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Bezirksliga

TSB Schwäbisch Gmünd 2 - Bezirksliga

Hintere Reihe von links: Trainer Holger Sohnle, David Frey, Daniel Mucha, Tobias Schabel, Daniel Derer, Alexander Schaupp, Martin Schmeiser, Jürgen Fröhlich.

Vordere reihe von links: Maximilian Länge, Paul Kopp, Felix Häfner, Markus Beirle, Thomas Groz, Alexander Breuning, Jan Häfner, Florian Preiss.

Aller guten Dinge sind drei...

…denn wir sind im dritten Jahr in der Bezirksliga und das ist auch gut so! Sie werden dieses Jahr mit einem neuen Gesicht der Mannschaft zurecht kommen müssen, den auch in meiner Mannschaft ist es zum schleichenden Umbruch gekommen. Das liegt zum einen daran, dass Emir Ibrocevic aus familiären  und alters(?)Gründen seine Einsatzzeit bei uns gegen Null geschraubt hat, Jens Koller meint er muss seine Doktorweisheiten und schwäbische Mundart in Hamburg an den Mann bringen und unsere zwei Christian’s (C. Waibel und C. Marin) wurden in die Erste Mannschaft versetzt – Gratulation zum Aufstieg! 

Jedoch bedeutet es für die Truppe, dass im Endeffekt mehrerer Stammspieler der vergangenen Saison nicht mehr auf dem Feld stehen. Doch nun trägt die sehr gute A-Jugendarbeit von Markus Knoll ihre Früchte: mit Alexander Breunig (Kreis), Thomas Groz (Tor), Jan Häfner (Rückraum Mitte, Linksaußen), Felix Häfner (Rückraum Links, Linksaußen), Maximilian Länge (Mitte) & Paul Kopp (Kreis) kommen sechs neue, hungrige Spieler hinzu. Hier lag in der Vorbereitung das Augenmerk vor allem auf der Integration und Abstimmung mit den „alten“ Hasen wie Martin Schmeiser, Daniel Derer und David Frey. Abgerundet wird das Team mit den gestandenen Spielern wie Tobias Schabel, Alexander Schaupp (kein Wechsel nach Mögglingen… Zeitungsente), Jürgen Fröhlich (Kreis), Tobias Kößer, Daniel Mucha und Markus Beirle. Florian Preiß kehrt aus dem Reich der Mitte zurück, muss aber den Trainingsrückstand noch aufholen. 

Auf Grund der personellen Veränderungen wird es auch im taktischen und spielerischen Bereich viele Veränderungen geben: im Abwehrbereich wurde eine offensivere Variante einstudiert um schnell an Bälle zu kommen und den Gegnern zu Fehlern zu zwingen. Im Angriff wird es mehr Spielzüge, aber auch mehr Tempo geben, das körperbetonte Spiel rückt in den Hintergrund. Aus diesen genannten Gründen bitte ich Sie von Herzen der neuen, jüngeren Truppe auch die Treue zu halten und immer zu unterstützen, denn es wird nicht einfacher werden. 

Lassen Sie uns gemeinsam die Erfolge feiern, aber auch gemeinsam die weniger guten Spiele diskutieren und analysieren. Im Dienste des fairen Umgangs mit Schiedsrichtern und Spielern wünsche ich uns allen eine erfolgreiche Saison! Und wer weiß, aller guten Dinge sind  drei…

Mit sportlichen Grüßen
Ihr Holger Sohnle