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    <title>Männer 1 &amp;#40;Württembergliga&amp;#41;</title>
    <description>News WL</description>
    <link>http://www.tsb-gmuend.de/</link>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 20:16:25 +0100</pubDate>
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      <title>Ab jetzt geht’s um die Serie</title>
      <description><![CDATA[<p> </p> <div class="textbody">700 Zuschauer waren am Samstag in die Großsporthalle gekommen. Endlich wieder einmal, mag man aus Sicht des TSB Gmünd sagen, der in den vergangenen Jahren bei weitem nicht mehr so viele Zuschauer in den Schwerzer gelockt hat wie noch vor einigen Jahren.<br />Da traf es sich ganz hervorragend, dass der TSB vor ordentlicher Kulisse richtig Eigenwerbung für sich machen konnte. Denn nur 25 Gegentore gegen die Torfabrik der Liga sind eine Hausmarke. Und auch wenn es am Ende trotz langer Führung nur zu einem Unentschieden reichte, schmälert die Leistung der Gmünder nicht: „Der Punkt war mir zu wenig“, sagt Trainer Michael Hieber, „aber unsere Leistung war auf jeden Fall okay“.<br />Die Gmünder haben nun vier Spiele im neuen Jahr bestritten, sie sind noch ungeschlagen, obwohl sie gegen die Topteams Remshalden und Lauterstein sowie die Verfolger Bittenfeld und Fellbach gespielt haben. Die Gmünder haben das knifflige Startprogramm hervorragend gemeistert und dabei zwei Punkte mehr geholt als in der Hinrunde.<br />Nun geht es nach Donzdorf, wo der Nachbar in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Nur zwölf Punkte hat die SG bisher geholt, 13 der 19 Spiele hat sie verloren. Das hat noch keine Konsequenzen, weil es im Abstiegskampf der Württembergliga verdammt eng zugeht, doch momentan sind die Donzdorfer Drittletzter.<br />Michael Hieber weiß natürlich, dass seine Mannschaft auf dem Papier als Favorit gilt, doch er weiß auch andere Dinge: „Die SG Lauter hat in diesem Jahr schon in Flein gewonnen, das sagt doch alles darüber aus, dass wir auf der Hut sein müssen. Zudem hat die SG fast alle ihre Siege zuhause eingefahren, und ein Derby ist es zusätzlich auch noch. Die Emotionalität hat jedoch ein wenig abgenommen in den letzten Jahren, auch weil meine Zeit in Donzdorf schon eine Weile her ist und Frank Koseck nicht mehr bei uns spielt.“<br />Künstliche Tiefstapelei kann man Hieber jedoch nicht vorwerfen. Denn er sagt folgenden Satz: „Wir sind selbstbewusst genug um zu wissen, dass wir dort Favorit sind. Es liegt an uns zu bestimmen, wie diese Partie dort ausgeht.“ Soll heißen: Die Gmünder werden in Donzdorf nur verlieren, wenn sie selbst zu viele Fehler machen.<br /><br /><strong>Fragezeichen bei der Aufstellung</strong><br />Noch nicht endgültig geklärt ist, ob Hieber am Samstag auf Christian Tobias (Bänderverletzung) wird zurückgreifen können. Für den am Kreuzband verletzten Sebastian Göth (die GT berichtete gestern) wird Johannes Negwer auflaufen. Dessen potenzieller Ersatz wird noch gesucht: „Entweder muss dann im Fall der Fälle mannschaftsintern ein Ersatz gefunden werden oder aber wir suchen einen Kandidaten bei der zweiten Mannschaft, die vor uns in Donzdorf spielt.“ Der Kandidat würde dann Daniel Mucha heißen.<br /><br /><span class="z-fett">TSB: </span>Fabian, Engler – Negwer, Mucha (?), MBengue, Czypull, Tobias (?), Boizesan, A. Hieber, Schwenk, J. Frey, B. Göth, Schamberger, S. Frey, Waibel.</div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 02.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 02.02.2012 (Swen Thissen)</span></p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/ab-jetzt-gehts-um-die-serie.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Kreuzband gerissen: Göth fällt lange aus</title>
      <description><![CDATA[<p>Es ist noch keine vier Wochen her, dass Michael  Hieber, der Trainer des TSB, von seinem Rechtsaußen schwärmte.  „Sebastian ist einer der großen Gewinner der Saison – und zählt als  Rechtsaußen zu den Toptorschützen der Mannschaft. Das ist schon  erstaunlich“, sagte Hieber vor dem Rückrundenstart.<br />Nun muss Hieber  auf eben diesen Toptorschützen monatelang verzichten: Göth hat sich das  Kreuzband gerissen – wie lange er endgültig fehlen wird, steht noch  nicht fest. Doch die Saison ist naturgemäß bereits gelaufen.<br />Hieber  denkt dabei weniger an seine Mannschaft, die „eine Verletzung immer  irgendwie wegstecken muss, das gehört leider dazu“, sondern viel mehr an  seinen Spieler: „Das ist ein Drama und tut mir unendlich leid für ihn.  Wir werden nun alle unser Bestes geben, damit er schnell den Kopf wieder  nach oben nimmt.“ Es bleibt also dabei: Der TSB erlebt einfach keine  Saison, in der sich nicht ein Leistungsträger verletzt – und das  ausgerechnet jetzt, in einer Phase, in der es so gut lief.<br />Personell dürfte feststehen, wie Hieber reagieren wird: Der einzige verbliebene Rechtsaußen im Kader ist Johannes Negwer.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 01.02.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 01.02.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/kreuzband-gerissen-goeth-faellt-lange-aus.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Kreuzbandriss bei Sebastian Göth</title>
      <description><![CDATA[<p>.</p>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:40:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ausgleich in der letzten Sekunde</title>
      <description><![CDATA[<p>Obwohl Trainer Michael Hieber und seine Mannschaft  im Abschlusstraining noch eine Hiobsbotschaft verkraften mussten, da  Christian Tobias umgeknickt war und ausfallen sollte, gingen die Gmünder  sehr optimistisch in das Derby gegen Lauterstein. Von 18 Partien blieb  der Tabellenzweite 15 Mal siegreich und reiste als Favorit in die  Großsporthalle an. Doch der TSB ging aufgrund der letzten Leistungen mit  viel Rückenwind in die Begegnung und wollte den Sieg mit aller Macht  erzwingen, was bereits in den ersten Minuten deutlich wurde. Schnell  ging die Heimmannschaft mit 3:0 in Führung und baute diese  zwischenzeitlich sogar auf fünf Tore (9:4) aus. Lauterstein versuchte  mit Aggressivität dagegen zu halten, was sich vor allem an einer  bestimmten Szene belegen ließ, als Boizesan sich durchgetankt hatte und  Gästespieler Markus Stuber diesen als letzter Mann foulte. Stuber flog  mit Rot vom Platz und der TSB bekam beim Stand von 12:10 wieder mehr  Aufwind. In der 29. Minute musste Schamberger für zwei Minuten vom Feld  und die SG bekam einen Siebenmeter. Sebastian Fabian parierte stark, wie  er es auch den gesamten Abend tat, und hielt damit nicht nur den  Vorsprung fest, sondern auch die Stimmung bei den Fans hoch. Der  kürzlich erst aus dem Urlaub zurückgekehrte Johannes Frey machte einen  sehr erholten Eindruck und erzielte den 14:11-Zwischenstand zur Pause.<br />Nach  dem Seitenwechsel kamen die Gmünder wieder mit viel Druck aus der  Kabine und Negwer erzielte schnell den Treffer zum 15:11. Diesen  Vier-Tore-Abstand behielt das Team von Michael Hieber bei, vor allem  auch deshalb, da dessen Bruder Andreas mit vollem Einsatz seine  Mannschaft antrieb und auch selbst durch eine tolle Energieleistung  (36.) einen schönen Treffer zum 19:15 erzielen konnte. Vier Minuten  später verzweifelten die SGler einmal mehr am überragenden Fabian, als  gleich zwei Spieler auf diesen zuliefen, doch der Gmünder Keeper blieb  Sieger. Doch im Anschluss wurden die Abschlüsse der Blau-Gelben immer  glückloser vollendet und immer mehr individuelle Fehler, die zu  Ballverlusten und Tempogegenstößen führten, eingebaut. So kamen die  Gäste auf ein Tor beim 21:20 heran (49.).<br />Die Partie bot an Spannung  alles, was ein Derby brauchte und wurde zudem immer hektischer. Kurios  war dann eine Szene, in welcher die Lautersteiner gesehen haben wollten,  dass Fabian einen Wurf erst hinter der Torlinie gehalten haben soll,  die Schiedsrichter sahen dies jedoch nicht so. Daraufhin gab es einen  kleinen Tumult und der Gmünder Keeper wurde vom Unparteiischen gefragt,  ob der Ball hinter der Linie gewesen sei, was dieser zugab und somit  hieß es in einer sehr engen Phase 23:21. Unmittelbar danach feuerte  MBengue einen Wurf aus dem Rückraum ab, der von der Unterkante der Latte  hinter die Linie des Gästetores sprang und von dort wieder heraus aus  dem Tor. Jedoch blieb eine Erwiderung der Fair Play-Geste Fabians vom  Gästekeeper Matthias Nagel aus.<br />In der 56. Minute erzielte  Lauterstein schließlich zum ersten Mal den Ausgleich zum 23:23 und die  Gmünder wurden in ihrer bisher so souveränen Spielweise hektischer. Zwei  Minuten später fiel nach einem Gegenstoß die erste Führung für die  Gäste zum 25:24. Während der folgenden Gmünder Angriffe wurde Hiebers  Versuch geblockt, Fabian hielt den Gegenangriff fest und leitete einen  erneuten Gmünder Angriff ein, doch MBengue bekam den Ball an den Fuß.<br />15  Sekunden vor Spielende waren wieder die Gmünder in Ballbesitz und  Michael Hieber wechselte Johannes Frey auf der linken Außenposition ein.  Boizesan bediente diesen mit einem tollen Pass und Frey vollendete vier  Sekunden vor Ende gekonnt zum 25:25-Endstand.<br />„Es war trotz des  späten Ausgleichs kein gewonnener Punkt für uns, da wir 56 Minuten lang  geführt haben und das Spiel über die fast komplette Dauer dominierten“,  zeigte sich Coach Michael Hieber vom Ergebnis etwas enttäuscht. Doch es  bleibt festzuhalten, dass der TSB mit der Ligaspitze zumindest auf  Augenhöhe agiert und laut Hieber „auf einem sehr guten Weg ist“.<br /><span class="z-fett"><br /><strong>TSB:</strong></span>  Fabian, Engler – S. Frey (2), Schamberger, B. Göth, S. Göth (1), Waibel  (1), Negwer (3), Czypull (1), Schwenk (2), J. Frey (2), A. Hieber (3),  MBengue (2), Boizesan (8/4)<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 29.