Die Übermannschaft kommt
Die Mannschaft verabschiedet sich in die
Sommerpause. Für Trainer Rolf Kölle ist es das letzte Heimspiel für den TSB
Gmünd. Doch für Sentimentalitäten ist während der Partie gegen den TSV Schmiden
kein Platz. Denn sonst droht gegen den Meister eine Klatsche. Und das wäre eine
schlechte Art des Abschieds. Anpfiff in der Großsporthalle: Samstag um 19.30
Uhr.
Es ist nicht
überliefert, was der Handballverband Württemberg gemacht hätte, würde es am
allerletzten Spieltag der Württembergliga Nord im Titelkampf noch um etwas
gehen. Denn: Am letzten Spieltag sind in diesem Jahr nicht mehr alle Teams im
Einsatz. Was zur Folge hat, dass der TSV Schmiden am Samstag sein letztes
Saisonspiel bestreitet. Zumindest das letzte reguläre. Anschließend geht die
Runde für die chronisch unterforderten Schmidener erst richtig los, wenn es in
der Aufstiegsrunde darum geht, tatsächlich kommende Saison in der
Baden-Württemberg-Oberliga starten zu dürfen.
Die ganze Liga hofft, dass Schmiden in der Relegation erfolgreich ist, denn solch eine Übermannschaft ist nun wahrlich nicht angenehm. In 25 Spielen hat der TSV 24 Mal gewonnen, „diese Mannschaft hat in dieser Liga nichts verloren und ist in meinen Augen auch stärker als der VfL Pfullingen aus der Nachbarstaffel“, sagt TSB-Trainer Rolf Kölle. Für ihn steht fest: „Diese Mannschaft wird hochverdient aufsteigen.“ Es wäre die Rückkehr nach nur einem Jahr in der Württembergliga. Vor knapp einem Jahr war der TSV abgestiegen. Im entscheidenden Spiel hatte nur eine Sekunde zum Klassenerhalt gefehlt.
Auch als die Meisterfrage schon entschieden war, hielten die Schmidener die Motivation aufrecht und gewannen weiter Woche für Woche, um die Form für die Relegation nicht zu verlieren. „Irgendwo habe ich gelesen, dass sie weiterhin ihre Spiele mit zehn bis 15 Toren Vorsprung gewinnen wollten“, sagt Kölle. Warmschießen für den Aufstieg also. Das ist übrigens nicht einmal übertrieben: Schmiden erzielt im Schnitt 9,5 mehr Tore als es kassiert. Das Torverhältnis: 849:612. Zum Vergleich: Der Zweite Weinsberg kommt auf 787:661. Kölle: „Natürlich hoffe ich, dass wir solch ein Ergebnis verhindern können.“
Denn eine solche Klatsche wäre ein ganz und gar unwürdiger Abschied. Für die Mannschaft nach einer guten, wenn auch nicht perfekten Saison. Und vor allem für Trainer Rolf Kölle, der nach siebeneinhalb Jahren beim TSB am Samstag verabschiedet wird. „Ich möchte zum Abschied einfach Danke sagen: Der Mannschaft, dem Verein und all den Zuschauern, die uns so toll jahrelang unterstützt haben“, sagt Kölle.
Seine Mannschaft kann ihm daher ein wunderschönes Abschiedsgeschenk machen: Ein Sieg gegen Schmiden wäre am vorletzten Spieltag noch mal ein echtes Highlight.
Personell sieht es dabei wieder besser aus: Michael Hieber ist an Bord, Christian Tobias schon wieder seit einigen Spielen dabei, auch Matthias Czypull tastet sich, wenn auch vorsichtig, wieder ans Team heran.
TSB: Fabian, Fuß – S. Göth, M. Hieber, Boizesan, J. Frey, Nothdurft, S. Frey; Steiner, Tobias, Czypull, B. Göth, P. Schamberger.
Die ganze Liga hofft, dass Schmiden in der Relegation erfolgreich ist, denn solch eine Übermannschaft ist nun wahrlich nicht angenehm. In 25 Spielen hat der TSV 24 Mal gewonnen, „diese Mannschaft hat in dieser Liga nichts verloren und ist in meinen Augen auch stärker als der VfL Pfullingen aus der Nachbarstaffel“, sagt TSB-Trainer Rolf Kölle. Für ihn steht fest: „Diese Mannschaft wird hochverdient aufsteigen.“ Es wäre die Rückkehr nach nur einem Jahr in der Württembergliga. Vor knapp einem Jahr war der TSV abgestiegen. Im entscheidenden Spiel hatte nur eine Sekunde zum Klassenerhalt gefehlt.
Auch als die Meisterfrage schon entschieden war, hielten die Schmidener die Motivation aufrecht und gewannen weiter Woche für Woche, um die Form für die Relegation nicht zu verlieren. „Irgendwo habe ich gelesen, dass sie weiterhin ihre Spiele mit zehn bis 15 Toren Vorsprung gewinnen wollten“, sagt Kölle. Warmschießen für den Aufstieg also. Das ist übrigens nicht einmal übertrieben: Schmiden erzielt im Schnitt 9,5 mehr Tore als es kassiert. Das Torverhältnis: 849:612. Zum Vergleich: Der Zweite Weinsberg kommt auf 787:661. Kölle: „Natürlich hoffe ich, dass wir solch ein Ergebnis verhindern können.“
Denn eine solche Klatsche wäre ein ganz und gar unwürdiger Abschied. Für die Mannschaft nach einer guten, wenn auch nicht perfekten Saison. Und vor allem für Trainer Rolf Kölle, der nach siebeneinhalb Jahren beim TSB am Samstag verabschiedet wird. „Ich möchte zum Abschied einfach Danke sagen: Der Mannschaft, dem Verein und all den Zuschauern, die uns so toll jahrelang unterstützt haben“, sagt Kölle.
Seine Mannschaft kann ihm daher ein wunderschönes Abschiedsgeschenk machen: Ein Sieg gegen Schmiden wäre am vorletzten Spieltag noch mal ein echtes Highlight.
Personell sieht es dabei wieder besser aus: Michael Hieber ist an Bord, Christian Tobias schon wieder seit einigen Spielen dabei, auch Matthias Czypull tastet sich, wenn auch vorsichtig, wieder ans Team heran.
TSB: Fabian, Fuß – S. Göth, M. Hieber, Boizesan, J. Frey, Nothdurft, S. Frey; Steiner, Tobias, Czypull, B. Göth, P. Schamberger.
© Gmünder Tagespost 15.04.2010 (SWEN THISSEN)




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Sportlichen Gruß
Wir könnten für dich aber nach dem Spiel in der Dusche "etwas" auf CAM aufnehmen wenn du möchtest...
Gruß Holger
@Anfrage geht an Markus Knoll, danke!
im Falle A-Jugend gibts nen Spielball, sonst die Kiste; und wenns nicht geht, komme ich selbst.