Nothdurft ist weg
Linksaußen Moritz Nothdurft spielt nicht mehr länger für den Württembergligisten TSB Gmünd. Dies bestätigte Handballabteilungsleiter Steffen Alt. Nothdurfts Abgang kam aus heiterem Himmel, warum der Alfdorfer weg ist, weiß bisher niemand so genau.
„Er war beim Teamwochenende noch dabei“, sagt Steffen Alt, „und ich
weiß, dass es dort keinen Streit oder irgendetwas in der Art gab“.
Dennoch fand er wenige Tage später einen Zettel in seinem Briefkasten.
„Moritz hat sich für seine Zeit beim TSB bedankt.“ Warum er sich
abmelden will, schrieb er nicht. „Ich weiß es nicht genau“, sagt Alt,
„habe aber mittlerweile erfahren, dass persönliche Gründe der Auslöser
waren“. Er sei, wie auch die Mannschaft, verwundert und enttäuscht
gewesen, „allerdings möchte ich mir öffentlich kein Urteil erlauben.
Wenn er tatsächlich Probleme hat, müssen wir das respektieren.“
Nothdurfts Weggang ist eine herbe sportliche Schwächung. „Der Kader ist gerade sehr dünn besetzt“, sagt Trainer Ralf Rascher. Mit Benjamin Göth steht nun nur noch ein gelernter Linksaußen im Kader, da Johannes Frey für den Rückraum eingeplant ist. „Ärgerlich ist, dass Christoph Köngeter auch deshalb abgesagt hat, weil wir schon zwei Linksaußen haben“, sagt Alt. „Hätten wir und er das gewusst, wäre er wohl zum TSB Gmünd gekommen“, betont Steffen Alt. sw
Nothdurfts Weggang ist eine herbe sportliche Schwächung. „Der Kader ist gerade sehr dünn besetzt“, sagt Trainer Ralf Rascher. Mit Benjamin Göth steht nun nur noch ein gelernter Linksaußen im Kader, da Johannes Frey für den Rückraum eingeplant ist. „Ärgerlich ist, dass Christoph Köngeter auch deshalb abgesagt hat, weil wir schon zwei Linksaußen haben“, sagt Alt. „Hätten wir und er das gewusst, wäre er wohl zum TSB Gmünd gekommen“, betont Steffen Alt. sw




Einen Kommentar schreiben
also moritz wir warten auf einen grund!!! die fans