muss da mehr kommen.“<br />Für die Gmünder geht es noch immer darum, den dritten Platz zu verteidigen. Und im Optimalfall kann man ihn schon am Wochenende eintüten: Der Fünfte Remshalden spielt zeitgleich gegen den Vierten Neckarsulm. Mit einem Sieg von Remshalden und einem gleichzeitigen Erfolg des TSB wäre den Gmündern Rang drei nicht mehr zu nehmen.<br />Nicht helfen wird wohl Boizesan können, auch Johannes Frey wackelt bedenklich: „Er wird bis Sonntag nicht trainieren“, sagt Hieber. Und auch Christian Tobias ist noch angeschlagen.<br />Das gilt auch für den Abschied vom eigenen Publikum: „Wir haben in dieser Saison bewiesen, dass wir guten Handball spielen. Mit diesem Eindruck wollen wir uns vom Gmünder Publikum verabschieden.“<br /><br /><span class="z-fett"><strong>TSB:</strong></span> Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, B. Göth, Schamberger, Hieber, Boizesan, S. Frey, Negwer, Tobias, MBengue.</div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 19.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 19.04.2012 (Swen Thissen)</span></p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/abschiedsspiel-von-goeth.html</link>
      <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:58:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>„Unsere schwächste Saisonleistung“</title>
      <description><![CDATA[<p>Noch nie konnte sich eine Gmünder  Handballmannschaft besser platzieren, als es das Team von Michael Hieber  in dieser Saison schaffen könnte. Der TSB steht nämlich auf dem dritten  Rang mit zwei Punkten Vorsprung auf die Verfolger. Einer dieser  angesprochenen Verfolger ist der SV Remshalden, die zu den Gmündern  hätten aufschließen können, doch der SV ging beim TV Flein mit 29:36  unter. Demnach ist den TSB-Handballern nach dieser Schwaikheim-Pleite  nicht viel passiert.<br />Bereits in der ersten Hälfte sah TSB-Trainer  Michael Hieber eine desolate Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben so  viele technische Fehler wie noch nie gemacht und zu viele Würfe  vergeben. Es war einfach unsere schlechteste Saisonleistung“,  analysierte Benjamin Göth nach dem Spiel. Bis zur Pause betrug der  Rückstand fünf Tore auf den ungeliebten Gegner Schwaikheim und das Ziel,  zwei Punkte aus der gegnerischen Halle zu entführen glitt in weite  Ferne.<br /><br /><strong>„Wollten ran kommen“</strong><br />„Nach dem Seitenwechsel  wollten wir wieder ran kommen, doch gleich die ersten drei Würfe haben  wir wieder vergeben und Schwaikheim zog mit schnellen Gegenstößen auf  bis zu zehn Toren davon“, so Göth weiter. Es sollte für die Blau-Gelben  jedoch nicht sein, denn einfachste Ballverluste führten immer wieder zu  diesen schnellen und gefährlichen Gegenstößen des Gegners, die der  Tabellenzwölfte meist eiskalt verwerten konnte. „Schwaikheim war nicht  wirklich gut, aber wir waren einfach nur sehr schlecht“, spricht Benni  Göth klare Worte. So gelang den TSBlern zum Ende hin lediglich noch  etwas Ergebniskosmetik, wenn bei einem solchen Resultat noch davon  gesprochen werden kann, denn der 30:23-Endstand für die Gastgeber  spricht eine deutliche Sprache. Sieben Tore sind, wenn der Dritte gegen  den Zwölften spielt, eine menge Holz.<br />Nun kann es für die Gmünder nur  heißen: abhaken und weitermachen. Zwar haben es die Blau-Gelben  verpasst, einen noch größeren Vorsprung auf Platz vier herauszuarbeiten,  doch durch den Patzer des schärfsten Konkurrenten, SV Remshalden,  bleibt der Vorsprung zumindest bei den zwei Punkten.<br />Wiedergutmachung  kann der TSB Gmünd dann in der kommenden Woche betreiben, denn dann  geht es gegen den starken TV Flein, der den Remshaldenern diese  deutliche Niederlage beigefügt hat. Der Heimvorteil muss ausgenutzt und  ein erneuter Ausrutscher möglichst vermieden werden, da es mit der  Neckarsulmer Sport-Union mittlerweile einen zweiten Verfolger gibt.<br />Nach  dem 29. Spieltag jedoch wird einer dieser beiden Verfolger im Kampf um  Platz drei jedoch wegfallen, denn der SV Remshalden empfängt die  Neckarsumer zum Heimspiel. Spielen diese Remis und der TSB gewinnt, ist  Platz drei sogar vorzeitig gesichert.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB Gmünd:</span></strong>  Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk (2), B. Göth (1), Schamberger  (1), A. Hieber (3), S. Frey (2/1), Negwer (2), J. Frey, Tobias (3), D.  Mucha (1/1), MBuengue (8)<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 15.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 15.04.2012 (Stefan Köpf)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/unsere-schwaechste-saisonleistung.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:18:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Drei Spiele für Platz drei</title>
      <description><![CDATA[<p> </p> <div class="textbody">Drei Wochen lang haben in der Württembergliga kaum Spiele stattgefunden. Hier und dort gab es ein paar Nachholpartien, die Tabelle ist nun endgültig bereinigt, alle 16 Mannschaften haben 27 Begegnungen bestritten.<br />An der Tabellenspitze ist längst entschieden, welche beiden Mannschaften in die Aufstiegs-Playoffs dürfen. Nicht entschieden ist jedoch, wer Meister wird. Lauterstein hat 45, Waiblingen 44 Zähler. Das Titelrennen ist also noch spannend.<br />Direkt dahinter ist der TSB Gmünd platziert. 37 Punkte haben die Gmünder, zwei mehr als der Vierte Remshalden, und weil man den direkten Vergleich gegen den SV hauchdünn gewonnen hat, dürften sich die TSBler selbst dann noch eine Niederlage erlauben, wenn Remshalden all seine Partien gewinnen würde. Gar vier Zähler Vorsprung sind es auf den Fünften Neckarsulm – hier kommt jedoch erschwerend hinzu, dass man am finalen Spieltag bei der Sport-Union antreten muss.<br />Vor der Begegnung in der Fritz-Ulrich-Halle (Badstraße 24, Schwaikheim) hat TSB-Trainer Michael Hieber dieses Programm natürlich im Hinterkopf. „Uns erwarten interessante und zugleich machbare Aufgaben“, sagt er über die Partien in Schwaikheim, gegen Flein und in Neckarsulm. „Doch für jede Partie wird gelten: Wir haben nur eine Chance, wenn wir auch konzentriert und zielstrebig zur Sache gehen.“<br />Auf dem Papier ist die Partie am Sonntag die einfachste der drei restlichen Begegnungen. Doch gleichzeitig braucht Schwaikheim (gemeinsam mit Altenstadt Elfter) vielleicht noch den ein oder anderen Punkt, um am Ende der Saison auch in der Liga zu bleiben. „Leichtsinn werden wir uns also wohl kaum erlauben können“, sagt Hieber.<br />Doch gleichzeitig ist er sich sicher, dass seine Mannschaft nun nicht die letzten Spiele herschenken könnte. „Es ist seit Wochen und Monaten klar, dass wir nicht aufsteigen werden – dennoch hat die Mannschaft vorbildlich Gas gegeben, um am Ende von einer wirklich guten Runde sprechen zu können. Warum sollte das nun anders sein? Natürlich würden wir sehr gerne mit diesem dritten Platz in die Sommerpause gehen – das wäre eine wahrlich beachtenswerte Leistung.“<br />Die letzte Partie vor der Pause hatte der TSB Gmünd souverän und ganz deutlich mit 37:22 gegen Altenstadt gewonnen. „Danach hat sich die Mannschaft die Pause auch wahrlich verdient“, sagt Hieber. „Es ist eine ungemein lange Saison, die für eine Amateurmannschaft mit 30 Spielen und einer langen Vorbereitung am Ende richtig an die Kräfte geht. Nun konnten die Jungs mal Luft holen und ein wenig den Kopf frei bekommen – und nun hoffe ich, dass wir noch einmal angreifen.“<br />Was jedoch nicht für Paul Boizesan gelten wird: Der Mittelmann ist am Sprunggelenk verletzt und kann nicht spielen. Auf der Mittelposition wird daher Philipp Schwenk beginnen.<br /><br /><span class="z-fett"><strong>TSB:</strong></span> Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, B. Göth, Schamberger, Hieber, Boizesan, S. Frey, Negwer, J. Frey, Tobias, MBengue.</div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 12.04.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 12.04.2012 (Swen Thissen)</span></p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/drei-spiele-fuer-platz-drei.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