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 29.01.2012 (Stefan Köpf)<br /><br /></span></p> <p class="after-headline"><strong>Am Rande bemerkt</strong></p> <p>  <span class="z-fett">Sebastian Fabian</span> war wieder einmal Mann des  Spiels. Nicht nur wegen einer überragenden Leistung, sondern auch wegen  einer extrem fairen Geste während des Spiels, als er zugegeben hatte,  dass er einen Wurf des Gegners erst hinter der Linie pariert hatte.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/star_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <br /><br />„Das  war eine extrem sportlich faire Aktion des Gmünder Torhüters und das zu  einem Zeitpunkt, als die Partie noch auf des Messers Schneide stand“,  lobte Schiedsrichter-Beobachter<span class="z-fett"> Jörg Müller</span> die Aktion Fabians.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/star_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <br /><br />Das Fair Play Fabians wurde auch von TSB-Abteilungsleiter <span class="z-fett">Steffen Alt </span>und von Trainer <span class="z-fett">Michael Hieber</span>  in den höchsten Tönen gelobt, obwohl die Geste einen Rückschlag für die  Blau-Gelben bedeutete. „Ich bin froh, dass ich so reagiert habe und  würde es auch wieder so tun“, erklärte <span class="z-fett">Sebastian Fabian</span> nach der Begegnung. Hieber sprach von einem „gelebten Fair Play“ und einer „wichtigen Geste“.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/star_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <br /><br />Doch  warum hatte der TSB Gmünd es nicht geschafft, die Führung über die Zeit  zu bringen? „Die Abschlüsse haben nicht mehr geklappt und wir waren für  kurze Zeit etwas unkonzentriert“, analysierte Hieber. Fabian stellte  klar, dass man das Derby mit einem Christian Tobias sicher gewonnen  hätte und Johannes Frey machte es an zu vielen Zeitstrafen in  entscheidenden Phasen fest, dass man die Führung nicht über die Zeit  hatte bringen können.</p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/ausgleich-in-der-letzten-sekunde.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
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      <title>Daumen drücken für den TSB</title>
      <description><![CDATA[<p> <div class="textbody">Nur drei von 18 Spielen hat die SG Lauterstein verloren (kein Unentschieden). Noch bemerkenswerter ist das Torverhältnis. Keine Mannschaft hat auch nur im Ansatz so viele Tore geschossen wie der Tabellenzweite, nämlich 633, über 35 im Schnitt. Die zweitbeste Offensive (Remshalden) kommt auf 571. Bei allem Offensivdrang steht die SG hinten stabil. Die 508 Gegentore sind zwar nicht ganz so stark wie die 467 des Tabellenführers Waiblingen, liegen aber auf dem gleichen Niveau wie die Defensivwerte der Topteams Neckarsulm (503), Remshalden (510) oder TSB Gmünd (512).<br />Die Stärke der Mannschaft von Ex-Profi Lars-Henrik Walther ist vor allem deren Ausgeglichenheit. Wer sich die Torschützen der letzten Wochen anschaut, findet zwar einige Namen immer wieder – jeder Spieler ist in der Lage, mehrere Tore zu schießen.<br />Für die SGL ist die heutige Partie auch deshalb ein Knackpunkt. Gewinnt Lauterstein, wäre der Weg in Richtung Playoffs wohl geebnet. Zumindest wäre der TSB endgültig abgehängt. Neckarsulm wäre der letzte ernsthafte Verfolger. Doch wehe, wenn Lauterstein heute verliert – ob das Topteam dann auch weiterhin diese Souveränität ausstrahlt? Denn dann könnte Neckarsulm nach Minuspunkten auf Augenhöhe sein, der TSB wäre bis auf drei Punkte dran an der SG.<br />Die meisten Teams der Liga dürften daher heute dem TSB die Daumen drücken – der Spannung wegen. <br /><span class="z-kursiv"><br />© Gmünder Tagespost 27.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></div> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 27.01.2012 erschienen"> </span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/daumen-druecken-fuer-den-tsb.html</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ein Spitzenspiel in Gmünd</title>
      <description><![CDATA[<p>Michael Hieber sagt, dass er von seiner Mannschaft sehen will, dass sie  „näher dran ist an Lauterstein als im Hinspiel“. Dann jedoch relativiert  der Trainer des TSB Gmünd den Satz. „Arg viel weiter weg kann man auch  eigentlich nicht sein.“ Damit ist auch schon alles gesagt zum Hinspiel  in Lauterstein, das der TSB mit 31:41 verloren hatte. Zumindest über den  direkten Vergleich müssen sich die Gmünder daher vor dem Topspiel keine  Sorgen machen.<br />Ohnehin blendet Hieber die Tabellensituation  weitestgehend aus. „So weit, dass wir hier rechnen müssen, sind wir noch  lange nicht“, sagt er. Gesagt sei trotzdem: Wenn der TSB die SG  Lauterstein schlagen sollte, wäre er auf drei Punkte dran am  Tabellenzweiten, der damit gehörig unter Druck stehen könnte, weil der  Dritte Neckarsulm dann nach Minuspunkten wohl auf Augenhöhe mit der SG  wäre. Das wiederum weiß Hieber natürlich: „Den Druck haben nicht wir.  Und die Favoritenrolle ganz sicher auch nicht.“ Und: „Es soll ja keiner  auf die Idee kommen, wir müssten dieses Spiel nun unbedingt gewinnen,  weil der Start ins Jahr so erfolgreich war.“<br />Gleichzeitig sagt Hieber  aber auch, dass der Zeitpunkt des Topspiels „schon okay“ sei. Denn auch  er weiß, dass der Kantersieg in Bittenfeld das Selbstvertrauen  gesteigert haben dürfte, schließlich sagte der Trainer nach der Partie:  „Ich bin einfach rundum zufrieden.“<br />Hinzu kommt die gute Nachricht,  dass Johannes Frey seinen Urlaub beendet hat und am Samstag wieder zum  Kader gehören wird, womit Hieber eine zusätzliche Option auf der linken  Außenbahn hat – zumal Frey auch spielstark genug ist, im entscheidenden  Moment in den Rückraum zu ziehen.<br />Das nämlich könnte ein legitimes  Mittel gegen die ungemein aggressive und in gewisser Weise auch  unkonventionelle Deckung der SG Lauterstein sein. Denn im Gegensatz zu  den meisten Teams agiert der Tabellenzweite nicht aus einer 6-0- oder  5-1-Deckung heraus, sondern formiert sich in einer sehr beweglichen  3-2-1-Formation. In der Praxis wird das bedeuten, dass alle drei Gmünder  Rückraumspieler konsequent kaum Platz haben werden, sich zu entfalten.  Ob die Gmünder dann eher auf Gewaltwürfe aus dem Rückraum oder die  Beweglichkeit einzelner Spieler setzen werden, wird die Partie zeigen –  spielerische Lösungen wären dabei sicherlich der Königsweg. Aber das  wiederum nur bei niedriger Fehlerquote, weil ansonsten die Lautersteiner  Wege bei erster und zweiter Welle aufgrund der hoch stehenden Abwehr  ziemlich kurz sind.<br />Hieber führt diese Dinge in aller Öffentlichkeit  vor dem Topspiel nicht aus. Er drückt vielmehr seine Vorfreude aus: „Das  wird ein tolles Spiel gegen einen super Gegner. Und hoffentlich kommen  entsprechend viele Zuschauer.“<br />Die könnten nämlich im Optimalfall den ersten ganz großen TSB-Sieg seit der Rückkehr von Michael Hieber erleben.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong>  Fabian, Engler; S. Göth, Negwer, MBengue, Czypull, Boizesan, Schwenk,  Tobias, A. Hieber, J. Frey, B. Göth, Schamberger, S. Frey. </p> <p>Swen Thissen (Gmünder Tagespost)</p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/ein-spitzenspiel-in-gmuend.html</link>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:17:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Abgezockt wie selten</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Pessimisten hatten ja schon das Schlimmste  befürchtet: Hätte Bittenfeld nach den Siegen gegen Neckarsulm und  Remshalden auch noch den TSB geschlagen, wäre die Zweitliga-Reserve in  der Tabelle den Gmündern ernsthaft gefährlich geworden.<br />Doch es kam  anders. Ganz anders. Denn der TSB gewann die Partie in Bittenfeld  abgezockt und souverän, er distanzierte den Verfolger auf fünf Punkte  und darf sich selbst auf die Schulter klopfen: Die Gmünder haben das  knifflige Startprogramm im neuen Jahr grandios gemeistert und sind nach  5:1 Punkten in drei Spielen scheinbar gerüstet für den Knaller am  Samstag. Dann nämlich gastiert der Tabellenzweite SG Lauterstein in der  Großsporthalle.<br />In Bittenfeld jedenfalls glänzte der TSB von Beginn  an: Schnell führten die Gmünder mit vier, fünf Toren Vorsprung, ließen  den Gegner nur einmal ein wenig verkürzen, zogen dann wieder davon und  gerieten nie in Gefahr. Und das, obwohl Bittenfelds Martin Kienzle 18  (!) Tore erzielte. TSB-Trainer Michael Hieber sah das danach gelassen:  „Wir wussten, dass wir diesen künftigen Zweitliga-Spieler nicht in den  Griff bekommen werden. Wir wollten stattdessen den Rest der Mannschaft  in den Griff bekommen. Das ist uns gelungen. Und dadurch haben wir  Kienzle gezwungen, oft zu werfen, was uns auch oft Ballbesitz gebracht  hat.“<br />Überhaupt nicht in den Griff zu bekommen war hingegen die  Gmünder Mannschaft. Auch nicht, als sich die Bittenfelder entschieden,  den bärenstarken Djibril MBengue mannzudecken. Denn zum einen waren vor  allem Paul Boizesan und Christian Tobias immer wieder zur Stelle, zum  anderen überraschte Hieber den Gegner mit dem taktischen Kniff, seinen  Bruder Andreas auf der linken Außenbahn einzuwechseln. „Da konnten wir  Dinge spielen, die man nicht erwartet. Wir haben es auch in dieser Phase  geschafft, die Situationen spielerisch zu lösen.“ Weshalb Hieber darauf  verzichtete, Matthias Czypull für MBengue zu bringen.<br />Nicht gespielt  hat zudem Christoph Engler, doch das wird sich in Zukunft ändern. Der  junge Mann, der vor der Saison in den Schwerzer kam, dann aber wegen  eines Auslandsaufenthalts fehlte, ist der neue zweite Mann im Gmünder  Kasten, weil Cristian Marin nicht mehr zum Kader gehört.<br />Im Tor stand  am Samstag wie immer Sebastian Fabian, und er erwischte einen ebenso  grandiosen Tag wie der Mann am anderen Ende des Spielfelds: Patrick  Schamberger stand am Kreis in der Startelf. „Unterm Strich war das  einfach von allen Beteiligten ein sehr guter Auftritt, wir haben in der  Offensive das gezeigt, was ich sehen will – und zwar über 60 Minuten“,  sagt Hieber. „Sie wissen ja: Ich bin selten einfach nur zufrieden. Doch  heute bin ich es.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong> Fabian – Tobias  (6), Waibel, Schamberger (2), MBengue (7), Schwenk (1), S. Göth (2), B.  Göth (2), Hieber (2), S. Frey, Boizesan (11/5), Negwer (3).<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 23.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 23.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/abgezockt-wie-selten.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
