Ein erstes Hallo
Es soll ein gemütliches Beisammensein werden mit all jenen, die es nicht
erwarten können, dass es endlich wieder los geht. Gleichzeitig ist es ein
Härtetest für die Gastgeber, die einen Baden-Württemberg-Oberligisten empfangen.
Und die Gmünder Zuschauer sehen erstmals Neu-Trainer Ralf Rascher in offizieller
Mission an der Seitenlinie. Rascher erhofft sich für die Zuschauer zwei
Erkenntnisse: „Die Leute sollen sehen, dass wir momentan sehr viel Spaß an der
Arbeit haben. Und ich hoffe natürlich, dass man schon ein wenig meine
Handschrift erkennt und sieht, woran wir gearbeitet haben, auch wenn natürlich
momentan noch nicht alles klappt.“
Personell betrachtet werden die Zuschauer kaum Neues sehen. Die Positionen der einzelnen Spieler sind bekannt, Rascher plant keine elementaren Umstellungen. Fehlen wird im Rückraum einzig Christian Tobias, der sich für vier Wochen in die USA verabschiedet hat und erst am Tag vor dem ersten Punktspiel wieder in Gmünd ankommen wird. Einziges neues Gesicht ist Rechtsaußen und Linkshänder Johannes Negwer.
Der neue Trainer betont, dass er bisher sehr zufrieden ist mit dem Gesehenen, „wobei mich alles andere auch überrascht hätte“. Vor allem zwei Tests gegen Württembergligisten aus der Nachbarstaffel brachten wichtige Erkenntnisse: Gegen Wernau zeigte der TSB, dass mit ihm wieder zu rechnen ist, in Plochingen offenbarte man Schwächen gegen eine offensive Abwehr. Doch auch das beunruhigt Rascher nicht: „Wir können noch nicht alles trainiert haben“, sagt er. Sein erster Schwerpunkt war die Abwehrarbeit, aus der ein schnelleres und zielorientierteres Spiel nach vorne entstehen soll. Um dieses Offensivspiel zu zeigen, ist Neuhausen der „perfekte Gegner“, sagt Rascher, „da Neuhausen seit Jahren sehr schnellen Handball spielt. Wir müssen nur aufpassen, ihnen nicht ins offene Messer zu laufen.“
Auf die Partie folgt ein gemütliches Beisammensein mit den Fans. Anfang September geht’s dann für vier Tage ins Trainingslager nach Oberstaufen, ehe am 9. September das HVW-Pokal-Erstrundenspiel in Blaustein ansteht.
Personell betrachtet werden die Zuschauer kaum Neues sehen. Die Positionen der einzelnen Spieler sind bekannt, Rascher plant keine elementaren Umstellungen. Fehlen wird im Rückraum einzig Christian Tobias, der sich für vier Wochen in die USA verabschiedet hat und erst am Tag vor dem ersten Punktspiel wieder in Gmünd ankommen wird. Einziges neues Gesicht ist Rechtsaußen und Linkshänder Johannes Negwer.
Der neue Trainer betont, dass er bisher sehr zufrieden ist mit dem Gesehenen, „wobei mich alles andere auch überrascht hätte“. Vor allem zwei Tests gegen Württembergligisten aus der Nachbarstaffel brachten wichtige Erkenntnisse: Gegen Wernau zeigte der TSB, dass mit ihm wieder zu rechnen ist, in Plochingen offenbarte man Schwächen gegen eine offensive Abwehr. Doch auch das beunruhigt Rascher nicht: „Wir können noch nicht alles trainiert haben“, sagt er. Sein erster Schwerpunkt war die Abwehrarbeit, aus der ein schnelleres und zielorientierteres Spiel nach vorne entstehen soll. Um dieses Offensivspiel zu zeigen, ist Neuhausen der „perfekte Gegner“, sagt Rascher, „da Neuhausen seit Jahren sehr schnellen Handball spielt. Wir müssen nur aufpassen, ihnen nicht ins offene Messer zu laufen.“
Auf die Partie folgt ein gemütliches Beisammensein mit den Fans. Anfang September geht’s dann für vier Tage ins Trainingslager nach Oberstaufen, ehe am 9. September das HVW-Pokal-Erstrundenspiel in Blaustein ansteht.
© Gmünder Tagespost 26.08.2010 (Swen Thissen)




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