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TSB bleibt das Maß aller Dinge

21.02.2017. (sch) Im Stile eines Spitzenreiters gelang den C1-Junioren des TSB Gmünd im letzten Landesliga-Heimspiel ein vollkommen souveräner 35:21 (19:12)-Erfolg über die SG H2Ku Herrenberg. Nun haben die Gmünder Youngster den württembergischen Titelgewinn im Visier, im Endspiel wartet der TV Spaichingen.

C-Jugend

Der Gruppensieg in der Landesliga-Staffel 1 war dem Team von Trainer Aaron Fröhlich bekanntlich schon vor der Partie nicht mehr zu nehmen gewesen, dennoch ließ man im vorletzten Ligaspiel dieser Runde von Beginn an nichts mehr anbrennen. Mit einem Doppelpack sorgte Rückraumschütze Valentin Pick für eine frühe 2:0-Führung, welche in der Folgezeit kontinuierlich ausgebaut wurde. Nach 20 Minuten konnten die Gäste beim Stand von 12:10 wieder etwas verkürzen, doch mit einem 7:2-Lauf legten die effizienten Gmünder bereits vor der Pause den Grundstein zum letztlich nie gefährdeten Heimsieg. So ging es im zweiten Durchgang nur noch um die Höhe des Resultates, beim 24:14 durch Aaron Wild nach 33 Minuten lag der TSB erstmals mit zehn Toren in Front. Fröhlich nutzte die Gelegenheit, um jedem Spieler im Kader Einsatzzeit zu verschaffen. Auch eine zwischenzeitliche doppelte Unterzahl überstanden die Hausherren schadlos und kamen durch ihre spielerische Überlegenheit zu einem auch in dieser Höhe verdienten 35:21-Sieg über weitgehend chancenlose Herrenberger.

Der siebte Sieg im siebten Pflichtspiel – besser geht es nicht. Am 11.März reisen die TSB-Youngster zum abschließenden Gastspiel bei der drittplatzierten HSG Albstadt und wollen dort ihre weiße Weste wahren. Auch der Gegner für das bevorstehende Finale um die württembergische Landesliga-Meisterschaft steht mittlerweile fest: Dem TV Spaichingen (bei Tuttlingen) ist der erste Platz in der Staffel 2 nicht mehr zu nehmen.

TSB: Julian Sacher, Dennis Slonek – Valentin Pick (9), Jonas Schmutzert (7), Tom Abt (6), Kai Kiesel (5), Vincent Pick (3), Aaron Wild (3), Tim Wahl (1), Patrick Watzl (1), Can Oktay
H2Ku: Egenter – Wolber (7), Baitinger (6), Aicheler (3), Preuß (3), Wolf (1), Breideneichen (1), Heinrich, Bühler, Mönch
Siebenmeter: 2/1 – 1/0
Zeitstrafen: 4 – 6 Minuten
Schiedsrichter: Volker Kampf (Heidenheimer SB)
Zuschauer: 30

 

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