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      <title>Nächste Hürde: Bittenfeld</title>
      <description><![CDATA[<p>Im ziemlich breiten Mittelfeld der Tabelle der  Württembergliga war der TV Bittenfeld II schon immer eine der besseren  Mannschaften. Nun jedoch macht sich der TVB drauf und dran, den  Anschluss an die Verfolgergruppe zu schaffen. Denn jüngst haben die  Bittenfelder zwei verdammt starke Mannschaften geschlagen: Zuerst gewann  die junge Truppe zuhause gegen den Tabellendritten Neckarsulm,  anschließend gewann sie beim Fünften in Remshalden. Nun ist Bittenfeld  Sechster, mit zwei Punkten Rückstand auf Platz fünf und drei Zählern  weniger als der aktuell Vierte aus Schwäbisch Gmünd.<br />Der hat zuletzt  36:36 in Fellbach gespielt, es war eine turbulente Partie mit vielen  Höhen und auch vielen Tiefen. Letztendlich war’s wohl eine gerechte  Punkteteilung, bei der die Gmünder am Ende mit ein wenig Glück den  Punktgewinn erzwangen – gleichzeitig jedoch schenkte der TSB zuvor in  Halbzeit zwei einen Sechs-Tore-Vorsprung her.<br />Trainer Michael Hieber  kann demnach seiner Mannschaft eine einigermaßen breite Brust einreden,  zumal auch der Sieg gegen Remshalden im Hinterkopf ist. Doch schon nach  der ersten Partie des neuen Jahres hatte Hieber auch an Bittenfeld  gedacht: „Das ist eine ganz knifflige Aufgabe gegen eine sehr junge und  demnach auch sehr schnelle Mannschaft.“<br />Die Bittenfelder sind ein  ziemlich typisches Team eines Vereins, der im Profibereich mit kleinen  Mitteln Großes leistet: Jahr für Jahr versucht man beim Zweitligisten,  junge und talentierte Spieler zu holen (wie einst den Gmünder Kai  Häfner) und sie zur Not auch zuerst in der Reserve aufzubauen (da musste  Häfner jedoch nicht ran). Entsprechend motiviert sind die jungen  Spieler in der zweiten Mannschaft, und entsprechend flott lassen sie  sich und den Ball laufen.<br />Wer für den TSB den Ball wird laufen  lassen, steht mal wieder nur bedingt fest. Die Gretchenfrage ist, ob,  und wenn ja, wie lange, Andreas Hieber wird spielen können. Sein  Mitwirken wäre naturgemäß ungemein wichtig: Hieber bildete mit Paul  Boizesan und Djibril MBengue in den letzten beiden Partien einen ganz  gefährlichen Rückraum und erzielte zudem zuletzt mit vier Würfen vier  Tore. Zudem braucht der TSB Gmünd Andreas Hieber, um Christian Tobias  entlasten zu können.<br /><br /><strong>Johannes Frey fehlt zum letzten Mal</strong><br />Kaum  zu entlasten wird Benjamin Göth sein, der erneut Johannes Frey ersetzen  muss, der am Samstag zum zweiten (und letzten Mal) fehlen wird. Göth  wird demnach auf der linken Außenbahn beginnen. Falls er eine Pause  braucht, wird Hieber Plan B in der Schublade haben: Entweder mit einer  taktischen Variante oder einem Spieler, der kein gelernter Linksaußen  ist.<br />Zum Auswärtsspiel beim TV Bittenfeld II setzt der TSB Gmünd am  Samstag einen Fan-Bus ein. Abfahrt ist um 17.15 Uhr an der  Großsporthalle. Anmeldungen bei Oliver Gaiser, Telefon: 0176 64075218.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span> </strong> Fabian, Schamberger (Marin); S. Göth, Negwer, MBengue, Czypull,  Schwenk, Boizesan, Tobias, A. Hieber (?), B. Göth, Schamberger, S. Frey,  Waibel, Steiner.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 19.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 19.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/naechste-huerde-bittenfeld.1058.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:55:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Punkt gewonnen, Punkt verloren</title>
      <description><![CDATA[<p>Es gibt viele Geschichten, die man erzählen kann  über das Auswärtsspiel des TSB in Fellbach. Zum Beispiel die, dass die  Gmünder per Kraftakt und ein wenig Glück in einer turbulenten  Schlussphase noch einen Zähler retteten: 36:34 stand es kurz vor Schluss  für die Gastgeber, die auch noch in Ballbesitz waren. Die Gmünder  eroberten die Kugel, isolierten Christian Tobias, der den Anschluss  herstellte. Erneut verhinderten die Gmünder ein Tor der Fellbacher,  isolierten Tobias erneut, spielten nach einem Freiwurf dann Djibril  MBengue frei – 36:36.<br />Man kann auch erzählen, dass die Gmünder nach  einer dritten Balleroberung noch hätten gewinnen können, hätten die  Schiedsrichter nicht überaus früh Zeitspiel angezeigt, als der TSB  seinen üblichen Abwehr-Angriff-Wechsel vornahm.<br />Und ja, der TSB hätte  am Ende auch noch fast verloren – der letzte Fellbacher Wurf landete  nämlich im Tor, jedoch Sekundenbruchteile, nachdem die Schlusssirene  ertönt war.<br />Auch Michael Hieber, der Gmünder Trainer, kann mehrere  Geschichten zum Spiel erzählen. Zum Beispiel die, „dass wir im Angriff  auf einem neuen Level sind“. Das macht er nicht nur an den 36 Toren  fest, sondern auch daran, wie sauber sie rausgespielt waren.<br />Gleichzeitig  war Hieber „vielleicht zum ersten Mal in dieser Saison“ sauer auf sein  Team, „weil wir in der Abwehr vieles haben vermissen lassen“. Auch das  kann man recht einfach an der Torzahl festmachen: 36 Gegentore sind zu  viel, auch wenn, wie Hieber es ausdrückt, „die Fellbacher das sehr gut  angestellt haben“.<br />Und auch zum Personal kann man einiges sagen. Zum  Beispiel zum formidabel aufspielenden Andreas Hieber, der mit vier  Versuchen in Durchgang eins vier Tore erzielte, dann aber  verletzungsbedingt nicht weiterspielen konnte. Was schade war, weil  Hieber, wie schon vergangene Woche, mit Paul Boizesan (neun Tore) und  Djibril MBengue (acht) einen enorm druckvollen Rückraum bildete.  Ordentlich spielte Benjamin Göth, der 60 Minuten lang Johannes Frey  ersetzte. Nicht ganz so glücklich war der Tag des Christian Tobias, der  allerdings in der Schlussphase Verantwortung übernahm und sich  steigerte.<br /><br /><strong>Fabian bittet um die Auswechslung</strong><br />Ebenso  unglücklich war der Tag von Torhüter Sebastian Fabian, was ja quasi  sonst nie vorkommt. Umso bemerkenswerter war, dass Michael Hieber nicht  wechseln konnte bzw. nicht wechseln wollte, obwohl Fabian darum bat.  Jedoch: Auf der Bank saß nicht Cristian Marin, weil der unbedingt in der  zweiten Mannschaft spielen wollte. Stattdessen saß Jens Schamberger auf  der Bank – der Pass des Ex-Keepers liegt seit einigen Monaten wieder im  Schwerzer. „Ich wollte ihn nicht einfach rein werfen, aber er beginnt  nun wieder zu trainieren“, sagt Hieber. Gut möglich also, dass in  Zukunft öfter nicht Marin, sondern Schamberger auf der Bank sitzt.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong>  Fabian – S. Göth, Negwer (3). MBengue (8), Tobias (4), Boizesan (9/3),  A. Hieber (4), B. Göth (2), S. Frey, Schamberger (3), Schwenk, Czypull  (1), Waibel (2).<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 15.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 15.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/punkt-gewonnen-punkt-verloren.1057.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ohne Frey nach Fellbach</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Start ins neue Jahr ist mit einem feinen  Auftritt gegen den SV Remshalden geglückt – „und der kleine Spuk, man  könnte mit einer ganz schlechten Serie ins Jahr gehen, ist somit gleich  vergessen“ (Torhüter Sebastian Fabian).<br />Diese Befürchtung war ja  nicht unbegründet, denn auf das Spitzenteam Remshalden folgen nun zwei  Aufgaben, die es ebenfalls in sich haben: Fellbach und der TV Bittenfeld  II haben nur sechs bzw. vier Punkte Rückstand auf die Gmünder  Mannschaft und könnten der Truppe von Trainer Michael Hieber durchaus  noch gefährlich werden. Im Umkehrschluss weiß man im Schwerzer, dass man  beide Teams vor eigenem Publikum geschlagen hat: Den SV deutlich  (37:30), den TVB knapp (27:26). „Wie gefährlich Fellbach ist, wissen wir  natürlich. Das ist eine Mannschaft mit einem sehr starken Torhüter und  Alternativen im Rückraum“, sagt Michael Hieber. Jedoch: „In der  Vergangenheit ist uns Fellbach einigermaßen gelegen. Wir hoffen also  schon, da etwas mitnehmen zu können.“<br />Spannend dürfte vor allem die  Frage sein, mit welcher Rückraumformation der TSB die Partie beginnt.  Denn während rechtsaußen (Sebastian Göth), am Kreis (Simon Frey) sowie  im Tor (Sebastian Fabian) die Positionen vergeben sind, hat Hieber im  Rückraum die Qual der Wahl: Setzt er zum Start erneut auf den  Youngster-Rückraum mit Christian Tobias, Philipp Schwenk und Matthias  Czypull oder baut er früher mehr Erfahrung (Andreas Hieber), mehr  Wurfgewalt (Djibril MBengue) oder mehr Torgefahr (Paul Boizesan) ein?  