Glück und die Unterstützung der Fans

Stefan Klaus spricht im Interview über die Ziele in der neuen Saison, das Potenzial seiner Jungs und das professionelle Umfeld. Der TSB-Trainer verspricht, einen „flüssigen Ball“ zu spielen.

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Die letzten Schritte vor dem Rundenstart

Elf schweißtreibende Wochen und vier Testspiele sind vorüber – der TSB Gmünd ist auf die Zielgerade der Sommervorbereitung eingebogen. Kurz vor dem Pflichtspielstart zeigt sich Trainer Stefan Klaus erfreut über Ehrgeiz und Einsatzwille seiner Mannen, mahnt aber auch zur Geduld. Ab Donnerstag geht es im Trainingslager in Bartholomä um den Feinschliff. 

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Von der Freude, das Leiden zu nehmen

Woche für Woche betreut Physiotherapeut Manoj Chamakala sowohl die Normannia-Fußballer wie auch die TSB-Handballer bei deren Heim- und Auswärtsspielen. Anfang Juli hat sich der 38-Jährige mit seiner Praxis „ProMotion Physiotherapie“ in der Gmünder Oststadt selbstständig gemacht.  Immer wenn es auf dem grünen Rasen oder dem Hallenparkett hart zur Sache geht, kommt er ins Spiel: Manoj Chamakala kümmert sich nicht nur während der Begegnungen an Ort und Stelle um die Blessuren der ballspielenden Hauptakteure, sondern ist mit seinen Behandlungen auch
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Knapper Sieg trotz vieler personeller Ausfälle

Im ersten Testspiel vor heimischer Kulisse konnte sich der TSB Gmünd am Donnerstagabend mit 29:28 (13:13) gegen seinen Württembergliga-Kontrahenten TSV Heiningen durchsetzen. Für Stefan Klaus war das Endresultat eher unbedeutend, vielmehr freute sich der TSB-Coach trotz Personalsorgen über erste spielerische Fortschritte. 

Doch nicht nur die Gmünder hatten auf mehrere angeschlagene oder erkrankte Akteure verzichten müssen,

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Jürgen Rilli schwärmt vom "TSB-Geist" – und will hoch hinaus

Porträt: Jürgen Rilli übernimmt die neu geschaffene Position des Sportlichen Leiters beim TSB Gmünd und arbeitet an der Vision Profihandball

Von Nico Schoch

Nach dem bitteren Oberliga-Abstieg herrscht Aufbruchstimmung bei den TSB-Handballern und auch strukturell haben sich die Gmünder neu aufgestellt. Eine zentrale Person, die den Neustart beim Württembergligisten prägen soll, ist Jürgen Rilli. Der 52-jährige Handballfachmann aus Bartenbach ist als Sportlicher Leiter beim TSB eingestiegen und verfolgt äußerst ehrgeizige Pläne.

Gemeinsam mit seinen insgesamt 14 Mitstreitern hat sich Jürgen Rilli in der vergangenen Woche bei der TSB-Klausurtagung in Oberstaufen auf die bevorstehenden Herausforderungen eingeschworen. "Ich bin total gut aufgenommen worden und habe einen richtigen TSB-Geist erlebt,

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Neuer Führungskreis

Der neu gebildete Führungskreis der Handballabteilung des TSB Gmünd traf sich am vergangenen Wochenende zu einer Klausurtagung in Oberstaufen. Nachdem die sportliche Bilanz durch den Abstieg der ersten Mannschaft von der Oberliga in die Württembergliga getrübt wurde, versuchten nun die Tagungsmitglieder die Weichen für eine erfolgreichere Zukunft zu stellen. Besonders erwähnenswert: Mit dem Handballfachmann Jürgen Rilli vom TSV Bartenbach konnte ein neuer sportlicher Leiter für den Aktiven-Bereich gewonnen werden. 

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Zwei fehlende Bausteine und zwei neue Talente

 

Handball, Württembergliga: Der TSB Gmünd ist in die Saisonvorbereitung gestartet – die Kaderplanung gestaltet sich äußerst schwierig (Nico Schoch)

Knapp eineinhalb Monate nach dem bitteren Oberliga-Abstieg sind die Handballer des TSB Gmünd in der abgelaufenen Woche in die Vorbereitung auf die im September beginnende Württembergliga-Saison gestartet. Das neue Trainergespann Stefan Klaus und Patrick Schamberger will einen Neuanfang mit bewährten Kräften und jungen Talenten starten, doch die Kaderplanung gestaltet sich äußerst schwierig.

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TSB Gmünd: Erneut gegen Lauterstein, aber nicht gegen Alfdorf/Lorch

 

Handball, Württembergliga: In der Südstaffel erwarten den TSB Gmünd zahlreiche Derbys, aber auch zwei weite Auswärtsfahrten

Knapp zehn Kilometer Luftlinie trennen die beiden Kontrahenten, doch das große Derby TSB Gmünd gegen TSV Alfdorf/Lorch bleibt den Handball-Fans der Region in der kommenden Württembergliga-Saison verwehrt. Der Handballverband Württemberg (HVW) hat in dieser Woche die Staffeleinteilung bekanntgegeben, wonach der TSV erneut der Nordstaffel angehören wird. Oberliga-Absteiger TSB Gmünd hingegen wird in der mit 15 Mannschaften besetzten Südstaffel antreten. Die neue Saison startet am Wochenende 08./09.September 2018. 