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      <title>Hieber: „Das war heute richtig gut“</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits vor dem vorletzten Heimspiel dieser  Württembergliga-Saison herrschte beim TSB Gmünd Jubelstimmung.  Abteilungsleiter Steffen Alt ehrte die E- und C-Junioren für ihre  errungenen Meisterschaften. Während der Partie zwischen dem TSB und dem  TV Altenstadt gingen die Feierlichkeiten dann gleich weiter, so dass Alt  anschließend glücklich sagen konnte: „Das war ein rundum gelungenes  Wochenende.“<br />Mit dem TV Altenstadt war eine Mannschaft in der Gmünder  Großsporthalle zu Gast, die noch Punkte benötigt, um der  Württembergliga auch nächstes Jahr sicher erhalten zu bleiben.  „Altenstadt braucht noch vier Punkte und war gewillt, bei uns zwei zu  holen“, wusste TSB-Coach Michael Hieber. Weil aber seine Schützlinge von  Anfang an hoch konzentriert ins Spiel fanden und schnell ins Rollen  kamen, wurde daraus nichts. „Wir haben in den ersten 15 Minuten alles  richtig gemacht. Die 6:0-Abwehr hat die Mitte dicht gemacht und in der  Offensive nutzten wir unsere Chancen konsequent“, lobte Michael Hieber  die aus TSB-Sicht perfekte Anfangsphase, die den Grundstein legte für  die komfortable 18:11-Halbzeitführung. Aufgrund der eigenen  Überlegenheit war es auch zu verschmerzen, dass Andreas Hieber leicht  umgeknickt war und schon nach den ersten beiden Angriffen  verletzungsbedingt auf der Bank Platz nahm.<br />In den zweiten 30 Minuten  blieb der TSB Gmünd der Herr im eigenen Haus und baute seinen Vorsprung  kontinuierlich aus. „Die einzige noch spannende Frage war, ob wir die  40-Tore-Marke knacken können“, meinte Steffen Alt. Obwohl das gegen vor  allem in den letzten 15 Minuten sich aufgebende Gäste nicht ganz  gelungen ist und dazu am Ende drei Tore fehlten, war es dennoch ein  rundum gelungener Auftritt, den Michael Hieber begeistert zur Kenntnis  nahm: „Die Mannschaft hat zu hundert Prozent überzeugt. Das war heute  richtig gut.“<br />Während der TSB mit dem 37:22 Platz drei festigt, rutscht Altenstadt von Rang sieben auf Platz elf ab.<br /><span class="z-fett"><br /><strong>TSB:</strong></span>  Fabian, Engler – Czypull (3), Waibel (2), Schwenk (1), B. Göth (4),  Schamberger (1), Hieber, Boizesan (8/3), S. Frey (2), Negwer (5), J.  Frey (3), Tobias (7), Mucha (1)<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 25.03.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 25.03.2012 (Alex Vogt)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/hieber-das-war-heute-richtig-gut.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:10:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ein Nachbar in Bedrängnis</title>
      <description><![CDATA[<p>Nein, es ist kein Duell mehr auf Augenhöhe  zwischen dem TSB Gmünd und Altenstadt, wie es noch vor einigen Jahren  war. Denn dazu ist die Gmünder Mannschaft mittlerweile zu gut. Und doch  sind die Vorzeichen die gleichen wie in der Vergangenheit: Der TVA ist  eine verdammt gefährliche Mannschaft. „Die kommen zu uns“, sagt  TSB-Trainer Michael Hieber, „und brauchen noch jeden Punkt“. Denn in der  kuriosen Tabelle der Württembergliga ist Altenstadt zwar Siebter, hat  aber nur mickrige zwei Zähler Vorsprung auf den Viertletzten Fellbach.  Zum Vergleich: Zum Dritten TSB fehlen dem TVA zwölf Punkte.<br />Doch  nicht nur aufgrund der bedrohlichen Lage ist Altenstadt ein gefährlicher  Gegner für die Gmünder Ballwerfer. „Wir müssen hellwach sein, sonst  geht das ganz bitter ins Auge“, sagt Hieber, „weil Altenstadt mit dieser  offensiven Abwehr agiert. Wer da zu Beginn schläft, liegt gleich  deutlich hinten.“<br />Nun ist es aber nicht so, dass der TSB vor  Ehrfurcht erstarren müsste. Im Gegenteil. Man darf behaupten, dass die  Gmünder einen Lauf haben, bis auf wenige Phasen waren die letzten Spiele  alle gut bis sehr gut. „Ich habe im September gesagt, dass wir im März  annähernd so spielen werden, wie ich mir das vorstelle“, sagt Hieber.  „Ich glaube, dass ich behaupten kann, dass ich Recht hatte mit dieser  Prognose.“<br />Vor allem die Entschlossenheit gefiel Hieber in den  letzten Wochen, denn tatsächlich ist es so, dass man bisher nie den  Eindruck hatte, die Gmünder würden die Saison gemütlich ausklingen  lassen. Die Defensive ist gewohnt stabil und in der Offensive läuft der  Ball doch deutlich runder als noch zu Beginn der Saison. Zuletzt, beim  Kantersieg in Bottwartal, war nur die Chancenauswertung phasenweise  durchwachsen bis miserabel. Sonst hätte der TSB 50 Tore erzielt –  mindestens.<br />Am Sonntag, im vorletzten Heimspiel der Saison, will  Hieber eine ähnliche Entschlossenheit sehen. Dafür hat er die üblichen  Verdächtigen zur Verfügung, auch sein Bruder Andreas, zuletzt  angeschlagen, wird mitwirken dürfen. Auf Djibril MBengue jedoch wird  Hieber erneut verzichten – das Talent hat frei bekommen, um sich aufs  Abitur vorbereiten zu können.<br />Nach der Partie geht es in die  Osterpause, erst Mitte April wird dann gespielt, ehe Ende April die  Saison zu Ende ist. „So langsam wird es auch Zeit, dass die Runde vorbei  ist. Es ist eine lange, anstrengende Saison“, sagt Hieber, um gleich  noch nachzuschieben: „Die restlichen vier Spiele werden wir aber dennoch  mit vollem Engagement bestreiten.“</p> <p><strong><span class="z-fett">TSB:</span> </strong>Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, B. Göth, Schamberger, Hieber, Boizesan, S. Frey, Negwer, J. Frey, Tobias.<br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 22.03.2012 erschienen"><br />© Gmünder Tagespost 22.03.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/ein-nachbar-in-bedraengnis.html</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Das ging oft richtig einfach“</title>