Das ist, natürlich ein Luxusproblem und gleichzeitig ist es eine  hochsensible taktische Frage: In manchen Begegnungen ist es besser, den  torgefährlichsten Rückraum gleich zu Beginn auf der Platte zu haben,  während in anderen Spielen es Gold Wert sein kann, zuerst auf die  Beweglichkeit zu setzen, um ein oder zwei „Waffen“ just in dem Moment  bringen zu können, in dem der Gegner glaubt, die Partie in den Griff zu  bekommen.<br />Hieber jedenfalls ist heilfroh über diese Möglichkeiten:  „Ich habe ja immer gesagt, dass der ganze Kader zum Einsatz kommen soll  und ich kräftig durchwechseln will – mit der Genesung von Paul und Andi  ist das nun auch wieder möglich.“ Wobei er dabei die Kraftreserven der  Rekonvaleszenten einberechnen muss: Für 60 Minuten dürfte es bei beiden  wohl noch nicht reichen.<br />Auf der linken Außenbahn hat Hieber hingegen  nur eine planmäßige Option, und die heißt Benjamin Göth – Johannes Frey  fehlt in Absprache mit dem Trainer urlaubsbedingt zwei Wochen. Doch  Hieber schließt auch nicht aus, ein wenig in die Trickkiste zu greifen:  „Wir haben ja ein paar Alternativen – auch taktischer Natur.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span> </strong> Fabian, Marin; S. Göth, Negwer, MBengue, Czypull, Boizesan, Schwenk, A.  Hieber, Tobias, B. Göth, S. Frey, Schamberger, Steiner, Waibel.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 12.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 12.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/ohne-frey-nach-fellbach.html</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:56:00 +0100</pubDate>
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      <title>Michael Hieber spricht im Interview über seine Vertragsverlängerung und eine positive Entwicklung</title>
      <description><![CDATA[<p>Herr Hieber, wie wichtig war der Sieg im Spitzenspiel gegen Remshalden?<br /><strong>Michael  Hieber: </strong>Es war ein weiteres Etappenziel zum nächsten Schritt. Wir haben  uns zum ersten Mal eine gute Führung gegen eine Spitzenmannschaft  erarbeitet. Außerdem zeigten wir in einer schwierigen Phase in der  zweiten Hälfte sehr viel Nervenstärke.</p> <p>Was hat Ihre Mannschaft konkret besser gemacht als im Jahr <span class="numbers">2011</span>, als solche Partien gegen Spitzenteams oft zu Ungunsten des TSB Gmünd kippten?<br /><strong>Michael  Hieber: </strong>Mit Andreas Hieber und Paul Boizesan hatten wir in der Spitze  unseres Kaders einfach wieder mehr Wechselmöglichkeiten. Das hat sich  vor allem in der zweiten Hälfte bemerkbar gemacht.</p> <p>Beschreiben Sie den nächsten Schritt.<br /><strong>Michael  Hieber:</strong> Wir befinden uns in einem Umbruch. Vor zwei Jahren war es zum  Beispiel undenkbar, dass Spieler, die über viele Jahre das TSB-​Spiel  geprägt haben, nicht von Beginn an auflaufen oder sogar nur sporadisch  zum Einsatz kommen. Unsere jungen Handballer machen eine gute  Entwicklung.</p> <p>Hat diese Entwicklung den Ausschlag gegeben, dass sie  Ihren Vertrag als Cheftrainer beim Gmünder Württembergligisten zu diesem  frühen Zeitpunkt verlängerten?<br /><strong>Michael Hieber:</strong> Ich habe meine  mündliche Zusage gegeben. Mir macht es richtig Spaß, mit den Jungs zu  arbeiten, egal, ob es die jungen oder erfahrenen Handballer sind. Es  müssen noch ein paar Gespräche folgen, aber wenn nicht alle  Leistungsträger wegbrechen, wird meine Entscheidung, ein weiters Jahr  den TSB zu coachen, fix bleiben.</p> <p>Torhüter Sebastian Fabian hat zugesagt.<br /><strong>Michael  Hieber: </strong>Wir hatten sehr gute Gespräche, aber wir sollten natürlich  aufpassen, dass Sebastian nicht von höherklassigeren Teams abgeworben  wird. Er hat nämlich das Zeug, in einer höheren Klasse als der  Württembergliga zu spielen. Daher tut die Zusage natürlich gut, aber es  ist weiter Vorsicht geboten.</p> <p>Wird es Abgänge geben?<br /><strong>Michael  Hieber:</strong> Es könnte sein, dass uns ein, zwei Spieler aus beruflichen  Gründen verlassen oder etwas kürzer treten. Bei Benjamin Göth oder Simon  Frey stellt sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich die Frage, wie  lange sie noch aktiv Handball spielen.</p> <p>Die Tendenzen sind jedoch klar.<br /><strong>Michael  Hieber:</strong> Das stimmt. Bisher hat kein Spieler gesagt, dass er ein Angebot  von einem anderen Verein annehmen möchte. Klarheit wird es aber wie  immer erst am Saisonende geben.</p> <p>Zurück zum <span class="numbers">30</span>:<span class="numbers">27</span>-Sieg gegen Remshalden. Johannes Frey erzielte <span class="numbers">13</span> Treffer. Wie kommt es zu dieser Leistungsexplosion?<br /><strong>Michael  Hieber:</strong> Über die Qualitäten eines Johannes Frey muss man nicht reden.  Aber wir haben davon profitiert, dass Johannes eine Woche lang voll  trainieren konnte und vor allem ganz fit war. Johannes arbeitet sonst  täglich über acht Stunden hart auf dem Bau und dann ist es nicht  verwunderlich, dass manchmal die körperliche Frische fehlt.</p> <p>Wie wichtig sind solche positiven Schlagzeilen einzelner Spieler für die Mannschaft?<br /><strong>Michael Hieber: </strong>Das tut uns gut.<br />Der TSB ist nun Vierter, mit direktem Kontakt zum Dritten. Was ist in den nächsten Wochen alles möglich?<br />Michael  Hieber: Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg. Die Mannschaft hat  die Fähigkeiten, jeden Gegner in der Württembergliga zu bezwingen. Aber  es wird auch wieder Rückschläge geben. Entscheidend ist, dass wir die  nächsten drei Partien erfolgreich gestalten. In Fellbach und Bittenfeld  erwarten uns zwei schwere Auswärtsaufgaben, ehe es zum Duell gegen die <acronym title="Spielgemeinschaft" lang="de">SG</acronym> Lauter kommt.</p> <p>Rems-Zeitung 10.01.2012</p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/michael-hieber-spricht-im-interview-ueber-seine-vertragsverlaengerung-und-eine-positive-entwicklung.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/michael-hieber-spricht-im-interview-ueber-seine-vertragsverlaengerung-und-eine-positive-entwicklung.html</guid>
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      <title>„Dann muss man es durchziehen“ Handball, Württembergliga: Ein Überblick über die Situation beim TSB Gmünd nach dem ersten Spiel des neuen Jahres</title>
      <description><![CDATA[<p><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Matchwinner Frey:</span>  Johannes Frey hat endlich mal Urlaub, prompt ist er gegen Remshalden  der beste Mann auf dem Feld. Nun fehlt er zwei Wochen – urlaubsbedingt.  „Da wird gar nicht diskutiert, er braucht diese Verschnaufpause und  konnte sie nur so terminieren“, sagt Trainer Michael Hieber. Freys  Belastung bewegt sich im Grenzbereich, das weiß auch der Spieler. Auch  deshalb findet er es völlig in Ordnung, nur noch auf der Außenbahn zum  Einsatz zu kommen. Frey: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich  würde den Rückraum nicht vermissen. Aber es ist sinnvoller so.“</p> <div class="textbody"><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Jugend:</span>  Der TSB begann mit einem jugendlichen Rückraum: Philipp Schwenk in der  Mitte, Christian Tobias links und Matthias Czypull rechts. Auch wenn  Schwenk und Czypull keine Tore erzielten, beschäftigten sie Remshalden  munter. Trainer Hieber setzte trotz des Laufs kurz vor der Pause (mit  Andreas Hieber, Paul Boizesan und Djibril MBengue) nach dem  Seitenwechsel erneut auf das Starttrio. „Wenn man wechseln will, muss  man das auch durchziehen“, sagt er. Und als in Unterzahl dem TSB das  Spiel kurzfristig aus den Händen glitt und Hieber auf Wechsel  verzichtete? „Wenn man so viele junge Spieler auf der Platte hat, muss  man auch Fehler verzeihen können“, sagt Johannes Frey.<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Patienten:</span>  Paul Boizesan grinste und grinste und grinste am Samstagabend. „Es geht  mir gut, ich habe keine Schmerzen mehr. Jetzt kann ich endlich wieder  anfangen richtig zu trainieren.“ Auch Andreas Hieber war zufrieden: Der  zweite Patient konnte wieder spielen, er wirkte mutig, stieg beim Wurf  auch richtig nach oben: „Heute hat mir das Wurfglück gefehlt. Aber ich  fühle mich gut.“<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Kraft:</span>  Der TSB hat viele enge Spiele für sich entschieden, auch gegen  Remshalden zogen die Gmünder am Ende noch einmal entscheidend davon.  Mittlerweile legt sich Hieber fest: „Wir haben oft mehr Kraft als der  Gegner.“<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Abwehr:</span>  „Wie die Mannschaft vor mir gearbeitet hat, war beeindruckend“, sagt  Torhüter Sebastian Fabian. Und Kreisläufer und Co-Trainer Simon Frey ist  sich sicher, dass das alle verinnerlicht haben: „30 Tore schießen wir  immer irgendwie. Wir müssen uns daher immer klar sein, dass wir weniger  als 30 kassieren sollten.“<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Disziplin:</span>  Als es am Samstag heiß her ging, blieben die Spieler (und auch die  Bank) ruhig: Keine Diskussionen, als die Schiedsrichter beratschlagten,  ob eine Zeitstrafe gegen Stefan Salmic ausreicht. Kaum Proteste, als die  Schiedsrichter in Durchgang zwei tendenziell gegen das Heimteam  entschied – und auch keine Aussagen dazu danach. Und keine Hektik, als  Remshalden einen schnellen Angriff forcierte, obwohl Paul Boizesan sich  am anderen Ende der Halle vor Schmerzen krümmte (auch wenn nicht  unerwähnt bleiben soll, dass Patrick Schamberger mit einem kräftigen  Foul seine Meinung dazu kundtat). Der TSB wirkt diszipliniert.<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die nächsten Aufgaben:</span>  In Fellbach, in Bittenfeld, gegen Lauterstein, in Donzdorf, gegen  Bietigheim, in Waiblingen – klingt hammerhart, ist hammerhart. „Der Sieg  gegen Remshalden war daher sehr, sehr wichtig“, sagt Sebastian Fabian.  „Denn damit hat man den kleinen Spuk im Kopf gleich vertrieben, dass man  mit einem echten Fehlstart ins Jahr gehen könnte.“<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Ziele:</span>  Was ist noch drin in der Rückrunde? Simon Frey gibt sich zielstrebig:  „Wenn wir nicht weniger Punkte holen als in der Hinrunde, wäre es eine  tolle Saison.“<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Die Zukunft:</span>  Eine Zeitungsmeldung, Michael Hieber habe bereits für kommende Saison  unterschrieben, sorgte am Montag für Unruhe. Hieber: „Das stimmt so  definitiv nicht. Zudem hat mich kein Journalist gefragt, ob das korrekt  ist.“ Fakt sei noch immer: „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Doch dass  wir inhaltlich einig sind heißt nicht gleich, dass ich schon  unterschrieben habe.“ Denn, so Hieber weiter: „Es geht nun darum, mit  allen Spielen zu sprechen. Ich möchte kommende Saison ja auch eine  schlagkräftige Mannschaft haben. So gesehen gibt es nichts Neues.“<br /> </div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 09.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 09.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/dann-muss-man-es-durchziehen-handball-wuerttembergliga-ein-ueberblick-ueber-die-situation-beim-tsb-gmuend-nach-dem-ersten-spiel-.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:17:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Michael Hieber verlängert seinen Vertrag als Handballtrainer des TSB Gmünd</title>
      <description><![CDATA[<p> „Außerdem wird uns kein TSBler bewusst zu einem anderen Verein  verlassen, um woanders Handball zu spielen“, sagt Alt, der als auch im  Jahr <span class="numbers">2012</span> und <span class="numbers">2013</span>  auf fast den kompletten jetzigen Kader zurückgreifen kann. „Lediglich  aus beruflichen Gründen könnte es zwei Abgänge geben“, so Alt. Mehr dazu  in der Printausgabe der RZ.  </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/michael-hieber-verlaengert-seinen-vertrag-als-handballtrainer-des-tsb-gmuend.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:14:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Entspannter Frey in Gala-Form</title>
      <description><![CDATA[<p>Natürlich musste Johannes Frey nach der Partie  gegen Remshalden einige Haken schlagen, um sich nicht an der Schulter zu  verletzen – denn Grund genug gab es am Samstagabend, dem Lorcher auf  die Schulter zu klopfen. 13 Tore erzielte der Linksaußen, bei nur einem  Fehlversuch, er war der einzige Feldspieler, der durchspielte, und  konnte hernach selbst nicht leugnen, dass er einen überragenden Tag  erwischt hatte: „Das war ein Top-Frey. Endlich mal wieder.“<br />Und so  wurde der befreit aufspielende Frey, der passenderweise gerade endlich  mal Urlaub hat, gegen Remshalden zum Matchwinner, auch wenn der TSB  unterm Strich als Kollektiv überzeugte, vor allem auch defensiv, weil  die 6-0-Abwehr eine formidable Leistung ablieferte und sich einmal mehr  auf Torhüter Sebastian Fabian verlassen konnte, der in den heißen Phasen  mehrere Würfe, darunter zwei Siebenmeter, entschärfte.<br />Nach  spannenden Phasen sah es lange Zeit überhaupt nicht aus. Denn in der  Römersporthalle entwickelte sich zwar eine interessante Partie, die der  TSB jedoch nach wenigen Problemen in den ersten Minuten schnell in den  Griff bekam. „Wir waren hervorragend auf diese Mannschaft eingestellt“,  sagte Frey hinterher, und genau das konnte man erkennen: Die Gmünder  Defensive wusste, dass sie den SV Remshalden dann in den Griff bekommen  kann, wenn sie dem Gegner keine Lücken bietet – denn es war immer wieder  zu erkennen, wie konsequent Remshalden in diese hineinstößt.<br />Zu oft  ließen die Gmünder das jedoch nicht zu. Beim 10:8 führte man erstmals  mit zwei Toren Vorsprung, zog davon und ließ Remshalden ganz alt  aussehen: 17:12 zur Pause, 20:13 kurze Zeit später.<br />Dann jedoch  kassierte der TSB die erste Auszeit, Remshalden zwang Philipp Schwenk  und den eingewechselten Johannes Negwer in die Alleinunterhalterrolle,  der TSB kassierte viel zu schnell drei Gegentore und bildete sich dann  ein, unter Druck zu stehen. Remshalden witterte Morgenluft, vor allem in  Person des Alfdorfers Christoph Köngeter (auch der zweite Alfdorfer,  Stefan Salmic, spielte) und verkürzte tatsächlich auf 20:19. Djibril  MBengue erlöste die Gmünder mit dem 21:19, beging dann jedoch kurze Zeit  später einen ziemlich dummen Fehler, als er in TSB-Unterzahl aufs Feld  stürmte – Wechselfehler, vier gegen sechs.<br />Johannes Frey ließ sich  davon nicht beirren, zog in die Mitte, traf durch drei Gegner hindurch  zum 23:21 und konnte sich hinten einmal auf Sebastian Fabian und einmal  auf den Pfosten verlassen. Die Gastgeber hatten vor 350 Zuschauern die  doppelte Unterzahl sportlich überlebt und übernahmen beim 23:22 wieder  das Kommando: 25:22, 27:23, 30:24 – die Souveränität, die die Gmünder  nun plötzlich wieder an den Tag legten, war bemerkenswert. Einige  unnötige Geschenke in den letzten Minuten verschönerten das Ergebnis  noch, der verdiente Heimsieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr – und  auch den direkten Vergleich mit dem SV Remshalden hat der TSB Gmünd  somit für sich entschieden.<br />„Das war unterm Strich einfach ein guter  Auftritt“, sagte Andreas Hieber nach der Partie. „Und nur weil das  Ergebnis relativ knapp ausgefallen ist, dürfen wir uns nun bei aller  Fehleranalyse die tolle Leistung nicht kaputt reden.“ Das sah auch sein  Bruder und Trainer Michael Hieber so: „Ich muss mich zügeln, um nicht zu  begeistert zu sein.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong> Fabian – S.  Göth (1), Czypull, Schwenk, Tobias (4), J. Frey (13), S. Frey (1),  MBengue (5), Boizesan (5/3), A. Hieber, Negwer, Schamberger (1), Waibel<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 08.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 08.01.2012 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/entspannter-frey-in-gala-form.html</link>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:06:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/entspannter-frey-in-gala-form.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Primus steht im Tor</title>
      <description><![CDATA[<p> </p> <h1>Handball, Württembergliga: Das Zwischenzeugnis des TSB Gmünd vor dem Rückrundenauftakt am Samstag</h1> <p class="lead-text"><span style="font-weight: bold;">Tor</span></p> <div class="textbody"><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Sebastian Fabian:</span> Der Klassenprimus. Zeigt jede Saison, dass er noch besser werden kann. Und noch besser. Und noch besser. „Man kann nur in Superlativen über ihn sprechen“, sagt Trainer Michael Hieber. „Normalerweise sagt man über einen guten Torhüter, er könne vier bis acht Punkte pro Saison für ein Team gewinnen. Er ist schon jetzt bei acht.“<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Cristian Marin: </span>Akzeptiert seine Rolle als klare Nummer zwei. Nicht zu bewerten, da kaum eingesetzt.<br /><br /><strong>Rechtsaußen</strong><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Sebastian Göth:</span> Wurde unter Hieber wieder zum Stammspieler, bedankte sich mit einer formidablen Torquote. Einer der größten Gewinner der Hinrunde, schließlich kam er vergangene Saison oft nur von der Bank.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Johannes Negwer:</span> Sitzt oft auf der Bank, weil er prüfungsbedingt kürzer treten musste und Göth konstant Leistung zeigt. Sein Trainer stachelt ihn an „Wenn er wieder voll einsteigt, sind Göth und er ein Duo auf Augenhöhe.“<br /><br /><strong>Rückraum</strong><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Djibril Mbengue:</span> Schlug ein wie eine Granate. Dann begann er, so mutmaßt Trainer Michael Hieber, ein wenig zu viel nachzudenken. Ein Rohdiamant mit furchteinflößenden Körpermaßen und brachialer Gewalt im Wurfarm. Und in der Defensive überraschend zuverlässig.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Christian Tobias:</span> Als das Jahr zu Ende ging, explodierte Christian Tobias (27 Tore in drei Spielen). Da zeigte er, dass genügend Potenzial da ist, um zu den besten Rückraumspielern der Liga zu gehören. Jedoch: Startete nur mäßig in die Saison. Spielte zuletzt auf seiner Lieblingsposition im linken Rückraum. Gibt ihm das den Schub, um ein Führungsspieler zu werden?<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Andreas Hieber:</span> Powert nicht mehr 60 Minuten. Das ist auch nicht mehr nötig. Sein Bruder setzt auf ihn in den heißen Phasen – weil Hieber junior noch immer Verantwortung übernimmt und der erfahrenste Mann im Rückraum ist. Früher riskierte er den Brachialwurf, heute soll er auch beruhigen und lenken. Zuletzt erneut verletzt.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Paul Boizesan:</span> „Er ist einer der fünf besten Handballer der ganzen Liga“, sagt Trainer Hieber. Und legt ein entscheidendes Wort nach: „Eigentlich.“ Denn bisher ist Boizesan ein Sorgenkind – natürlich nur verletzungsbedingt. Hat erst sechs Spiele gemacht.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Matthias Czypull:</span> „Er spielt seine stärkste Saison beim TSB“, sagt Hieber. Czypull profitierte dabei von den vielen Verletzungen Boizesans – und nutzte seine Möglichkeit. Czypull hat eine gewisse Konstanz entwickelt.