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"Eine klasse Geste"

 

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Im Doppel-Interview resümiert das Torhüter-Duo Philipp Neukamm und Giovanni Gentile die Abstiegssaison des TSB Gmünd

In sportlicher Hinsicht war das Derby nahezu unbedeutend, dennoch wurde das letzte Oberligaspiel bei der SG Lauterstein (24:30) beim TSB Gmünd noch zu einem Abend der besonderen Gesten. Routinier Philipp Neukamm (38) und Nachwuchshoffnung Giovanni Gentile (18) wurden für ihre unschätzbare Loyalität mit dem Einsatz zum Saisonfinale belohnt. Ànschließend äußerten sich die beiden Torhüter, die sich auf und neben dem Feld gut miteinander verstehen, im Gespräch mit Nico Schoch zum den enttäuschenden Saisonverlauf sowie zu den eigenen

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Zumindest ein Gmünder Oberliga-Erfolg

Die Wahl für das All-Star-Team in der Oberliga Baden-Württemberg sind längst zu einer Tradition herangewachsen. Erwartungsgemäß findet sich in diesem Jahr kein Spieler vom Absteiger TSB Gmünd im Aufgebot, das Schiedsrichtergespann Marin/Czommer hingegen wurde für seine konstanten Leistungen ausgezeichnet. 

Die Initiatoren um Marc Schmitt konnten sich erneut über eine rege Beteiligung freuen: 13 von 16 Mannschaften folgten dem Aufruf und benanten ihre Favoriten. Pro Position und für den Wertvollsten Spieler waren jeweils drei Stimmen

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Micha Hieber trotz Abstieg mit Standing Ovations gefeiert

Abschied TSB dankte den Trainern Michael und Andreas Hieber sowie den Spielern Sebastian Göth, Philipp Neukamm und Nico Krauß.

Michael Hieber musste seinen Tränen ganz einfach freien Lauf lassen. Es war am Samstagabend genau 20.58 Uhr in der Großsporthalle: Sein letztes Heimspiel als Trainer der TSB-Handballer war abgepfiffen, verloren mit 28:33 Toren gegen den TV Willstätt. Und noch bitterer: Weil dem SV Remshalden in allerletzter Sekunde beim seit einer Woche als Meister feststehenden TSV Baden-Baden noch der sensationelle 32:32-Ausgleich gelang, hieß das für den TSB – es gibt auch keine winzige rechnerische Chance mehr auf den Klassenerhalt. Der Abschied aus der Oberliga ist besiegelt. Michael Hieber stand mutterseelenallein in der Hallenmitte, links vom ihm feierten die Südbadener

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Das Hoffen auf die späte Auferstehung

 

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Im verzweifelten Kampf um den Klassenerhalt hilft dem TSB Gmünd einzig und allein ein Heimsieg gegen den favorisierten TV Willstätt 

Während die direkten Konkurrenten zuletzt fleißig punkteten, konnte der TSB Gmünd an den vergangenen fünf Spieltagen lediglich einen Sieg einfahren. Um die Restchance auf den Klassenerhalt am Leben zu erhalten, benötigt der Tabellendrittletzte am Samstagabend (19:30 Uhr/Große Sporthalle) einen Überraschungserfolg gegen den zweitplatzierten Aufstiegskandidaten TV Willstätt – und auch ein wenig Schützenhilfe. 

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TSB-Sponsorenabend

Mit Stolz auf die gelungene Mobilisierung im Jugendbereich und etwas Sorge um die sportliche Situation der Ersten Mannschaft empfingen die Verantwortlichen unseres Vereins letzten Freitag die Gönner und Freunde der TSB-Handballer. Darunter befand sich auch Oberbürgermeister Richard Arnold, der sich den Auftritt von Max Häfner nicht entgehen lassen wollte und die Gelegenheit nutzte, unseren Aktiven viel Glück für den Klassenerhalt zu wünschen.  Nachdem Abteilungsleiter Sven Kienhöfer den neuen Trainer Stefan Klaus
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Im Fanbus zum nächsten "Endspiel"

 

Drei alles entscheidende Spiele verbleiben dem TSB Gmünd im Kampf um den Oberliga-Klassenerhalt. Den Auftakt zum Schlussspurt bildet das bevorstehende Gastspiel beim punktgleichen TSV Blaustein (Samstag, 21.April um 20 Uhr). Das Hieber-Team baut dabei insbesondere auf die Unterstützung der eigenen Anhänger, weshalb erneut ein Fanbus eingesetzt wird.

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"Drei Siege für eine glaubhafte Chance"

 

Interview: Nach der schmerzhaften Auswärtsniederlage beim TSV Deizisau äußert sich TSB-Torjäger Aaron Fröhlich zur prekären Situation im Abstiegskampf

Aaron Fröhlich ist die zentrale Figur im Offensivspiel des TSB Gmünd und besitzt mit 117 Toren aus 16 Spielen die ligaweit beste Trefferquote. Keinesfalls unberechtigt ruhten zu Beginn der laufenden Rückrunde die Hoffnungen im Abstiegskampf auf seinen Schultern, nachdem der 27-Jährige einen Großteil der Hinserie verletzungsbedingt verpasst hatte. Nach der jüngsten 26:28-Niederlage beim Schlusslicht TSV Deizisau stehen die Gmünder im Abstiegskampf allerdings mehr denn je mit dem Rücken zur Wand.

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