      <description><![CDATA[<div class="textbody">  5:0, 9:1 – die Partie hatte noch gar nicht richtig begonnen, da war sie  auch schon entschieden. „Ja, es ist schon so, dass Bottwartal zurecht  Tabellenletzter ist“, sagt TSB-Trainer Michael Hieber. „Die Mannschaft  spielt ordentlichen Offensivhandball, aber die Defensive ist nicht  tauglich für diese Liga. Phasenweise durften meine Spieler machen, was  sie wollten. Das ging oft richtig einfach.“<br /><br /><strong>Nur einmal Schlendrian</strong><br />Entsprechenden  Spaß hatte die Mannschaft des TSB, die nur einmal den Schlendrian  einziehen ließ und zu Beginn der zweiten Halbzeit gleich acht freie  Würfe verballerte. „Da war ich kurzfristig sauer“, sagt Hieber, „und  hätten wir nicht unendlich viele Chancen vergeben, würden wir über ein  ganz anderes Ergebnis sprechen.“<br />Dennoch war er unterm Strich angetan  von seiner Mannschaft: „Man erkennt eine Weiterentwicklung: Meine  Mannschaft unterschätzt keinen Gegner mehr. Wir sind mit einer  wunderbaren Motivation angetreten und haben demonstriert, was wir  können.“<br />Und das, obwohl die Gmünder stark dezimiert antraten. Das  begann im Tor, wo Sebastian Fabian wegen seiner Trainertätigkeit in der  Jugend später in der Halle ankam und in Absprache mit Michael Hieber gar  nicht spielte. „Christoph Engler hat ja schon letzte Woche begonnen und  da noch ein paar Schwächen bei Würfen aus der Distanz gezeigt. Daran  haben wir gearbeitet, er hat gut trainiert und hatte sich diesen Einsatz  verdient – und größtenteils hat er die Chance genutzt. Er hat sich für  weitere Aufgaben empfohlen“, so Hieber.<br /><br /><strong>Engpass beim Personal</strong><br />Zudem  musste Hieber in der zweiten Halbzeit auf seinen Bruder Andreas  verzichten, Matthias Czypull war zwischenzeitlich ebenfalls angeschlagen  und Patrick Schamberger wurde rechtsaußen gebraucht. Weil zudem Djibril  MBengue wegen dessen Abiturvorbereitungen ein freies Wochenende  bekommen hatte, „wurde aus einem ziemlich großen ein ziemlich kleiner  Kader“, so Hieber. „Doch die Mannschaft hat diesen Engpass gut  verarbeitet.“<br />Am kommenden Sonntag steht nun das vorletzte Heimspiel der Saison an. Zu Gast ist dann der TV Altenstadt.<br /><span class="z-fett"><br /><strong>TSB</strong>: </span>Engler  – Czypull (2), Waibel (1), Schwenk (1), Schamberger (3), Hieber (1),  Boizesan (12/8), S. Frey (2/1), Negwer (2), J. Frey (5), Tobias (11).<br /> </div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 18.03.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 18.03.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/das-ging-oft-richtig-einfach.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Christian Tobias und die 40</title>
      <description><![CDATA[<p>Nur zwei Siege stehen bei der SG Bottwartal auf der  Habenseite und so stehen sie schon seit geraumer Zeit als Absteiger aus der  Württembergliga fest. Trotzdem sind solche Spiele immer schwer zu spielen, denn  man kann dabei eigentlich nur verlieren. Doch der TSB machte gleich klar, das er  nicht gewillt war in diesem Spiel irgendwie in die Bredouille zu kommen. Die  ersten zehn Minuten hatten es in sich und danach war das Spiel schon  entschieden. Die Gmünder legten los wie die Feuerwehr, spielten im Angriff  gekonnt ihre Spielzüge zu Ende, fanden den freien Mann und trafen jeden Schuss.  In der Abwehr verteidigte man konsequent und aggressiv und eroberte sich die  Bälle. Die wenigen Bälle die den Weg aufs Gmünder Tor fanden, waren sichere  Beute von Christoph Engler, der gegen den Tabellenletzten anstelle von Sebastian  Fabian durchspielte. Sebastian Fabian war am Nachmittag als Trainer mit seiner  C-Jugend Bezirksmeister geworden und hatte sich somit eine kleine Pause  verdient. Das Feuerwerk, das der TSB abbrannte machte sich natürlich im  Spielstand bemerkbar, über 6:0 stand es nach zehn Minuten 8:1. Der Coach der  gastgebenden Bottwartäler zog die Auszeit und auch Michael Hieber versammelte  seine Mannen zur Besprechung. Doch er hatte nicht viel zu sagen, verteilte  zufrieden Getränke, denn das Spiel war bis dahin perfekt. Die SG Bottwartal kam  zwar jetzt besser ins Spiel, erzielte durch Einzelaktionen einige Treffer, doch  der TSB ließ nicht locker, über 7:16 baute man den Vorsprung kontinuierlich  weiter aus. Matthias Czypull auf halbrechts schaute den Torhüter der Gastgeber  aus und erzielte zwei blitzsaubere Tore. Auch Paul Boizesan durfte an der  Siebenmeterlinie all seine Wurfvarianten zeigen und verwandelte alle acht  Versuche. Zur Halbzeit war der TSB mit zehn Toren 22:12 in Führung.</p> <div>Das das Niveau der ersten Halbzeit in der zweiten  nicht anhält war klar, das Spiel war gelaufen und beim TSB kehrte ein wenig der  Schlendrian ein. Viele vergebene Chancen und eine doppelte Unterzahl ließen die  Bottwartäler auf ein fast schon gefährliches 25:20 herankommen und der Gmünder  Trainer Michael Hieber war "not amused". Doch der TSB hat einfach die besseren  Einzelspieler und beim 30:22 war wieder ein akzeptabler Abstand hergestellt.  Beim TSB trugen sich fortan alle Feldspieler in die Torschützenliste ein allen  voran war es immer wieder Christian Tobias, der den Ball nicht mehr herzugeben  schien und einen nach dem anderen in den Winkel zimmerte. Der seit Wochen in  Topform spielende Tobias hatte auch dieses mal wieder elf Treffer nach Spielende  auf dem Konto. Aber auch Bottwartal spielte nun mit, kam immer wieder mit  schönen Toren über den Rückraum und auch mit dem Kreisläufer der  Spielgemeinschaft hatte die gesamte Gmünder Mannschaft so ihre Probleme. So war  die zweite Halbzeit sehr ausgeglichen, die Gmünder hielten ihren 10-Tore  Vorsprung und für die mitgereiseten Fans stellte sich nur noch die Frage ob die  40-Tore-Marke geknackt wird. Ende der zweiten Halbzeit, beim Stande von 35:25  gesellte sich Andi Hieber mit einer Sprunggelenksverletzung zu dem ebenfalls am  Sprunggelenk verletzten Benjamin Göth auf die Auswechselbank. Für ihn war das  Spiel gelaufen. Keine zwei Minuten humpelte auch noch Matthias Czypull zu ihnen.  Natürlich auch das eh schon lädierte Sprunggelenk. Viel Arbeit also für die  Gmünder Doktoren in der nächsten Woche. Das vierzigste Tor zum 40:31 Endstand  blieb dann Christian Tobias überlassen und der TSB bejubelte den Auswärtssieg,  mit dem man weiterhin den dritten Platz festigt, der nun das offizielle  Saisonziel der Gmünder ist.</div> <div> </div> <div><strong>TSB:</strong> Engler, Czypull 2, Waibel 1, Schwenk 1,  Schamberger 3, Hieber 1, Boizesan 12/8, S. Frey 2/1, Negwer 2, J. Frey Tobias  11.<br /><br /><strong>Zeitstrafen:</strong> Gmünd 8 Minuten, Bottwartal 14  Minuten<br /><br /><strong>Siebenmeter: </strong>Gmünd 9/9, Bottwartal 1/1</div> <p> </p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/christian-tobias-und-die-40.html</link>
      <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/christian-tobias-und-die-40.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Definitiv eine Pflichtaufgabe Handball, Württembergliga: Der TSB Gmünd muss zum Letzten nach Bottwartal und will sich keine Blöße geben</title>
      <description><![CDATA[<p>Nein, man kann die SG nicht künstlich stark reden.  25 Spiele, 23 Niederlagen, dabei sage und schreibe 858 Gegentore: Die  SG Bottwartal steht als Absteiger fest, die sportliche Klasse reicht  nicht für die Württembergliga. Zuletzt ging die Mannschaft mit 25:41 in  Remshalden unter.<br />Jedoch: Ans Hinspiel hat man in Schwäbisch Gmünd  nicht ganz so gute Erinnerungen. Klar, der TSB gewann die Partie, doch  mit 30:26 war das Ergebnis nicht wirklich deutlich. Zur Pause lag der  TSB im November sogar noch mit 13:14 zurück.<br />Michael Hieber, der  Gmünder Trainer, weiß, dass die Erkenntnisse vor dem Hinspiel die  gleichen waren. Damals war die SG noch sieglos, man kam nicht drum  herum, den TSB als haushohen Favoriten zu sehen. „Doch am Ende“, sagt  Hieber, „waren das einzig Positive die beiden Punkte“.<br />Ebenso  nüchtern geht er in die Partie am Samstag. „Klar sind wir Favorit. Aber  was soll ich hier nun arrogante Reden schwingen? Wenn wir dann am  Samstag verlieren, sind wir die Deppen der Liga. Wichtig ist, dass wir  auch diesen Gegner ernst nehmen und konzentrierter zu Werke gehen als im  Hinspiel – dann gewinnen wir die Partie auch. Aber eben nur dann.