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Philipp Schwenk:</span> Der einzige externe Neuzugang hat sich festgespielt im Kader. „Er macht sich gut, erst recht, wenn man bedenkt, dass ich ihn auf einer ungewohnten Position eingesetzt habe“, sagt Hieber, der jedoch auch weiß, woran Schwenk noch arbeiten muss: „Körperlich geht da noch mehr.“<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Robert Steiner: </span>Kommt nicht an der Konkurrenz vorbei, „was schade für ihn ist“, wie Hieber sagt. Denn: „Er ist immer da, er gibt Gas, er verbessert sich, er gehört zum Team. Und doch hat er den letzten Schritt noch nicht gemacht.“<br /><br /><strong>Linksaußen</strong><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Johannes Frey: </span>Eigentlich ein Rückraumspieler auf höchstem Niveau. „Doch ich will ihn nicht kaputt machen“, sagt Hieber über den beruflich sehr stark eingespannten Lorcher. Daher setzt Hieber ihn – wie in jungen Jahren – quasi ausschließlich linksaußen ein. Dass Frey das kann, und zwar auf hohem Niveau, ist keine Neuigkeit.<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Benjamin Göth:</span> Neuigkeiten gibt’s beim älteren der beiden Göth-Brüder auch nicht. „Das Beeindruckende an Benny ist, dass man immer ganz genau weiß, was man an ihm hat“, sagt Hieber. Weshalb er bestimmt noch einmal versuchen wird, ihm zum Bleiben zu bewegen. Denn offiziell ist es Göths letzte Saison.<br /><br /><strong>Kreis</strong><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Simon Frey:</span> Dachte ans Aufhören, „heute ist er motivierter denn je“, sagt Hieber. Ist jetzt mindestens genauso gut wie eh und je und dazu noch Co-Trainer. „Er ist Sprachrohr der Mannschaft.“. Ab und zu bekommt er ein paar Minuten Pause. „Und das tut ihm richtig gut.“ Vor allem Freys Start in die Runde hat Hieber beeindruckt: „Das war unfassbar. Da hat er am Kreis jeden Ball gefangen.“<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Patrick Schamberger:</span> Dass Frey sich Pausen gönnen kann, ist sein Verdienst: Patrick Schamberger ist mittlerweile mehr als eine Alternative, er ist fester Bestandteil in Defensive und Offensive. „Er hat sich regelrecht reingebissen“, sagt Hieber. „Und vor allem geht er als Typ auch voran.“<br /><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Christian Waibel:</span> Ist Kreisläufer, spielt aber nicht mehr als Kreisläufer. Er ist nämlich der neue Wolfgang Schuster, sprich: Er ist Abwehrspezialist. Ausschließlich Abwehrspezialist. Hiebers Experiment ging bisher auf, auch wenn Waibel nach starkem Start ein wenig abgebaut hat. „Er ist die Intensität einer Württembergliga-Saison noch nicht gewohnt“, so Hieber. Sagt aber auch: „Ich bin hochzufrieden mit dem, was er zeigt.“<br /><br /><strong>Der Trainer</strong><br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/diamond_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> <span class="z-fett">Michael Hieber:</span> Wurde dringend gebraucht, als der TSB im August ohne Trainer dastand – er kam, sagte zu und knüpft dort an, wo er einst aufgehört hat: Er ist ehrgeizig, arbeitet viel, kommuniziert gerne, lässt sich den Spaß nicht nehmen und vermittelt altbewährtes Gemeinschaftsgefühl. Handballerisch hat er das Team vorangebracht, sagt aber selbst am öftesten, dass er noch lange nicht da ist, wo er hin möchte.</div> <p><span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 04.01.2012 erschienen">© Gmünder Tagespost 04.01.2012</span></p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/der-primus-steht-im-tor.html</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
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      <title>„Das lasse ich nicht zu“</title>
      <description><![CDATA[<p> <div class="textbody"><em>Herr Hieber, Ihr Team hat drei Wochen spielfrei – endlich?</em><br />Hieber: Die Jungs können ein paar freie Tage wirklich gebrauchen. Sie sind platt, vor allem psychisch. Es war eine lange erste Halbserie nach einer turbulenten Vorbereitung.<br /><em>Wie groß ist Ihre Enttäuschung über die Niederlagen zum Ende der Hinrunde?</em><br />Das ist schade, natürlich. Aber wir müssen auch ehrlich sein: Neckarsulm war die bessere Mannschaft. Und in Flein waren wir dran, hatten aber vielleicht einfach ein bisschen Pech, auch personell.<br /><em>Sie sprechen die Ausfälle von Paul Boizesan und Andreas Hieber ab.</em><br />Paul ist unser bester Spieler, Andi der erfahrenste. Vielleicht können andere Klubs solche Ausfälle besser wegstecken, aber wir sollten Realisten bleiben: Wir verkraften das nicht so einfach, das sind Spieler, die in der Spitze den Unterschied ausmachen.<br /><em>Dennoch dürfte der Titelkampf für den TSB nun früh gelaufen sein.</em><br />Der große Druck ist jetzt raus, ja. Wir stehen in gewisser Weise im Niemandsland der Tabelle: Nach vorne Rückstand, nach hinten Vorsprung. Aber ich bin darüber nicht enttäuscht, im Gegenteil. Es war nie unser Anspruch, da vorne mitspielen zu müssen. Wir haben eine gute Vorrunde gespielt.<br /><em>Was hat Ihnen denn gefallen?</em><br />Ich habe die Mannschaft erst im August übernommen, sie musste sich zuerst an meine handballerischen Vorstellungen gewöhnen. Sie hat toll mitgezogen, wir haben jede Woche gut und hart gearbeitet und wir haben es so geschafft, Konstanz reinzubringen. Es hat eine einzige Klatsche gesetzt, gegen Lauterstein, also gegen eine Mannschaft, die personell in der Lage ist, ganz groß aufzuspielen. Ansonsten waren wir immer dran, auch bei Niederlagen.<br /><em>Womit erklären Sie sich das?</em><br />Die Mannschaft als solche und auch die einzelnen Spieler haben sich weiterentwickelt – manche mehr, manche weniger. Hätte man mir vor einem halben Jahr gesagt, wir würden gegen Topteams im Rückraum nur Christian Tobias, Matthias Czypull, Djibril MBengue und Philipp Schwenk einsetzen können, hätte ich gesagt: „Das wird schwierig.“ Nun haben die Jungs zuletzt gezeigt, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können – auch wenn Paul und Andi fehlen und Hannes Frey linksaußen spielt.<br /><em>Ärgert man sich nicht dennoch, wenn man weiß, dass mit gesunden Spielern noch mehr drin gewesen wäre?</em><br />Paul hat nur sechs Spiele gemacht. Zuletzt hat Andi gefehlt. In unserer neuen festen Überzahl-Formation, die sehr gut funktioniert, sind das die Schlüsselspieler. Natürlich merkt man dann, wenn sie fehlen. Aber das können wir ja nicht ändern. Ich freue mich viel mehr, dass wir trotzdem eine gute Hinrunde gespielt haben und sich auch die jungen Spieler so entwickelt haben.<br /><em>Dennoch droht nun ein Problem: In der Vergangenheit hat der TSB Gmünd oft in der Rückrunde einige Spiele hergeschenkt, als nach vorne nichts mehr ging.</em><br />Das lasse ich nicht zu. Dazu haben wir bisher zu viel gearbeitet. Wir haben weiterhin klare Ziele.<br /><em>Und welche sind das?</em><br />Es geht natürlich darum, weiterhin zu punkten. Aber vor allem wollen wir uns als Mannschaft weiterentwickeln. Um ein Beispiel zu nennen: Unsere neue Abwehrvariante funktioniert, wird aber erst richtig greifen, wenn wir sie vermehrt auch im Ernstfall einsetzen.<br /><em>Das klingt danach, als würden sie in der Rückrunde schon auf die neue Saison hinarbeiten wollen.</em><br />Um eines klarzustellen: Wir werden ganz sicher keine Spiele herschenken – wir starten mit Partien gegen Remshalden, Fellbach, Bittenfeld und Lauterstein in die Rückrunde, das sagt doch alles. Aber als Trainer ist es auch meine Aufgabe, mir darüber Gedanken zu machen, wie unser Spiel in der neuen Saison aussehen soll.<br /></div> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 22.12.2011 erschienen">© Gmünder Tagespost 22.12.2011 (Swen Thissen)</span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/das-lasse-ich-nicht-zu.html</link>
      <pubDate>Sun, 25 Dec 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neckarsulm zu stark für den TSB</title>
      <description><![CDATA[<p>Etwas desorientiert und unorganisiert wirkte das Team von Michael Hieber zu Beginn der Partie. Schnell gerieten die Blau-Gelben mit 0:3 in Rückstand und schafften es nicht einmal während einer 6:4-Überzahl zu punkten. „Das war sicher eine der Schlüsselstellen des Spiels“, sagte Hieber nach der Partie. Dem stimmte auch Gästetrainer Ergin Toskic zu, der zudem einen weiteren Trumpf in den eigenen Reihen hatte und der hieß Clemens Borchardt. Die Nummer zwei der Neckarsulmer konnte machen, was sie wollte und war von den Gmündern zu keiner Zeit in den Griff zu kriegen. „Das ist der beste Halblinke, den ich in dieser Liga bislang gesehen habe“, lobte Hieber den gegnerischen Spieler. Da der TSB-Coach bereits alle Mannschaften der Liga gesehen hat, ist klar wie stark er Borchardt einschätzt. Zwölf Treffer erzielte der Neckarsulmer und brachte vor allem mit seinen Kreisanspielen den Gastgeber zur Verzweiflung.</p> <div class="textbody">Erst beim Stand von 11:7 für den Gast schien der TSB etwas besser ins Spiel zu kommen und kam vor allem immer wieder durch den wurfstarken Christian Tobias zum Erfolg. So schafften die Gmünder den 11:12-Anschluss, doch das wirkte für die Toskic-Sieben nur wie eine Hallo-Wach-Pille. Die NSU drehte in den letzten fünf Minuten vor der Halbzeitpause noch einmal auf und schoss sich eine komfortable 17:12-Führung heraus, was auch dadurch begünstigt wurde, dass der Gastgeber in dieser Phase kurzzeitig zu fünft auf dem Feld war.