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Max Häfner im Glück – Köngeter weg

19.11.2015. Durchatmen beim TSB Gmünd: Max Häfner hat sich am Wochenende nicht schwer verletzt und wird bald wieder spielen können. Christoph Köngeter hingegen hat den Verein verlassen.

Glück gehabt: Max Häfner hat sich nichts gerissen.  (Foto: jps)

Michael Hieber ist sehr, sehr glücklich über die gute Nachricht von Max Häfner. „Am Samstag wäre ich schon über einen Innenbandriss froh gewesen“, sagt der Trainer des TSB Gmünd, der das Schlimmste – einen Kreuzbandriss – befürchten musste.
Nun jedoch gab es Entwarnung: Eine maximale Zerrung hat sich Häfner zugezogen, zudem eine Quetschung. Soll heißen: Er schrammte tatsächlich nur haarscharf an einem Kreuzbandriss vorbei. Am Wochenende wird er seiner Mannschaft aller Voraussicht nach fehlen, doch dann sollte er wieder zur Verfügung stehen.
Das gilt nicht mehr für Christoph Köngeter. Der Linksaußen hat den Verein verlassen, weil es sportlich für ihn persönlich nicht lief wie erhofft. Hieber: „Er hat viel Aufwand betrieben und in seinen Augen zu wenig gespielt. Ich finde das sehr schade, weil es weh tut, wenn jemand in der laufenden Saison geht.“ Dennoch könne und müsse er mit der Entscheidung leben: „Klar, man kann ihn irgendwie verstehen. Aber ich habe nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt.“ Wohin Köngeter wechseln wird, ist noch unklar. „Er weiß es selbst noch nicht“, sagt Hieber.
© Gmünder Tagespost 18.11.2015 21:18:55

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