“<br />Und  doch kann es sein, dass Hieber – wie zuletzt im Heimspiel gegen die SG  Leonberg – die ein oder andere personelle oder taktische Variante  ausprobiert. Gleichzeitig jedoch wird er mehr denn je darauf bedacht  sein, den aktuellen Tabellenplatz zu halten. Denn: Nachdem am letzten  Wochenende auch Neckarsulm patzte, sind die Gmünder plötzlich Dritter.  „Klar, diesen Platz wollen wir halten“, sagt Hieber, weiß jedoch auch,  dass die Gmünder bisher eher nur theoretisch Dritter sind: Wenn  Neckarsulm sein Nachholspiel gewinnt, rutschen die Gmünder wieder um  einen Platz nach hinten.<br />Im Normalfall dürfte in der Beilsteiner  Langhanshalle (Albert-Einstein-Straße 20) der Gmünder Württembergligist  in Bestbesetzung antreten. Zuletzt, gegen Leonberg, kam der  angeschlagene Johannes Frey nicht zum Einsatz.<br />Der TSB Gmünd fährt  erneut mit einem Fanbus nach Bottwartal. Los geht’s um 17.30 Uhr.  Anmeldungen sind wie immer möglich bei Oliver Gaiser.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong> Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, Göth, MBengue, Schamberger, Hieber, Boizesan, S. Frey, Negwer, J. Frey, Tobias.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 15.03.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 15.03.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/definitiv-eine-pflichtaufgabe-handball-wuerttembergliga-der-tsb-gmuend-muss-zum-letzten-nach-bottwartal-und-will-sich-keine-bloe.html</link>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:57:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/definitiv-eine-pflichtaufgabe-handball-wuerttembergliga-der-tsb-gmuend-muss-zum-letzten-nach-bottwartal-und-will-sich-keine-bloe.html</guid>
    </item>
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      <title>TSB lässt das Ziel nicht aus den Augen</title>
      <description><![CDATA[<p> <p>Der Coach der Gmünder, Michael Hieber hatte seine Mannschaft in der zurückliegenden Trainingswoche permanent gewarnt, die vermeintlich leichteren Spiele gegen die Abstiegskandidaten, die in den nächsten Wochen ins Haus stehen auf die leichte Schulter zu nehmen. Einer davon kam am Samstag Abend in die Große Sporthalle: Die Spielgemeinschaft aus Leonberg/Eltingen. "Man muss nur mal auf die Tabelle schauen, wie eng es in der unteren Region zugeht, da ist klar, das die nun in jedem Spiel Vollgas geben", so Hieber. Mit hervorragenden Ergebnissen haben die Leonberger 2012 auf sich aufmerksam gemacht und dementsprechend ging der TSB dieses Mal höchstkonzentriert in die Anfangsphase des Spiels. Schnell führte man 3:0, die Abwehr stand gut und im Tor konnte sich Christoph Engler auszeichnen, der dieses Mal von Beginn an spielte. Erst jetzt fand Leonberg langsam ins Spiel und hielt bis zum 9:6 Mitte der ersten Halbzeit immer den Anschluss. Vor allem Lars Neuffer, der beste Leonberger an diesem Abend mit zwölf Treffern auf dem Konto, schaffte es immer wieder mit gewaltigen Rückraumwürfen oder genau getimten Kreisanspieln die Gmünder Abwehr zu überwinden. Hinzu kamen im TSB-Angriff nun einige verworfene Bälle und technische Fehler, die die Leonberger gnadenlos mit Tempogegenstößen bestraften. Der TSB hatte sich mit einem 0:5-Lauf einen 9:11 Rückstand eingebrockt und Trainer Hieber schmiß wütend die Auszeit-Karte auf den Zeitnehmertisch um seiner Mannschaft die Leviten zu lesen. Das Spiel war nun ausgeglichen, der TSB schaffte den Ausgleich, kassierte kurz vor der Pause dann aber doch noch das 15:16, so das man erneut mit einem Rückstand die Seiten wechselte. Der verletzte Sebastian Göth mit dem Halbzeitfazit: "Die müssen noch eine Schippe drauflegen". Und genau das tat der TSB in der zweiten Halbzeit. Im Angriff funktionierte die einstudierte zweite Welle. Immer wieder kamen hieraus Mbengue, Tobias oder Boizesan frei zum Wurf und hauten dem verzweifelten Leonberger Keeper die Bälle um die Ohren. Über 20:17 zog man schließlich auf 25:20 davon. In der Abwehr bekam man die Leonberger durch eine Umstellung auf eine 3-2-1-Abwehr in Griff. Hier bekam Abwehrchef Christian Waibel von Trainer Hieber ein Sonderlob: "Das ist unglaublich was Christian heute gelaufen ist". Nach einer Zweiminutenstrafe der gut leitenden Schiedsrichterinnen, durfte aber auch er sich mal ausruhen und die Leonberger konnten nochmals auf 30:27 verkürzen. Doch kurz darauf hielt Sebastian Fabian im Tor der Gmünder zwei Siebenmeter und Christian Tobias nahm sich auf dem Feld nun Wurf um Wurf und peitschte den TSB nochmals auf 37:30 nach vorne. Das Spiel war längst entschieden und die Gmünder verpassten in den Schlussminuten einen höheren Sieg nur, da von den Spielern jetzt etwas ausprobiert wurde und einige Trickwürfe eben daneben gingen. Am Ende konnten sich die 300 Zuschauer über einen souveränen 38:32-Sieg freuen und der TSB rutscht sogar, da man ein Spiel mehr wie Neckarsulm absolviert hat auf den dritten Tabellenplatz vor. Und dieser dritte Tabellenplatz sollte nun laut Trainer Hieber auch das Saisonziel sein: "Das wäre das beste Ergebnis, das je eine Handballmannschaft in der Historie TSB erzielt hat". Das sollte Ansporn genug für die restlichen fünf Saisonspiele sein.</p> <p> </p> <p><strong>TSB Gmünd:</strong> C. Engler, S. Fabian, M. Czypull (1), C. Waibel (1), P. Schwenk (2), B. Göth (1), P. Schamberger (2), D. MBengue (4), A. Hieber (5), P. Boizesan (4), S. Frey (4/3), J. Negwer (5), C. Tobias (9)</p> <p><strong>Zeitstrafen:</strong> TSB 10 Minuten, SG 8 Minuten</p> <p><strong>Siebenmeter:</strong> TSB 4/3, SG 5/3</p> <p> </p> <p><strong>Info:</strong> Am nächsten Samstag spielt der TSB auswärts beim Tabellenletzten Bottwartal. Die TSB-Abteilungsleitung setzt zur Unterstützung wieder einen Bus für die Fans ein. Anmeldungen wie immer beim Mannschaftsbetreuer Oliver Gaiser.</p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-laesst-das-ziel-nicht-aus-den-augen.html</link>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-laesst-das-ziel-nicht-aus-den-augen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Spektakel programmiert</title>
      <description><![CDATA[<p>„Wir schielen natürlich noch auf Platz vier“,  sagte Trainer Michael Hieber vor exakt einer Woche – und zwei Tage  später waren die Gmünder wieder Vierter. Zum einen, weil die Gmünder  Ballwerfer ihre Partie in Oppenweiler gewonnen hatten. Zum anderen, weil  der bisherige Vierte in Remshalden beim Drittletzten SG  Leonberg/Eltingen mit sage und schreibe 30:37 unterging.<br />Es ist also  nicht wirklich nötig, den TSB vor dem Aufsteiger zu warnen: „Wer  Remshalden so deutlich schlägt, kann nicht so schlecht sein“, sagt  Michael Hieber. Zumal es im Saisonschlussspurt ohnehin gefährlich sein  kann, gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller anzutreten: Während  es für den TSB nur noch um die Ehre und eine möglichst gute Position am  Ende der Saison geht, kämpft der samstägliche Gast ums sportliche  Überleben.<br /><br /><strong>Offensivstarker Aufsteiger</strong><br />Mit Leonberg  gastiert eine Mannschaft in Schwäbisch Gmünd, bei der spektakuläre  Partien vorprogrammiert sind. Der Drittletzte hat bei einem Spiel  weniger als der TSB tatsächlich 20 Tore mehr geschossen als die Gmünder,  gleichzeitig jedoch auch 80 mehr kassiert. „Leonberg legt großen Wert  auf die Offensive“, weiß auch Michael Hieber. „Umso wichtiger wird es  für uns sein, hinten gut zu stehen – und vorne sollten sich uns dann  hoffentlich genügend Räume bieten, um selbst ordentlich zum Zug zu  kommen.