<br />Einen für das TSB-Spiel symptomatischen Beginn der zweiten Hälfte gab es durch den Fehlversuch von Simon Frey von der Siebenmeterlinie. Sebastian Göth machte es kurz darauf besser, doch präzise, effektive und schnelle Gegenstöße des Gegners, die fast immer zum Erfolg kamen, machten jede Hoffnung auf eine Wende des Spiels stets zunichte. So konnte die NSU, aufgrund der vielen Fehlwürfe der Gastgeber und der wenig aggressiven Verteidigung, auf 22:15 davonziehen. Es folgte eine Auszeit des TSB und die Gmünder setzten nun auf die Karte Kampf, was sich etwas bezahlt machte. Der elffache Torschütze Christian Tobias kam wieder öfter zum Erfolg, und so konnte sich der TSB beim Stand von 25:28 (50.) auf drei Tore herankämpfen. Jedoch kam zu der Stärke des Gegners auch noch einige, für den Gastgeber, unglückliche Entscheidungen der Unparteiischen hinzu, so dass sich die NSU bald wieder einen beruhigenden Sechs-Tore-Vorsprung zum 34:28 (59.) erspielen konnte. Im Anschluss ließen es die Neckarsulmer ruhiger angehen und die Gmünder konnten bis zum 31:34 noch etwas Ergebniskosmetik betreiben.<br />„Neckarsulm war die reifere Mannschaft und hatte mit Borchardt einen überragenden Halblinken. Andreas Hieber und Paul Boizesan können wir einfach nicht ersetzen, was sich vor allem beim Überzahlspiel mal wieder gezeigt hat. Trotzdem haben wir eine gute Hinrunde gespielt, und mich freut es, dass junge Spieler wie Tobias, Czypull und Schwenk immer stärker werden und Verantwortung übernehmen“, so das Fazit von Michael Hieber, der der NSU das Potenzial zum Aufstieg bescheinigt.</div> <p> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 18.12.2011 erschienen">© Gmünder Tagespost 18.12.2011 (Stefan Köpf)</span></p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/neckarsulm-zu-stark-fuer-den-tsb.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:16:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sichtkontakt nicht verlieren</title>
      <description><![CDATA[<p>Simon Frey, Gmünder Kreisläufer und gleichzeitig  Co-Trainer, sagte vor wenigen Tagen im Interview mit der Gmünder  Tagespost, dass man von einer sehr guten Hinrunde sprechen könne, wenn  der TSB aus den letzten beiden Partien noch zumindest zwei Punkte holt.  Die erste Möglichkeit haben die Gmünder Handballer am Samstag bei der  knappen Niederlage vergeben – es war die erste Niederlage seit vielen,  vielen Wochen. Die zweite folgte am Dienstag, auch wenn man diese nicht  zu hoch hängen sollte: Im HVW-Pokal verlor man mit einer Rumpftruppe mit  27:35 beim VfL Pfullingen.<br />Nun ist es nicht so, dass man sich um die  Moral des TSB Gmünd sorgen müsste, denn die beiden jüngsten Niederlagen  waren Schlappen, die nicht völlig unerwartet kamen: Flein ist  unglaublich heimstark, Pfullingen sowieso. Und doch stehen die Gmünder  ein wenig unter Druck – nicht wegen des Zwischenziels, das Simon Frey  ausgerufen hat, sondern auch wegen der Tabellensituation. Aktuell hat  der TSB fünf Minuspunkte mehr als der Tabellenführer und vier mehr als  der Zweite, was eine ordentliche Ausgangssituation ist, um mit einer  überragenden Rückrunde doch noch für Spannung sorgen zu können. Bei  einer weiteren Niederlage wäre jedoch der Rückstand fast schon zu groß,  um sich noch ein paar Hoffnungen machen zu können.<br />Doch auch ohne den  Blick auf die Ausgangssituation für die Rückrunde steht den Gmündern  ein sehr interessantes Spiel ins Haus – denn zu Gast ist ein direkter  Konkurrent. Neckarsulm hat zuletzt zuhause hauchdünn gegen ein anderes  Team auf Augenhöhe, den SV Remshalden, gewonnen und hat daher im Moment  zwei Minuspunkte weniger auf dem Konto als der TSB. Aus Gmünder Sicht  ist die Neckarsulmer Mannschaft ein unbeschriebenes Blatt, wie sie auf  dem Feld tatsächlich zu spielen ist, ist nur schwer einzuschätzen. Und  doch weiß Trainer Michael Hieber natürlich, was auf ihn zukommt. Und  zwar in erster Linie eine Mannschaft, die vor Selbstvertrauen nur so  strotzt und sich auch nicht aus echten Kuriositäten aus der Bahn werfen  lässt. Beim 28:27-Erfolg gegen Remshalden kassierten die Gastgeber  beispielsweise kurz vor Schluss gegen sieben Feldspieler den Ausgleich,  um den Siegtreffer noch zu erzielen, ehe der gegnerische Torhüter sein  Tor wieder erreichen konnte.<br />Apropos wieder erreichen: Der TSB Gmünd  wird wohl erneut ohne Paul Boizesan und Andreas Hieber auflaufen.  Weshalb einige Spieler wieder mehr in der Pflicht stehen. Zuletzt  glänzte Christian Tobias in dieser Rolle: In den letzten beiden Spiele  erzielte der Rückraumspieler 16 Tore.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB:</span></strong> Fabian, Marin; Negwer, S. Göth, Tobias, MBengue, Czypull, J. Frey, B. Göth, S. Frey, Schamberger, Steiner, Schwenk, Waibel.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 15.12.2011 erschienen">© Gmünder Tagespost 15.12.2011 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/sichtkontakt-nicht-verlieren.html</link>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:56:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>TSB Gmünd verliert beim VfL Pfullingen mit 27:35</title>
      <description><![CDATA[<p>Lange war die Liste der Ausfälle schon vor dem ersten Anwurf des Spiels  in Pfullingen. Gegen den Dritten der Baden-​Württemberg-​Oberliga musste  Trainer Michael Hieber auf Simon Frey, Paul Boizesan, Johannes Negwer  und seinen Bruder Andreas verzichten. Schon nach fünf Minuten war die  Partie auch für Johannes Frey, der sich an der Hüfte verletzte, beendet.  Trotz dieser Schwächungen verkauften sich die Gmünder in Pfullingen  zunächst gut, lagen bis zum <span class="numbers">3</span>:<span class="numbers">2</span>  sogar in Front. Doch dann drehten die Hausherren auf und der TSB zeigte  erste Defizite. „Wir haben zu viele leichte Fehler gemacht“, erklärt  Michael Hieber. Der <abbr title="Verein für Laufsport" lang="de"><span class="abbr" title="Verein für Laufsport">VfL</span></abbr> zog bis zur Pause auf <span class="numbers">18</span>:<span class="numbers">11</span> davon.<br />In Durchgang zwei kämpften sich die Stauferstädter wieder ein bisschen heran und minimierten den Rückstand auf vier Treffer. <span class="numbers">15</span>:<span class="numbers">19</span>  lautete zur Mitte der zweiten Hälfte der Zwischenstand. Dann musste  auch noch Philipp Schwenk mit einem Pferdekuss das Parkett verlassen.  Coach Michael Hieber konnte damit keinen Feldspieler mehr wechseln.  Pfullingen erhöhte nochmals den Druck, zeigte sich eiskalt im Verwerten  ihre Torchancen und baute den Vorsprung kontinuierlich wieder aus. Am  Ende behielten die Gastgeber mit <span class="numbers">35</span>:<span class="numbers">27</span>  die Oberhand. Michael Hieber war dennoch mit der Leistung seiner Mannen  zufrieden. „Für uns gab es gegen eine viel bessere Mannschaft nichts zu  erben“, stellt er fest.<br />Für die Blau-​Gelben ist damit der Pokalwettbewerb beendet und die Konzentration gilt nun zu <span class="numbers">100</span>  Prozent der Liga. Am Samstag steht für die Gmünder ein Spitzenspiel ins  Haus, wenn die Neckarsulmer Sportunion anreist. Gegen den  Tabellendritten muss Michael Hieber wahrscheinlich auf Johannes Frey  verzichten. Dafür dürften wieder Andreas Hieber, Simon Frey und Johannes  Negwer in den Kader zurückkehren. Der TSB könnte mit einem Erfolg nach  Minuspunkten mit Neckarsulm gleichziehen. Spielbeginn in der  Großsporthalle ist um <span class="numbers">19</span>.<span class="numbers">30</span> Uhr.<br /><br />TSB Gmünd: Fabian, Marin – J. Frey (<span class="numbers">1</span>), Tobias (<span class="numbers">9</span>/​<span class="numbers">1</span>), Waibel (<span class="numbers">1</span>), Schamberger (<span class="numbers">1</span>), MBengue (<span class="numbers">8</span>), Schwenk (<span class="numbers">1</span>), B. Göth (<span class="numbers">1</span>), S. Göth (<span class="numbers">5</span>/​<span class="numbers">2</span>)</p> <p>Quelle: Rems-Zeitung Schwäbisch Gmünd</p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-gmuend-verliert-beim-vfl-pfullingen-mit-2735.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>TSB Gmünd verliert beim TV Flein</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Erwartungen vor der Partie beim Angstgegner TV  Flein waren sehr groß, denn die Blau-Gelben wollten nicht, wie in den  vergangenen Partien in Flein, mit zehn oder mehr Toren Unterschied  untergehen. In der ersten Hälfte schienen die TSBler auch das umsetzen  zu können, was ihnen ihr Coach vorgegeben hatte, so dass die Partie sehr  ausgeglichen war. Mit einem 14:14-Unentschieden ging es dann zur Pause  in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel konnten die Gmünder bis zur 40.  Minute den Vorsprung auf zwei Treffer ausbauen. Doch anschließend  vergaben die Gäste zu viele freie Würfe, um dem im Mittelfeld  platzierten Flein endgültig den Zahn zu ziehen. Die Gastgeber schoben  sich an den kämpfenden Blau-Gelben vorbei und schossen sich sogar einen  zwischenzeitlichen Vier-Tore-Vorsprung heraus. Doch die TSBler gaben  sich nie auf und blieben vor allem durch Christian Tobias in  Schlagdistanz, ohne jedoch den Sieg des Gegners noch ernsthaft gefährden  zu können. „Wir sind jetzt natürlich sehr enttäuscht, da wir in Flein  ein Zeichen setzen wollten. Auch konnten wir Andreas Hieber und Paul  Boizesan nicht adäquat ersetzen. Aber auch trotz der Niederlage haben  wir bislang eine tolle Saison gespielt“, so TSB-Trainer Michael Hieber  nach der Partie. Morgen geht es dann zum Pokalspiel nach Pfullingen, was  den Coach mächtig ärgert: „Diese Terminverlegung wurde von Pfullingen  ohne Absprache mit uns durchgeführt. Das passt jetzt gar nicht in den  Plan und zudem werden mir mindestens drei Spieler fehlen.“<br />Außerdem  empfängt der TSB Gmünd am nächsten Samstag um 19.30 Uhr in der  Großsporthalle die Neckarsulmer Sportunion zum Topspiel. „Im letzten  Heimspiel in diesem Jahr wollen wir uns mit einem Sieg und einer guten  Leistung vom Publikum verabschieden“, blickt Hieber kämpferisch voraus.  