“<br />Ordentlich zum Zug gekommen sind die Handballer des TSB am  vergangenen Wochenende in Oppenweiler, zumindest in der zweiten  Halbzeit, als vor allem die Außen zahlreiche und gleichzeitig wichtige  Tore erzielten, nachdem in der ersten Halbzeit so ziemlich alles schief  gegangen war. Auch am Samstag könnten Johannes Frey und Johannes Negwer  entsprechend gefordert sein – Tempogegenstöße und ein mögliches  Einrücken in die Mitte könnten legitime Mittel sein gegen eine  offensivstarke Mannschaft mit Lücken im Defensivverbund.<br />Spannend  dürfte sein, ob TSB-Trainer Michael Hieber in den kommenden Wochen noch  die ein oder andere taktische Variante testet, an denen er seit einer  Weile hinter verschlossenen Türen arbeitet. „Klar ist der Schlussspurt  die optimale Gelegenheit, Spieler und Taktiken für die kommende Saison  zu testen“, sagt er. Gleichzeitig will er damit kein falsches Signal  setzen: Dem Trainer ist es ungemein wichtig, die Saison so erfolgreich  wie möglich zu beenden. Den ersten Schritt dafür gilt es nun am Samstag,  um 19.30 Uhr im Schwerzer zu machen.<br />Und natürlich wird der TSB nach  seiner Partie gegen den Aufsteiger Leonberg auch schauen, was die  Konkurrenz gemacht hat. Der Dritte Neckarsulm spielt zuhause gegen  Altenstadt und Remshalden empfängt die SG Bottwartal.<br /><span class="z-fett"><br /><strong>TSB:</strong></span> Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, Göth, MBengue, Schamberger, Hieber, Boizesan, S. Frey, Negwer, J. Frey, Tobias.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 08.03.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 08.03.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/spektakel-programmiert.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/spektakel-programmiert.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>In der Kabine aufgewacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Wäre die Partie in Oppenweiler nach 30 Minuten zu  Ende gewesen, hätte sich die Mannschaft des TSB Gmünd wohl einige  unangenehme Fragen gefallen lassen müssen. Pomadig, einfallslos, zu  wenig zielstrebig agierten die Gäste, nichts war zu sehen vom Vorsatz,  den Endspurt der Saison mit Vollgas anzugehen. 4:9 und 9:15 stand es  zwischenzeitlich. Das war zu wenig, viel zu wenig. „Trainer Michael  Hieber traute seinen Augen nicht“, schrieb Benjamin Göth am Tag danach  auf der vereinseigenen Homepage.<br />Immerhin verkürzte seine Mannschaft  bis zum Seitenwechsel auf 11:15 – hätte Torhüter Sebastian Fabian nicht  einige Male in allerhöchster Not geklärt, wäre die Partie längst zu  Gunsten der Hausherren entschieden gewesen. Sein Stellvertreter  erwischte übrigens auch einen guten Tag: Christoph Engler wurde bei  Siebenmetern eingewechselt und kassierte dabei kein Tor.<br />Und weil ein  Handballspiel nach 60 und nicht schon nach 30 Minuten beendet ist,  gab’s hinterher Lob für die Mannschaft statt unangenehmer Fragen. Denn  nach der Pause zeigten die Gmünder das Gesicht, das man von ihnen  erwartet hatte. Bereits beim 22:22 war die Partie wieder ausgeglichen,  man ging sofort danach in Führung, baute diese auf 26:24 aus und blieb  danach hellwach. Nur einmal, beim Stand von 27:28 aus Sicht von  Oppenweiler, wurde es noch einmal haarig, doch die Gmünder behielten  ihre Cleverness bei, ehe Christian Tobias mit einem Kracher in den  Winkel den Sack zuschnürte.<br />Spielentscheidender Faktor waren jedoch nicht Tobias und seine Kollegen im Rückraum, sondern die Außenspieler.<br /><br /><strong>Negwer und Hannes Frey treffsicher</strong><br />Johannes  Negwer auf der rechten Seite, seit der Verletzung von Sebastian Göth  Alleinunterhalter, erzielte fünf Tore bei fünf Versuchen. Deren sieben  gingen aufs Konto seines Pendants auf der linken Außenbahn: Johannes  Frey. Gegen die beiden beweglichen Außen fand Oppenweiler nie ein echtes  Mittel, entsprechend frustriert wirkten die Gastgeber im Laufe des  Spiels. 16:4 Strafminuten sprechen dabei für sich. Michael Hieber, dem  Gmünder Trainer, konnte das fast nur recht sein – und unterm Strich war  er natürlich zufrieden: „Klar, in der ersten Halbzeit hatte ich mir  einen anderen Auftritt erwartet, da hätte mehr kommen müssen nach zwei  Spielen ohne Sieg. Aber die Jungs haben die Zeichen verstanden und nach  dem Seitenwechsel den Willen gehabt, dieses Spiel noch zu gewinnen.“<br />Netter  Nebeneffekt: Keine der vier Mannschaften, die vor dem TSB stehen, haben  gewonnen: In der vielleicht spannendsten Begegnung der Saison zwischen  dem Ersten Waiblingen und dem Zweiten Lauterstein einigten sich die  quasi feststehenden Playoff-Teilnehmer auf ein 23:23. Der Dritte  Neckarsulm unterlag in Bottwartal mit 31:34, der Vierte Remshalden bekam  in Leonberg mit 30:37 auf die Mütze – und hat somit Platz vier wieder  an die Blau-Gelben verloren.<br /><span class="z-fett"><br /><strong>TSB Gmünd:</strong></span>  Fabian, Engler – Czypull, Waibel, Schwenk, Göth, MBengue, Schamberger  (3), Hieber (3), Boizesan (5/3), S. Frey (2/2), Negwer (5), J. Frey (7),  Tobias (4).<br /><span class="z-fett"><br />Strafminuten:</span> 16:4<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 04.03.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 04.03.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/in-der-kabine-aufgewacht.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie man den Schalter umlegt</title>
      <description><![CDATA[<p>Trainer Michael Hieber traute seinen Augen nicht.  Es schien kaum etwas zu klappen beim Auswärtsspiel in Oppenweiler. Seine  Mannschaft hatte anscheinend Ehrgeiz und Motivation zuhause in Gmünd gelassen.  im Angriff wurden Spielzüge nicht zu Ende gespielt und Angriffe überhastet und  unpräzise abgeschlossen. In der Abwehr deckte man ebenfalls schlampig oder ließ  die Schützen sogar viel zu oft unbedrängt auf das Gmünder Tor werfen. So geriet  man schnell mit 4:9 ins Hintertreffen und es war einzig Sebastian Fabian im  Gmünder Tor zu verdanken, das man nicht schon mit acht oder zehn Toren in  Rückstand geriet. Fünf freie Gegenstöße konnt der glänzend aufgelegte Keeper der  Gmünder entschärfen. Oppenweiler, die auch noch mit einem Auge auf den  Abstiegskampf schielen müssen zog konsequent auf 15:9 davon, aber nicht weil sie  heute eine überragende Leistung abriefen, sondern weil der TSB seinerseits nur  mit 70% und mehr als angezogener Handbremse spielte. Kurz vor der Halbzeit  verkürzte man noch auf "nur" vier Tore und wechselte bei 11:15 die Seiten.<br />Michael Hieber schien in der Halbzeitpause dann  jedoch die richtigen Wort getroffen zu haben. Seine Mannschaft zeigte nun eine  deutliche Leistungssteigerung, man ging deutlich engagierter, leidenschaftlicher  und emotionaler in den zweiten Durchgang und natürlich machte sich dies auch  bald am Spielstand bemerkbar. Tor um Tor wurde aufgeholt, über 20:17 gelangte  man Mitte der zweiten Halbzeit endlich zum 22:22 Unentschieden.<br />Einen großen Verdienst daran hatten vor allem die  beiden Außen des TSB Gmünd. Johannes Negwer mit 5 Toren gewann ein Sprintduell  ums andere auf der rechten Seite und wartete mit einer hundertprozentigen  Trefferquote auf. Auf der linken Seite war es Hannes Frey, der sich ein  Privatduell mit seinem Gegenüber lieferte, das er jedoch klar für sich  entscheiden konnte. Sieben blitzsaubere Treffer steuerte Frey zur furiosen  Aufholjagd bei. Höhepunkt war ein direkt verwandelter Freiwurf der den  verdutzten Abwehrspielern und Torwart wie ein Düsenjet nur so um die Ohren flog.  Sein Gegenspieler ließ sich nun zu unschönen Fouls hinreißen und meckerte immer  wieder unnötigerweise mit den Schiedsrichtern. Somit fand er sich wie die  gesamte Oppenweiler Mannschaft immer wieder auf der Auswechselbank wieder.<br />Dann kam noch der Auftritt von Ersatztorwart  Christoph Engler, der wie schon in de letzten Spielen zur  Siebenmeterentschärfung aufs Feld kam und auch dieses Mal war er wieder nicht zu  bezwingen. Dies war beim Stande von 22:22 besonders wichtig, denn der TSB konnte  im Gegenzug endlich zum ersten Mal in Führung gehen. Die TSB-Bank stand im  kollektiven Jubel auf und man wusste nun, das man sich dieses Spiel nicht mehr  nehmen lassen wollte.<br />Man erhöhte auf 26:24 und Sebastian Fabian  entschärfte wieder einige hundertprozentige Tormöglichkeiten, so das es nicht  zum Ausgleich kam. In der Schlussphase wurde es nochmals unnötigerweise eng,  doch dieses Mal sprang Christian Tobias in die Bresche. Beim Stande von 27:28  verwarf der TSB im Angriff, doch ein geschickt provoziertes Stürmerfoul brachte  Tobias in Ballbesitz, der die Kugel auch nicht mehr hergab und sie aus 14 Metern  querliegend in der Luft in den linken oberen Winkel hämmerte.<br />Der TSB freute sich über den 29:27-Auswärtserfolg  in Oppenweiler und empfängt nun am nächsten Samstag die wiedererstarkte  Spielgemeinschaft aus Leonberg. Doch mit dem Sieg hat man sich nun wieder auf  den vierten tabellenplatz hochgearbeitet und da die Konkurrenz patzte kann man nun doch  wieder mit einem Auge auf den dritten Platz schielen.<br /> <br /><strong>TSB:</strong> Fabian, Engler, Czypull,  Waibel, Schwenk, Göth, Mbengue, Schamberger (3), Hieber (3), Boizesan (5/3), S.  Frey (2/2), Negwer (5), J. Frey (7), Tobias (4).<br /><strong>Siebenmeter: </strong>Oppenweiler 7/6, TSB  7/5<br /><strong>Zeitstrafen:</strong> Oppenweiler 16  Minuten, TSB 4 Minuten<br /><em><br />Benjamin Göth<br /></em> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/wie-man-den-schalter-umlegt.html</link>
      <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 08:32:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/wie-man-den-schalter-umlegt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Wir fahren nicht drüber“</title>
      <description><![CDATA[<p>Der März hat begonnen. Der Saisonendspurt wird  eingeläutet. Für die Handballer des TSB Gmünd bedeutete das in den  vergangenen Jahren nur selten etwas Gutes. Jahr für Jahr stand der TSB  zu dieser Zeit im vorderen Tabellenmittelfeld, ohne Gefahr nach hinten,  ohne Chancen nach vorne, und irgendwann ging heimlich, still und leise  die Anspannung verloren. Plötzlich wurden Punkte verschenkt, auf einmal  verärgerte man die eigenen Zuschauer zum Ende einer eigentlich guten  Saison – und wunderte sich über sich selbst. „In diesem Jahr“, hat  Trainer Michael Hieber vor einigen Wochen angekündigt, „wird uns das  nicht passieren“.<br />Der Auftritt am Samstag um 20 Uhr in der  Gemeindehalle zu Oppenweiler wird ein guter Gradmesser sein, um dieser  Ankündigung Taten folgen zu lassen. Jetzt, in dieser zähen Phase der  Saison, nach einer klaren Niederlage beim Tabellenführer und einem  verschenkten Punkt zuhause gegen Frisch Auf II, können die Gmünder  zeigen, dass sie die Saison so gut wie möglich beenden wollen. Hieber  jedenfalls will das unbedingt. Zum einen aus Prinzip, zum anderen als  Testphase für die neue Saison: „Natürlich kann ich in dieser Situation  auch mal einige Dinge ausprobieren.“ Und Hieber ist sich sicher, dass  seine Mannschaft Vollgas geben wird: „Wir haben uns vorgenommen, diese  Runde konzentriert zu beenden. Dass wir das umsetzen werden, daran habe  ich keinen Zweifel.“<br />Entsprechend gnädig bewertet er auch das  Unentschieden am vergangenen Wochenende gegen Göppingen. „Mit dieser  völlig indiskutablen ersten Halbzeit habe ich mich gar nicht lange  beschäftigt“, sagt er, „weil die zweite Halbzeit richtig gut war. Nur an  der mangelnden Chancenauswertung hat es gelegen, dass wir das Spiel  nicht für uns entschieden haben.“<br />Nun geht es nach Oppenweiler. „Die  Mannschaft hat seit dem Trainerwechsel Punkte gut gemacht“, sagt Hieber,  „und sie braucht auch noch den ein oder anderen Punkt. Das ist  sicherlich kein Gegner, zu dem wir reisen, um drüber zu fahren und  locker die Punkte einzusacken. Ich habe gehörigen Respekt vor  Oppenweiler.“<br />Da trifft es sich gut, dass bis auf den  Langzeitverletzten Sebastian Göth der ganze Kader zur Verfügung steht.  Auch Philipp Schwenk, der vor einer Woche nach seiner Verletzungspause  zusätzliche Spielpraxis in der zweiten Mannschaft gesammelt hat.<br />Auch  er soll helfen, in Oppenweiler zwei Punkte zu holen. Hieber ist und  bleibt selbstbewusst: „Klar, Minimalziel ist es, den fünften Platz nicht  mehr herzugeben. Aber wir schielen eher noch auf Rang vier.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong>  Fabian, Engler – Negwer, MBengue, Czypull, Tobias, Boizesan, A. Hieber,  Schwenk, J. Frey, B. Göth, Schamberger, S. Frey, Waibel.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 01.03.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 01.03.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/wir-fahren-nicht-drueber.html</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/wir-fahren-nicht-drueber.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>TSB Gmünd verschenkt Punkt</title>
      <description><![CDATA[<p>„Meine Mannschaft hat in der ersten Hälfte  unterirdisch gespielt, die Einstellung hat einfach nicht gepasst“,  analysierte Trainer Michael Hieber nach der Partie. Schnell zogen die  Göppinger Gäste auf 7:3 davon und die Gmünder Gegenwehr hielt sich bis  dahin in Grenzen. Auch im Abschluss agierten die Mannen von Michael  Hieber zu ungenau und überhastet. So vergab MBuengue in der 14. Minute,  obwohl Frisch Auf zu diesem Zeitpunkt mit zwei Mann in Unterzahl  agierte.<br />Als sich die Gastgeber durch Boizesan und zwei Mal Negwer  herankämpfen konnte, drückten die Göppinger wieder mehr aufs Tempo und  der alte Abstand war schnell wiederhergestellt. In der 27. Minute nahm  Michael Hieber beim Stand von 7:11 aus Gmünder Sicht die erste Auszeit.  Negwer traf erneut, doch eine wirkliche Wende wollte nicht eintreten.  Erwähnenswert war lediglich die letzte Aktion der ersten 30 Minuten.  Frisch Auf bekam einen Siebenmeter zugesprochen, den der dafür  eingewechselte Ersatztorhüter Engler sehr gut parieren konnte, so dass  die Gmünder mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Kabine gingen. Dort  sollte die schwache Leistung der ersten halben Stunde durch einen  Monolog Hiebers besprochen worden sein, wie der Trainer nach der  Begegnung erzählte.<br />Die Ansprache des Trainers schien Früchte zu  tragen, denn der TSB kam sehr stark in die Partie zurück und schaffte  binnen sieben Minuten den Anschluss zum 15:16. Den Ausgleich besorgte  dann Paul Boizesan durch einen schönen Lupfer in der 38. Minute. Nun kam  wieder etwas Stimmung auf in der Gmünder Großsporthalle und Frisch Auf  hatte nun Mühe mit den Blau-Gelben mitzuhalten. Simon Frey erzielte beim  19:18 die erste Führung für die Gastgeber, die dann bis zur 50. Minute,  wieder durch Simon Frey, der durch Fabian schnell angespielt worden  war, zu einer Drei-Tore-Führung ausgebaut werden konnte. 23:20 hieß es  nun, doch die TSBler blieben im Abschluss weiterhin unglücklich und  verpassten eine frühzeitige Entscheidung herbeizuführen. Stattdessen  glich Göppingen innerhalb von fünf Minuten zum 23:23 aus.<br />Die  Vorentscheidung schien durch Boizesans (58.) Treffer zum 27:25 gefallen  zu sein, doch nachdem Göppingen den Anschluss geschafft hatte, vergaben  die Gmünder eine Großchance, Frisch Auf spielte clever die Zeit herunter  und erzielte mit der Schlusssirene den Ausgleich zum 27:27.<br />„Es ist  ein verschenkter Punkt, denn wir hatten mehrmals die Chance, um die  Partie vorzeitig zu entscheiden. Die jungen Spieler müssen weiter  wachsen und sich anbieten für die kommende Saison. Daher werden wir die  weiteren Spieler auch mit Vollgas angehen“, so Michael Hieber nach dem  Spiel.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 26.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 26.02.2012 (Stefan Köpf)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-gmuend-verschenkt-punkt.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:02:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-gmuend-verschenkt-punkt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Es ist Zeit für eine Serie“</title>