Neckarsulm steht auf dem dritten Tabellenplatz und stellt für den TSB  eine harte Nuss dar. Die Zuschauer können sich dann also auf eine sehr  spannende Partie freuen.<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB Gmünd:</span></strong>  Fabian – Czypull (3), J. Frey (3), Tobias (7), B. Göth, Waibel (1), S.  Frey (2/2), Schamberger (2), MBuengue (3), Schwenk (2), S. Göth (6/3)<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 11.12.2011 erschienen">© Gmünder Tagespost 11.12.2011 (Stefan Köpf)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/tsb-gmuend-verliert-beim-tv-flein.html</link>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Gibt’s nun den Nachschlag?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie konnten ein wenig Kraft tanken, die Handballer  des TSB Gmünd. Vergangene Woche hatte der Württembergligist spielfrei  und durfte sich ganz nebenbei darüber freuen, dass die Neckarsulmer  Sport-Union in Altenstadt verloren hat. Der Konkurrent hat daher nun  sechs Minuspunkte auf dem Konto – ebenso viele wie der TSB Gmünd.<br />Für  die Mannschaft von Michael Hieber stehen zwei hochinteressante Partien  auf dem Plan. Zum einen, weil die Aufgaben in Flein und gegen Neckarsulm  sportlich überaus anspruchsvoll sein dürften, zum anderen, weil es nun  darum geht, eine optimale Ausgangsposition für die Rückrunde und damit  das Titelrennen zu ergattern.<br />Am Sonntag um 17 Uhr (Sandberghalle,  Flein) gibt’s die erste von noch zwei ausstehenden Partien. Gastgeber  ist der TV Flein, seines Zeichens Tabellenachter mit 13:13 Punkten.  Entscheidend ist dabei: Der TV hat zehn dieser 13 Punkte zuhause  geholt, unter anderem wurde zuhause die SG Lauterstein geschlagen.  Jedoch: Das letzte Heimspiel gegen Neckarsulm hat Flein mit 29:32  verloren. So gesehen hat die Mannschaft nun etwas gutzumachen.<br />Simon  Frey, der Co-Trainer des TSB Gmünd, weiß natürlich, wie schwer die  Aufgabe wird. Der Kreisläufer, der die Mannschaft in dieser Woche  zweimal selbstständig betreute, weil Trainer Michael Hieber beruflich  gebunden ist, erinnert sich an die letzten Partien: „Flein ist sehr  heimstark, und das wissen wir. Wir wissen genau, was auf uns zukommt.“<br />Frey  weiß jedoch auch, dass der TV in der letzten Begegnung drei Spieler  ersetzen musste, auch deshalb hat Flein zuhause verloren. „Wir werden  abwarten müssen, in welcher Formation Flein am Sonntag spielen wird. So  oder so gehe ich aber davon aus, dass wir in unserer aktuellen  Verfassung dort etwas holen können.“<br />Jedoch hat auch der TSB einige  Personalsorgen: Paul Boizesan hat sich zwei Rippen gebrochen, „ich gehe  davon aus, dass er nicht wird spielen können“, sagt Frey. Bei Andreas  Hieber ist er zumindest in Ansätzen optimistischer gestimmt. Der am Knie  verletzte Rückraumspieler hat zumindest vorsichtig wieder mittrainiert  und kann vielleicht wenigstens für einige Minuten zum Einsatz kommen.<br />So  gesehen haben Michael Hieber und Simon Frey zumindest für die linke  Rückraumposition eine zusätzliche Alternative, die gleichzeitig noch  wichtige Tore erzielen kann.<br /><br /><strong>Tugenden der siegreichen Wochen</strong><br />Unabhängig  von der Startformation werden die Gmünder Handballer all die Tugenden  in die Waagschale werfen müssen, die sie in den letzten so siegreichen  Wochen ausgezeichnet haben: eine stabile Abwehr, eine solide  spielerische Linie und einen kühlen Kopf in heiklen Situationen.<br />Trainer  Michael Hieber hatte vor zwei Partien gefordert, bis zur Winterpause  noch vier Punkte zu holen – das haben die Handballer bereits geschafft.  Gibt es nun am Sonntag den ersten Nachschlag?<br /><br /><img src="http://www.gmuender-tagespost.de/images/layout/dot_blue.gif" alt="" width="8" height="8" /> Der  TSB startet wieder einen Fanbus. Abfahrt nach Flein ist am Sonntag um  14 Uhr. Kosten: 6 Euro. Anmeldungen schnellstmöglich bei Oliver Gaiser,  Tel. 0176 64075218.<br /><br /><span class="z-fett"><strong>TSB:</strong> </span>Fabian, Marin;  Negwer, S. Göth, Tobias, Czypull, J. Frey, A. Hieber (?), Schwenk, B.  Göth, S. Frey, Schamberger, Steiner, MBengue.<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 08.12.2011 erschienen">© Gmünder Tagespost 08.12.2011 (Swen Thissen)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/gibts-nun-den-nachschlag.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:40:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Bus fährt rein nach Flein</title>
      <description><![CDATA[<p>Abfahrt 14 Uhr. Große Sporthalle Gmünd<br />Anmeldungen bei Olli Gaiser oder hier in den Kommentaren, Kosten 6 Euro.</p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/der-bus-faehrt-rein-nach-flein.1038.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/der-bus-faehrt-rein-nach-flein.1038.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Pfullingen gegen TSB in der dritten Pokalrunde</title>
      <description><![CDATA[<p>Genauer Spirltermin steht noch nicht fest. Voraussichtlich aber unter der Woche Mittwochs am 14. Dezember. Genaue Infos folgen noch.</p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/pfullingen-gegen-tsb-in-der-dritten-pokalrunde.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:25:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/pfullingen-gegen-tsb-in-der-dritten-pokalrunde.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mit fünftem Sieg in Folge</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, als  könnte an diesem Abend etwas schief gehen. Lediglich die noch zu  schlechte Chancenverwertung bemängelte Trainer Michael Hieber nach der  Begegnung.<br /><span class="z-Grundschrift">Nur rund </span>200<span class="z-mager"> Z</span>uschauer  fanden den Weg in die Großsporthalle. Und dies, obwohl sich der TSB  zuletzt sehr erfolgreich zeigte. Davon aber ließ sich das TSB-Team nicht  beeindrucken. Ebenso wenig von der harten Gangart der Gäste, die  einerseits auch von Michael Hieber das Lob bekamen, niemals aufgegeben  zu haben, andererseits aber zeitweise mit übertriebenem Einsatz  auffielen.<br />Wieder verletzt hat sich Gmünds Andreas Hieber, der nur 15  Sekunden auf dem Feld stand, dann bei einem Wurf umknickte und nicht  mehr eingesetzt werden konnte. Wie schwer die Verletzung wiegt, wird  sich erst in den nächsten Tagen zeigen, wobei alle der Hoffnung sind,  dass es sich nur um eine Belanglosigkeit handelt.<br />Die Gmünder zeigten  sich am Samstag sehr ausgeglichen, so dass sich nahezu alle Spieler in  die Torschützenliste eintragen konnten. Überragender Akteur aber war  neben dem siebenfachen Torschützen Paul Boizesan wieder einmal Torhüter  Sebastian Fabian, der sich mit herausragenden Paraden den verdienten  Applaus der Zuschauer abholte.<br />Die Gmünder legten bereits in der  ersten Hälfte vor, konnten aber den Gegner noch nicht distanzieren. Das  lag vor allem daran, dass sich die Hieber-Truppe zu viele Fehlwürfe  leistete. So gestatteten die Hausherren gar den Schwaikheimern nach 18  Minuten, mit 5:4 in Führung zu gehen. Es sollte aber der einzige  Vorsprung der Gäste bleiben. Kurz vor dem Wechsel setzten sich die  Blau-gelben auf 14:10 ab.<br />Dieser Vier-Tore-Vorsprung blieb dem  Tabellendritten dann auch über nahezu die komplette zweite Hälfte  erhalten. Obwohl Schwaikheim niemals aufgab, gelang es den Gästen nicht,  noch einmal an die Gmünder heranzukommen.<br />Unschöne Szene in der 36.  Minute: Nach einem Ellbogencheck hätte ein Schwaikheimer eigentlich mit  der roten Karte bestraft werden müssen, kam aber mit einer Zeitstrafe  glimpflich davon.<br />Am Ende feierte der TSB mit 25:21 den fünften Sieg  in Folge und bleibt damit dicht an der Spitze der Württembergliga dran.  TSB-Trainer Michael Hieber war zufrieden: „Wir haben eine konstante  Leistung gezeigt, die mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnten wir vor  dem Tor einige Male freistehend leider keinen Torerfolg erzielen. Das  ist der einzige Vorwurf, den ich meiner Mannschaft machen muss.  Überragend war wieder einmal unser Torwart Sebastian Fabian.“ Geschont  habe er Sebastian Göth. „Ihn brauchen wir in den nächsten beiden Partien  vor allem - daher habe ich ihm heute eine Pause gegönnt.“<br /><br /><strong><span class="z-fett">TSB Gmünd:</span></strong>  Fabian, Negwer (3), Boizesan (7/4), Waibel (3), S. Frey (1), Tobias  (3), J. Frey (2), Czypull (1). B. Göth (1), M‘Bengue (1), Schamberger  (2), A. Hieber, Schwenk (1)<br /><br /> <span class="footer date" title="Dieser Artikel ist am 27.11.2011 erschienen">© Gmünder Tagespost 27.11.2011 (Ralph Wild)<br /></span></p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/mit-fuenftem-sieg-in-folge.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>Fotogalerie vom Sieg gegen Schwaikheim online</title>
      <description><![CDATA[<p>Hier der Link:</p> <p><a href="http://www.facebook.com/tsbgd">www.facebook.com/tsbgd</a><br /><br /><a href="https://www.facebook.com/pages/Pictures-Dreams/251300241590696">https://www.facebook.com/pages/Pictures-Dreams/251300241590696</a> </p> <p>oder direkt zum Album:</p> <p><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.251991388188248.71198.251300241590696&amp;type=3">https://www.facebook.com/media/set/?set=a.251991388188248.71198.251300241590696&amp;type=3</a></p> <p> </p> <p> </p>]]></description>
      <link>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/fotogalerie-vom-sieg-gegen-schwaikheim-online.html</link>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:35:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.tsb-gmuend.de/nachrichtenarchiv/items/fotogalerie-vom-sieg-gegen-schwaikheim-online.html</guid>
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