      <description><![CDATA[<p>Eigentlich gehörte Frisch Auf Göppingen zu den  großen Favoriten auf den Aufstieg. Die Realität sieht jedoch anders aus.  Frisch Auf ist Achter, immerhin, hat aber gleichzeitig nur vier  Minuspunkte weniger auf dem Konto als der Drittletzte. Michael Hieber  weiß das, doch es interessiert ihn nur am Rande: „Klar, ich hatte von  Frisch Auf auch mehr erwartet. Aber die Mannschaft hatte einige  Verletzte, die zurück sind, und ohnehin hat Göppingen einen guten Kader.  Wir müssen höllisch aufpassen, sonst gibt’s ein böses Erwachen.“<br />Für  den TSB Gmünd geht es nach der Niederlage in Waiblingen mehr denn je  darum, die Verfolger in den kommenden Wochen nicht vorbeiziehen zu  lassen. Aktuell ist der SV Remshalden punktgleich (28:16 Zähler) – und  hat am Wochenende ein vergleichbares Spiel vor der Brust. Zu Gast beim  SV ist die Mannschaft aus Oppenweiler, die ihrerseits punktgleich ist  mit Göppingen II.<br />Die Gmünder Ballwerfer haben sich nicht optimal auf  die Aufgabe vorbereiten können, aufgrund des Faschings ist die  Trainingseinheit am Dienstag ins Wasser gefallen. Am Montag stand die  Aufarbeitung des Auftritts in Waiblingen an: „Wir waren uns einig, dass  es unterm Strich ein eher mittelmäßiger Auftritt von uns war“, sagt  Hieber. „Das Hauptproblem war der Spielbeginn. Wir hatten drei  Abschlüsse, treffen dreimal nicht, sind dann hinten nicht wach genug –  und schon läufst du einem Rückstand hinterher. Und in der Folge hat man  gesehen, dass uns eine Mannschaft wie Waiblingen eben mindestens einen  Schritt voraus ist.“<br />Gerade deshalb will er nun gegen Göppingen,  „eine Mannschaft auf Augenhöhe“, wieder einen Sieg sehen. „Das Jahr war  bisher gut, wir hatten nur diesen einen blöden Aussetzer bei der SG  Lauter. Und diesen Eindruck wollen wir wieder bestätigen, und wir wollen  an den Schwächen, die uns nun vor Augen geführt wurden, weiter  arbeiten.“ Deshalb formuliert er klare Hoffnungen: „Es wäre Zeit, eine  Serie zu starten.“<br />Und dann hat Hieber noch das Bedürfnis, etwas  klarzustellen. „Nach Holger Sohnles Rücktritt als Trainer der zweiten  Mannschaften melden sich nun Leute zu Wort, die zum Beispiel auf unserer  Homepage Unwahrheiten und Mutmaßungen formulieren. Holger und ich haben  ordentlich zusammengearbeitet, er ist nicht wegen mir gegangen.“ Der  Vorwurf, der dahinter steht, ist, dass Hieber keine Rücksicht auf die 1b  nehme. „Das ist doch Quatsch. Robert Steiner spielt die ganze Saison in  der Zweiten, Cristian Marin ist freiwillig dorthin zurück und Daniel  Mucha spielt nicht bei mir, obwohl ich dringend einen Rechtsaußen  benötige, damit er sich nicht bei uns festspielt.“ Und gar nichts halte  er von Einwänden, er müsse mehr Spieler der Zweiten zur Verfügung  stellen, weil diese Probleme habe: „Stellen Sie sich mal diesen  Aufschrei bei unseren Nachbarn vor, wenn auf einmal Paul Boizesan oder  Andi Hieber in der Zweiten spielen würden. Das wäre  Wettbewerbsverzerrung erster Güte.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong>  Fabian, Engler; Negwer, MBengue, Czypull, Tobias, Boizesan, A. Hieber,  Schwenk (?), J. Frey, B. Göth, Schamberger, S. Frey, Waibel.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 23.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 23.02.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/es-ist-zeit-fuer-eine-serie.html</link>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 07:54:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/es-ist-zeit-fuer-eine-serie.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Wir haben noch nicht die Reife“</title>
      <description><![CDATA[<p>„Wir haben gegen eine bessere Mannschaft verloren,“ sagte TSB-Trainer Michael Hieber nach dem Spiel.<br />Der  TSB erwischte einen schlechten Start, lag schnell mit 1:4 hinten und  musste nun permanent einem Rückstand hinterherlaufen. Das taten die  Gmünder mit Kampfgeist, aber eben auch zu vielen eigenen Fehlern.  Einigermaßen eng war es noch einmal beim 19:22, doch dann kassierten die  Gmünder eine doppelte Zeitstrafe und der Zug war endgültig abgefahren.<br />Das  Spiel am Freitagabend war ein weiterer Beweis dafür, dass der VfL  Waiblingen zurecht die Tabelle mit inzwischen 39:5 Punkten anführt. „Das  muss man akzeptieren: Wir haben noch nicht die Reife, um gegen so große  Mannschaften mitspielen zu können“, sagte Trainer Michael Hieber. Und  fügte hinzu: „Es liegt noch viel Arbeit vor uns, um in solche Regionen  kommen zu können.“ Mit 28:16 Punkten bleibt der TSB Vierter in der  Württembergliga.<br /><br /><span class="z-fett"><strong>TSB</strong>:</span> Fabian, Engler;  Mucha, Czypull, Schamberger (2), Waibel, MBengue (2), A. Hieber,  Boizesan (7/3), S. Frey (2), Negwer (2), Tobias (7), J. Frey (5), A.  Hieber. <span class="z-kursiv"><br /></span><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 17.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 17.02.2012</span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/wir-haben-noch-nicht-die-reife.html</link>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:47:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/wir-haben-noch-nicht-die-reife.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das schwerste Spiel der Saison</title>
      <description><![CDATA[<p>Michael Hieber, der Gmünder Trainer, hat trotz des  bevorstehenden schwersten Spiels der Saison seinen Sinn für Humor nicht  verloren. „Wir gehen ganz locker in die Partie“, sagt er, „wir wollen  dort gewinnen, weil wir nur dann noch oben angreifen können. Alles  andere als ein Sieg mit zehn Toren Differenz wäre eine herbe  Enttäuschung.“ Dann macht Hieber eine kurze Pause – und lacht laut auf.  Denn natürlich denkt der Gmünder Trainer anders. Ganz anders. „Das  Aufstiegsrennen“, sagt er, „ist doch schon entschieden“. Sechs Punkte  Vorsprung haben die Waiblinger auf den Dritten Neckarsulm, gar neun auf  den TSB. „Bei nur noch neun Spielen kann da gar nichts mehr anbrennen“,  sagt er. „Für Lauterstein und Waiblingen geht es nur noch darum, wer das  noch ausstehende direkte Duell gewinnt, weil diese Punkte ja mit in die  Aufstiegs-Playoffs genommen werden.“ Dementsprechend möchte Hieber auch  nicht überbewerten, dass der Tabellenführer zuletzt gleich zweimal in  Folge verloren hat: Einmal im Pokal in Flein, einmal in der Liga in  Remshalden. „Kann schon sein, dass da ein gewisser Substanzverlust zu  erkennen ist. Aber wer will das einer Mannschaft verdenken, die schon  durch ist?“ Zumal er keinen Vorteil für sein eigenes Team erkennen kann:  „Sehen wir es realistisch: Waiblingen wird auf Wiedergutmachung aus  sein. Für uns macht es das ganz sicher nicht einfacher.“<br />Hieber wird,  abgesehen von der ungewöhnlichen Anpfiffzeit am Ende eines  Arbeitstages, vor allem damit fertig werden müssen, nicht aus dem Vollen  schöpfen zu können: Hinter Benjamin Göth steht noch ein dickes  Fragezeichen, gleiches gilt für Philipp Schwenk. Und auch der Einsatz  von Johannes Frey ist nicht gesichert. Sebastian Göth fehlt sowieso.  „Vergangenes Wochenende haben wir diese Ausfälle hervorragend  weggesteckt, da hat meine Mannschaft ein unglaublich gutes Spiel  abgeliefert und eine Bietigheimer Mannschaft geschlagen, die zuletzt ja  einen Lauf hatte. Das zeigt, wie stark und ausgeglichen unser Kader ist.  Doch natürlich ist Waiblingen noch einmal ein ganz anderes Kaliber. Da  brauchen wir jeden Einzelnen.“<br />Denn über Stärken und Schwächen des  Gastgebers braucht man kaum zu reden: Der VfL ist mit nur fünf  Minuspunkten souveräner Tabellenführer, hat in 21 Spielen 43 Tore mehr  geschossen als der TSB und gilt als Maurermeister der Liga: Nur 560  Gegentore sind absoluter Spitzenwert.<br />Hieber weiß das natürlich, doch  er möchte seine Mannschaft nicht kleiner machen als sie ist:  „Waiblingen ist haushoher Favorit, ein Sieg von uns wäre eine riesige  Überraschung. Aber natürlich haben wir an uns den Anspruch, uns beim  Tabellenführer so gut wie nur irgendwie möglich zu verkaufen.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong>  Fabian, Engler – Negwer, MBengue, Czypull, Tobias, Boizesan, A. Hieber,  Schwenk (?), J. Frey (?), B. Göth (?), Schamberger, S. Frey, Waibel.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 16.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 16.02.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/das-schwerste-spiel-der-saison.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:59:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/das-schwerste-spiel-der-saison.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Gerüst mit wenigen Lücken</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Liste der Vertragsverlängerungen ist lang: Der  beruflich stark eingebundene Johannes Frey macht ebenso weiter wie der  immer wieder mit Verletzungen kämpfende Andreas Hieber. Bei anderen  Leistungsträgern wie dem spielenden Co-Trainer Simon Frey gab’s ohnehin  nie Zweifel, dass sie weitermachen würden. Michael Hieber, der seinen  Vertrag ebenfalls um ein Jahr verlängert hat, kann definitiv auf  folgende Spieler bauen: Sebastian Fabian, Christoph Engler, Andreas  Hieber, Johannes Frey, Simon Frey, Paul Boizesan, Sebastian Göth, Robert  Steiner, Patrick Schamberger, Christian Waibel, Matthias Czypull und  Philipp Schwenk.<br />Auch Djibril MBengue und Christian Tobias haben  zugesagt, doch zu 100 Prozent ist ihr Verbleib noch nicht gesichert:  Wenn sie das Studium in andere Teile Deutschlands verschlägt, könnten  sich beide recht plötzlich verabschieden müssen.<br />Definitiv  verabschieden wird sich Benjamin Göth. „Er ist einer meiner treuesten  Weggefährten, es ist wirklich schade“, sagt Trainer Michael Hieber, der  mit hoher Wahrscheinlichkeit kommende Saison auch ohne Johannes Negwer  auskommen muss: Der Rechtsaußen arbeitet in Reutlingen, die zeitliche  Belastung ist einfach zu groß: „Die Tendenz geht Richtung Heimatverein“,  sagt Hieber.<br />Entsprechenden Handlungsbedarf sieht der Gmünder  Trainer nun auf den Außenpositionen: „Stand jetzt haben wir zum  Saisonstart keinen Rechtsaußen, weil Sebastian Göth sich ja das  Kreuzband gerissen hat.“ Zumindest ein Kandidat kommt aus dem eigenen  Verein: Daniel Mucha. „Er hätte das Zeug für die erste Mannschaft“, so  Hieber. Und auf der linken Außenbahn braucht der Coach ebenfalls eine  neue Alternative. Auch hier ist eine interne Lösung denkbar: Patrick  Schamberger könnte zum Linksaußen umfunktioniert werden, wenn dafür  Christian Waibel dessen Part am Kreis übernimmt. Zudem sucht Hieber noch  einen „jungen, aufstrebenden Rückraumspieler“, denn: „Gute  Rückraumspieler kann man nie genug haben – und wir müssen darauf  vorbereitet sein, dass Tobias oder MBengue doch noch gehen.“<br /><br /><strong>„Steffen steht die Tür offen“</strong><br />Zudem  bestätigt Hieber erstmals, dass die mögliche Rückkehr von Keeper  Steffen Krieg mehr als nur ein loses Gerücht ist: „Ich stehe privater  Natur ständig in Kontakt mit Steffen. Wir haben mit Christoph Engler  einen zweiten Torhüter, aber wenn ein Steffen Krieg zurückkommen möchte,  steht ihm die Tür offen. Wenn sich Steffen für uns entscheiden würde,  wäre das grandios.“<br />Bezüglich der sportlichen Ziele lässt sich Hieber  noch nicht aus der Reserve locken: „In dieser Saison soll es uns nicht  passieren, dass wir am Ende unnötig Spiele verlieren – und deshalb geht  es auch noch nicht um die Ziele für die kommende Runde.“ Was nichts  daran ändert, „dass ich die intensive Vorbereitung inklusive  Trainingslager bereits plane“. Zumal Hieber in der laufenden Saison den  Klub erst im August übernommen hatte. „Nun kann ich die Vorbereitung  nach meinen Wünschen gestalten – und darauf freue ich mich sehr. Zumal  es gut tut, dass der Großteil dieser Mannschaft bleibt. Genau das hat  mich auch dazu bewogen, endgültig zuzusagen.“ Zumal es „für einige  Spieler genügend Angebote“ gegeben habe. Auch das ist ein Punkt, der den  Trainer optimistisch in die Zukunft blicken lässt: „Wir haben viele  Gespräche geführt, in großen und in kleinen Kreisen, und es waren ja  meine ersten Gespräche in verantwortlicher Funktion seit vielen Jahren.  Doch es war wie früher: Kein einziger Spieler hat da um irgendetwas  gefeilscht. Es ging die ganze Zeit nur um die Frage, wie wir den TSB der  Zukunft gestalten wollen und ob sich die Perspektiven mit den  Hoffnungen der Spieler decken.“<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 15.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 15.02.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/ein-geruest-mit-wenigen-luecken.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>„Zwei Göths gleichzeitig verletzt, das gab’s noch nie“</title>
      <description><![CDATA[<div class="textbody"> „Ich bin bei einem Richtungswechsel umgeknickt“, sagt Göth. „Zwei Göths  gleichzeitig verletzt, das gab’s noch nie“, sagte TSB-Coach Michael  Hieber nach dem Spiel.<br /><span class="a-info-spitzm">Nur eine Dehnung?</span>  Benjamin Göth hofft, mit einer Bänderdehnung davongekommen zu sein.  „Ich hoffe, dass ich am Freitag gegen Waiblingen wieder spielen kann.“<br /><span class="a-info-spitzm">Operation am Dienstag:</span> Definitiv unters Messer muss Sebastian Göth: Er wird morgen in Waiblingen operiert.<br /> </div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 12.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 12.02.2012</span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/zwei-goeths-gleichzeitig-verletzt-das-gabs-noch-nie.html</link>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:05:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/zwei-goeths-gleichzeitig-verletzt-das-gabs-noch-nie.html</guid>
    </item>
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